Die Einführung der Euro-Bonds

Berli:  So kleine ich sie haben möchte, die Tedesco.
Papa: Tedesco?
Zapa:  Die Deutsche, Dummkopf.
Papa: Wie kleine?
Berli:  Sooo kleine …

          
Papa:  Nixe. Sooo kleine …
Berli:   Wie kleine?
Papa:  Sooo viel kleiner kleine …
 

Berli:  Ist extremissimo kleine, haha.
Zapa:  Micromissomo kleine. Bei uns, Tedesco oder wie heißen, nix mehr ins Meer 
          urinario.
Berli:  Ja, wo denn dann urinario?
Zapa:  No nix wissen, aber Meer, no no no nix bieseln.
Berli:   Nix biesi-biesi machen?
Zapa:  Nix mehr Meer urinario, nix mehr Wildbieslereien.
Papa:  Oi-joi-joi.
Zapa:  Nix Tedesco. Wir überall urinaro. Nur Tedesco nix biesi-biesi machen
          dürfen.
Berli:   Und wenn biesi-biesi …
Papa:  … machen …
Berli:   … müssen?
Zapa:   Ja, wenn biesi-biesi machen müssen …
Berli:   Was dann?
Papa:  Ähhhh?
Zapa:   Dann zahlen 1.500 Euro.
Papa:   Für biesi-biesi?
Zapa:   Für 1 x biesi-biesi!
Berli:    Leck mich … das ist sehr sehr gut ist.
                  
Zapa:   Ist praktisch Euro-Bond-Preis für Tedesco. Biesi-biesi = 1.500 Euro.
Berli:   Und kacka-kacka?
Zapa:   Kacka-kacka, Santa Toro! Barroso noch tun rechnen. Aber mindestens 
           hunderffache, mindestens, wenn nicht gar vielfaches.

Berli:   Oooops, Tedesco vorbei laufen.
Papa:  Hahaha.
Zapa:   Bsssssst. Tedesco schnelle vorbei laufen. Immer schnelle laufen.
Papa:   Im Urlaub immer schnelle. Wir gestreikt haben Taxi, aber Deutsche 
           immer schnelle, schneller als Taxi.
Berli:   Schau mal, kacka-kacka gemacht, Tedesco, im vorbei laufen hat
           kacka-kacka gemacht.
Papa:  Auf die schnelle kacka-kacka gemacht.
Zapa:   Stop! Halt! Macht 1.500.000 Euro!
Papa:   Plus 1 x biesi-biesi.
Zapa:   1.700.000 Euro, Herr Tedesco, oder so … mindestens.
Berli:    Wir werden Tedesco in Rechnung stellen.
Papa:   Jawohl!
Zapa:   Prima!
Berli:    Tedesco zahlen muss.
Papa:   Ganz viel zahlen muss. Wir Kriechen nix mehr nicht arbeiten wollen.
Zapa:   Wir auch nix mehr arbeiten wollen.
Berli:    Wir Makkaronifresser noch nie nix arbeiten gehabt.
Papa:   Und altes Rom?
Berli:    Sklaven waren gearbeitet. Wir, Römer, wir nur Bunga-Bunga gemacht.
           Sklaven gearbeitet und Römer Bunga-Bunga … macht.
Zapa:   Tedesco neuer Sklave ist.
Papa:   Au ja, Tedsco Sklave, guter Sklave, fleißig Rackerer.
Berli:    Perfecto Sklave, immer jammern aber brav kacka-kacka fressi-fressi.
Papa:   … letzt und endlich …
Zapa:   … bezahlen er unsere kacka-kacka.
Berli:    Hihihi.
Papa:    … und biesi-biesi nix vergessen. Auf Tedeso immer Verlaß.
Berli:    Zahle-zahle! Salute! Ave Ceasar! Ave Silvio!
Papa:   Hybirs! Asphyxie! Hades! Gyros! Zaziki! Yia mas!

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11 Gedanken zu “Die Einführung der Euro-Bonds

  1. Wenn die Nicht-Germanen, das Geld der Germanen hätten, um in fremden Ländern ihren Urlaub zu verbringen, dann – und da bin ich mir 100pro sicher – dann würden die sich mindestens genau so aufführen wie die Germanen.

    Komisch, wie sich die Zeiten ändern. Zuerst hat es geheißen, kein Land darf für die Schulden der anderen aufkommen … und nun die Euro-Bonds …
    Andererseits habe ich unlängst gelesen, die Euro-Bonds könnten zum Auseinanderbrechen der Euro-Zone führen. Wenn das wirklich so wäre, dann wäre ich natürlich für eine sofortige Einführung dieser.

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  2. Eurozone – das sind 7% der Weltbevölkerung – noch. Wir sind überaltert. Wir müsssten jedem jungen Afrikaner der zu uns will dankbar die Füße küssen.
    Für die Welt sind wir aus globaler Sicht das was die Schweiz zur Zeit noch für Europa ist: Eine kleine selbstgefällige Ecke der Welt, zerstritten und weder fähig noch willig seine Probleme zu lösen.

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  3. Dem Afrikaner die Füße küssen? Nicht mal den Nicht-Afrikanern würde der Ösi die Füße küssen, allenfalls, und da bleibt er hart wie Kruppstahl, ein paar handverlesenen Damen würde er solche Dienste eventuell angedeihen lassen.

    Um bei den Afrikanern zu bleiben: auch die haben in den letzten Jahrzehnten nicht unbedingt bewiesen, wie man Probleme erfolgreich anpackt und sie löst.

    Andererseits der Afrikaner durchaus für zeugungsunwillige Herren in die Bresche springen könnte. Diverse Fräuleinwunder wären ob des hinlänglich bekannten Längenzuwachses regelrecht entzückt …

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  4. Gut, das mit dem „Füße küssen“ ist eine Übertreibung.
    Afrika ist übrigens schon hier. Im Essener Norden gibt es eine Ecke in der es einige illegale Werkstätten und Autoverwerter gibt die von Nigerianern betrieben werden. Neulich brannte es dort. Feuerwehr und Polizei kamen, trafen aber niemand Verantwortlichen an. Man wisse nicht wem das Unternehmen gehöre taten die anwesenden kund. Ansprüche wurden allerdings auch nicht gestellt.
    In der Duisburger Straßenbahn treffe ich inzwischen mehr Afrikaner als Türken. Sehr schöne Frauen darunter mit sehenswerten Figuren und Frisuren die sich hinreißende zu kleiden wissen. Die dunkle Haut harmoniert mit Bunttönen besser als unsere bleiche.
    Also, ich hab nichts gegen ein wenig mehr Afrika.

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  5. Letzteres Bild scheint mir die alte weise Frau Merkel zu zeigen die nach 12 Jahren Kanzleramt weiter 12 Jahre als Präsidentin des von ihr vereinigten Europa hinter sich hat. Die Schweiz ist annektiert worden – wegen finanzieller Unzuverlässigkeit.In einer grosszügigen Geste hat sie ihren ehemaligen Gegenkandidaten Steinbrück zum Gouverneur der Schweiz gemacht. Schweizer Bankiers – darunter der inzwischen über 80jährige Ackermann sind zu Zwangsarbeit auf den Almen verurteilt worden.
    Österreich hat KTvuz Guttenberg als Gouverneur „erhalten“ der dafür extra aus Connecticut zurückkehrte. Begründung von Frau Merkel: Franken passen gut zu Österreich – und umgekehrt.

    Nun läßt sie Ihre politische Karriere als Botschafterin in Malawi ausklingen.

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