Alien Alarm 61 (Intermezzo)

Kanzlerin:   Wissen sie, dass den Tunten im Jemen lang jährige haft Strafen drohen?
Berater:      Homo 6 Uelle, Frau Kanzler, die nennen sich jetzt homo 6 Uelle.
Kanzlerin:   Ist mir auch recht. 
Berater:      Das ist die Shari’a, praktisch islamisches Recht.
Kanzlerin:   Andere Länder, andere Sitten.
Berater:      Ist doch schon hart, nur wegen ein bisschen ana …
Kanzlerin:   Ich hab da so eine Idee.
Berater:      Sie werden doch nicht den Jemen be kehren wollen?
Kanzlerin:   Ach Quatsch. Ganz im gegen Teil.
Berater:      Jetzt bin ich ge spannt.
Kanzlerin:   Wir schicken unseren Aussen Minister da runter.

Es folgt ein langes und herz liches Lachen.

Berater:      Ge nialer ge danken Gang. Sie sind und bleiben die aller aller Beste.
Kanzlerin:   Danke, das hör ich gern. Nur in letzter Zeit viel zu selten.
Berater:      Kein Wunder bei diesem cohitutions Partner.
Kanzlerin:   Das kann sooo nicht weiter gehen. Meine um frage Werte …
Berater:      purzeln und purzeln.
Kanzlerin:   Die Felle … 
Berater:      sie schwimmen und schwimmen.
Kanzlerin:   Alles wegen diesem … wie heissen die noch?
Berater:      Koalitions Partner.
Kanzlerin:   Nö, die anderen.
Berater:      Tunten. Unter welchem vor Wand schicken wir ihn da runter?
Kanzlerin:   Egal, lassen sie sich was ein fallen.
Berater:      Wird gemacht. Ich buche noch heute seinen Flug.
Kanzlerin:   Und buchen sie am besten zwei. Sie wissen ja, dass er seinen Freund 
                  stets da bei haben will. (augen zwinker)
Berater:      Frau Kanzler, ge statten sie mir, sie auf die Wange zu küssen?
Kanzlerin:   Sie kleiner Schleimer. Okay, aber nur einen Hauch von einem Kuss. 
                  Hören sie. Nur einen Hauch. Schliesslich wollen wir keine spätrömische 
                  Dekadenz auf keimen lassen …

Zur ersten Folge.

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15 Gedanken zu “Alien Alarm 61 (Intermezzo)

  1. Aber nur vorsichtig anknabbern – schließlich soll er noch ein paar Jahrzehnte jemenitische Haftstrafe genießen dürfen!

    [Hier wurde gerade eine kreischende Berufsschülerin von der Pozzelei in den Sanka gehieft und abtransportiert… tsts…]

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  2. [Männer Mangel. Nicht, dass es einen man Gel an Männern geben würde, je doch, die Männer, die Frau sich wünscht, sind heut zu tage so selten wie die eis Bären in der Sahara. Viel leicht musste die beruf Schülerin zu sehen, wie ihr eine ri Valin das letzte ver füg bare must have ex Emplar im bei Sein der Klasse vor der Nase weg ge schappt hat. – Und dann hat sie durch ge dreht.]

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  3. Na ja… ich weiß nicht, ob das „Satire“ ist, sich an der Hormosechsualität (Zazie in „Zazie in der Metro“, muahaha) aufzuhängen (ganz abgesehen davon, dass sich wohl nichts Wesentliches ändern würde, wenn der Mann dem Weibe beiliegen würde usw.)

    (… ich bin bloß sauer: ich wollte Dich auf die Bahnhofstoilette einladen, und nun wird das wieder nichts…)

    Und das ist übrigens eine der übelsten Klischees, dass Hormosechsuelle vornehmlich rückwärtig zu penetrieren wünschen; entsprechende (seriöse) Befragungen „erzählen“ was ganz Anderes.

    Höhö.

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  4. Das ver Halten der mensch Haidt macht vor gar nix halt. Die sa Tiere wiedrum wiegt, in heiklen pa Ssagen, ein jedes Wort mehr fach ab. Aber ein bisschen tun können muss sie schon dürfen, sonst wär sie keine sa Tiere mehr.

    Zu deiner be Ruhigung: in Berlin am bahn hof Zoo und gerne auch noch anders wo, geh ich mit dir auf’s herren Klo.

    Komisch: die Damen gehen seit je her rudel weise auf’s Klo. Warum tun wir Männer das nicht? Ist es die archaische uhr Angst vor dem längen ver Gleich?

    PS: Wiki zeigt, dass der be Griff „Tunte“ gar nicht so negativ ist, wie er auf Otto Hetero oft wirkt.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Tunte

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  5. Um das gleich klar zu stellen: ich wollte auf dem Klo putzen

    Muahaha.

    Im Ernst (chch): ein drückend überwiegender Teil der Männchen des rezenten homo sapiens träumt offenbar von Analverkehr (durchaus und besonders mit dem Weibe) – es hat also mit der so genannten „Projektion“ zu tun, wenn Hormosechsuelle als „Arschficker“ bezeichnet werden.

    Ihr Dr. Freudlos

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  6. Igitt … Klo Putzen!

    Zum glück war der Ösi in seiner heeres Zeit der zimmer Älteste und ergo der zimmer Kommandant. Der zimmer Kommandant hatte das Recht, seine zimmer co Llegen zu diversen ar Beiten ein zu teilen. So blieb ihm der un appetitliche Griff in die klo Schüsseln, in die übrigens eine ganze ver schissene com Panie hin ein ver richtete, er spart. Noch heute be tätigt er in dank bar Keit die wasser Spülung und horcht dem un er gründlichem Rauschen …

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  7. … das hat was Poetisches, das Rauschen, in der Tat…

    Ich hatte dauernd GST („Gänge, Scheißhaus, Treppen“), aber das habe ich damals durchaus mit Humor genommen, und nachher war ich ja Uffz., boah; auch war ich dergleichen als Dienstmagd mit Schwanz ja aus dem Elternhaus eh‘ gewohnt… höhö…

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  8. Mir als GWD (grund wehr Diener) hätten sie die be Förderung zum ge Freiten in aus sicht ge stellt, doch da für hätte ich, da ich ja nach 6 mo Naten ab salutiert hatte, in meinem späteren le Ben 2 mo Nate zwangs weise nach dienen müssen, was ich frei lich schon allein orts be dingt nicht ge macht habe, und jetzt, nach 45, nicht nach 1945 sondern nach meinem 45sten ge burts Tag, dürfen sie mich nicht mehr dienen lassen wollen, wo rauf ich leider den feschen ge Freiten Stern zur gänze ab schreiben muss.

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