Alien Alarm 89 (Der grosse Knall)

Mr. Coconuts:   Wo bin ich? 
Kanzlerin:         … und dann lege ich ihnen noch diese kriechischen Drachmen 
                        drauf, kurz: ich schnüre ihnen das teuerste hilfs Paket, das je von 
                        einem so dämlichen pla Neten wie dem unseren geh schnürt 
                        worden ist.
Mr. Coconuts:   Äh? 
Kanzlerin:         Dazu ein paar mäh Daillien, olympisches Gold, bitte schön, 
                        können sie haben. Sie sagen mir die gewünschte dis Ziplin und ich
Mr. Coconuts:   Dis Ziplin? Dis Ziplin! Ich muss den pla Neten sprengen!
Kanzlerin:         Nein! Hören sie mir zu. Sie bekommen, was sie wollen. Greifen 
                        sie zu und herein spaziert in den selbst Bedienungsladen. Der steht 
                        normaler weise nur uns po Litikern zur ver Fügung.
Mr. Coconuts:   Ich darf mich nicht verlieben. Nicht verlieben. Ich muss sprengen. 
                        Ich muss diesen ver flixten pla Neten sprengen!
Kanzlerin:         Herr Coconuts, machen sie nicht einen Fehler, den sie nicht mehr
                        rück gängig machen können.
Mr. Coconuts:   Steuer 1 Haidt an mutter Schiff: fertig machen zur Sprengung.
Kanzlerin:         Herr Coconuts!!!
Mr. Coconuts:   Ja?
Kanzlerin:         Könnten sie mir freundlicher weise erklären, warum gerade unser
                        pla Net … na sie wissen schon: dran glauben soll.

Mr. Coconuts:   Nun, es liegt an unserem Herrscher. Er war einst ein guter, edler,
                        für sorglicher und liebe voller pa Tron, der sich in auf opfernder 
                        Weise um seine Schäfchen kümmerte. Doch eines Tages wurde er
                        mürrisch und mürrischer und seine üble Laune nahm kein Ende.
                        Ohne sicht baren Grund verwandelte er sich ein ein ekel Paket 1.
                        güte Klasse und behandelte seine unter Tannen immer schlechter.
                        Fieber haft versuchen die terra-Poeten, die ur Sache seines Wandels
                        zu ergründen, bis einer von ihnen den sach Verhalt durch schaut
                        zu haben schien. Der trink Becher des Herrschers war schuld an
                        dessen un Mut.
Kanzlerin:         Der trink Becher, soso. Das hätten unsere terra-Poeten wahr
                        scheinlich auch vermutet.
Mr. Coconuts:   Eigentlich war es eher die Farbe des trink Bechers. Er war BLAU
                        und wurde sofort ent fernt.
Kanzlerin:         [klatscht] Eine wunder schöne geh Schichte, die sich genausogut
                        bei uns hätte ab spielen können.
Mr. Coconuts:   Allein, es half nichts. Es kamen de Pressionen, angst geh Fühle
                        und deren aller Lei dazu. Also entfernte man sämtliche gegen
                        Stände, die BLAU in sich trugen aus seinen pa Lästen.
Kanzlerin:         Logisch.
Mr. Coconuts:   Na, raten sie mal. Genau. Man lackierte und über tünchte bald
                        alle BLAUEN Stellen unseres pla Neten mit irgend welchen
                        Farben, in der Hoffnung, der zu Stand des Herrschers würde
                        sich bessern, aber das gegen Teil war der Fall. Letzt endlich
                        hat man uns ausgeschickt, die verbliebenen BLAUEN Stellen im
                        uni Versum zu tilgen.
Kanzlerin:         Und wenn die BLAUE Farbe gar nicht die ur Sache am Leiden
                        ihres Herrschers ist? Was dann?
Mr. Coconuts:   Kann sein. Aber wir dürfen die möglich Keit nicht ausser 8
                        lassen. Erst wenn wir den letzten BLAUEN Flecken zer stört
                        haben, werden wir geh Wissheit haben.
Kanzlerin:         Das heisst: sie wollen unsere Erde zerstören, nur weil sie …
Mr. Coconuts:   Es tut mir aufrichtig leid.

Mr. Coconuts:   Haben sie einen letzten Wunsch, ein Wort, ein state Ment,  
                        welches wir an um liegende zivi Sationen verstreuen können?
                        Sprechen sie bitte jetzt. Die reh Korder laufen.
Kanzlerin:         Wir wollen leben!!! Wir wollen weiter ex istieren!!!
Mr. Coconuts:   Danke. Wir haben ihr state Ment auf geh zeichnet. Leider steht es 
                        nicht in unserer Macht, ihrem Wunsch zu entsprechen. Ich werde  
                        bis drei zählen, dann er folgt die Sprengung.

Kanzlerin:         Herr Coconuts!!! Das ist ja wohl ein schlechter Scherz.

Mr. Coconuts:   Eins. 

Kanzlerin:         Nein! Auf hörn! Auf hören! Auf Hören! Auf Hören!

Mr. Coconuts:   Zwei.

Kanzlerin:         Herr Coconuts, tun sie mir das nicht an! Ich 
                       verbiete ihnen Kraft meines Amtes, diesem 
                       pla Neten und seinen geh Schöpfen auch
                       nur ein Häärchen zu krümmen!!!
                       — Herr Coconuts?

Mr. Coconuts:   Drei.

Kanzlerin:         Herr Co

 

 
Zur ersten Folge.

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7 Gedanken zu “Alien Alarm 89 (Der grosse Knall)

  1. Lateinisch klingt’s noch besser:

    Jetzt schnell zugreifen. Auf dem Weihnachtsmarkt in Unterföhringen haben sie noch einige abies vivodi und abies tristis im Programm.

    … nur so lange der Vorrat reicht …

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