Alien Alarm 11 (Laboranten)

Toll, werden Sie sagen, toll was so ein Hirn wie das vom Herrn Strunzen Blunz alles zu leisten im Stande ist. Da geben wir Ihnen erstens recht und zweitens gleich eine putzige Übung mit auf den Weg. Also, wenn Sie wieder mal ein bisschen Zeit für sich übrig haben oder wenn Sie sich lang weilen, dann machen Sie doch folgendes:

Schauen auch Sie Ihrem Hirn beim Arbeiten zu. 

Sie müssen jetzt keine Angst haben und sagen: dass ist mir viel zu kompliziert oder das pack ich nicht, weil Sie dürfen sich ja nicht mit dem Herrn Detektiv vergleichen. Bei Ihnen läuft hirn mässig alles wesentlich ruhiger und gemächlicher ab als Sie sich das vor stellen, allein, weil Sie ja nicht die gesamte Last einer wieder vereinigten Nation auf Ihren Schultern tragen müssen.

 

MARSCH, MARSCH, zurück zur Handlung. 

Also, der Herr Detektiv hat natürlich das Ei gleich ein gepackt und ist damit ins Labor gefahren. Dort haben bereits 168 Alien Eier gelegen und auf irgend etwas gewartet. Höchst wahr scheinlich auf ihre unter Suchung.

 

Der Herr Karl, der Labor Saal Diener, hat höllisch darauf auf gepasst, dass

1. den Eiern nix passiert
2. dem Umfeld nix passiert und
3. ihm selbst nix passiert

Und so haben die Eier tage lang gewartet und gewartet aber passiert ist vor erst nix. Erst nach einer Woche haben sie mit ihrem Wachstum begonnen und sind grösser und grösser geworden. Als sie dann einen durch Messer von 100 cm erreicht hatten, haben die Verantwortlichen gesagt: „Ab sofort aller höchste geheim haltungs Stufe.“ Das ist auch der Grund, warum wir Ihnen an dieser Stelle beim besten Willen keine aktuellen Fotos liefern können.

Kurz danach ist der durch Messer auf 123 cm an geschwollen und es scheint so, als wäre damit die maximal Grösse erreicht.

 

           

Die Herren Professoren sind dann dazu über gegangen, die Eier auf Herz und Nieren zu untersuchen. Dabei sind ertaunliche Dinge zu tage getreten.

Natürlich wollten die rein schauen in die Eier, aber es hat nicht funktioniert. Und wie sehr die mit ihren Röntgen Apparaten und den verschiedensten Hi Tek Apparatschiks versucht haben, da rein zu schauen. Vergeblich. Die haben nur schwarz d.h. gar nix gesehen. In so ein Alien Ei kann man halt nicht so einfach rein schauen wie in einen Menschen.

Dann wieder ist einer von den „gescheiten“ Herrn auf die Idee gekommen, das Ei an zu bohren. Aber so ein an Bohren löst kein gutes Gefühl aus, wenn man den Film „Alien“, ich glaub es war der erste Teil, gesehen hat, wie dann, nach dem an Bohren das Viech so eine greisliche flüssig Keit ab gesondert hat, die sich dann durch den Stahl und eigentlich über all hin durch gefressen hat. Weil wenn unser Alien Ei auch so was ab sondern würde, was sich zu erst durch den Labor Boden frisst und dann weiter hinein in den Erd Mantel und bis hinunter zum Erd Mittel Punkt und sich dann weiter und weiter frisst bis dass es an der rück Seite bei den Chinesen wieder raus kommt, ja wenn dass passieren würde, dann würden wir, die erd Bewohner, mal wieder ziemlich blöd aus schauen.

Deshalb haben sie lange diskutiert, bevor sie gesagt haben: ja, wir riskieren’s, wir bohren.

Das Resultat jedoch war ein ernüchterndes. Es ist zwar kein Mittel ausgetreten, das sich über all durch gefressen hätte aber die Bohrer sind alle ab gebrochen, schlicht und ergreifend ab gebrochen, einer nach dem anderen, obwohl aller bestes Material. Man hätte es gleich wissen können: so ein Alien Ei wäre ja mehr als dämlich, wenn es sich zuerst den Röntgen Strahlen verweigern würde nur um sich dann einfach auf bohren zu lassen…

Zur ersten Folge.

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