Verschnaufpause

Bisschen Rock Musik gefällig? Hard & soft abwechselnd.

Du hörst Blue Horse eine Ösi-Rock-Song-Komposition aus dem Jahre 2006.

Viel Vergnügen …

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15 Gedanken zu “Verschnaufpause

  1. … fällt mir schon wieder Dr. R. ein, „Sie reden zu viel!“ (… äh… das hat er zu mir gesagt, aber ich habe zuweilen Probleme, meine Ich-Grenzen zu explorieren…)

    … das ist… – Druck voll… das hat was… ich hatte immer so Bilder von Krimi-Vorspann und so…

    (… wenn das mit MAGIX MUSIC MAKER gemacht ist – was is‘ ’n das für ’n Soundpool, wenn ich mal fragen darf – ich darf doch mal…)

    … und was ich auch schon lange sagen wollte (man ist ja altersbedingt nicht mehr so organisiert!), ich finde so Tag-Sammlungen (nicht nur bei Dir) immer voll cool, ganz atmosphärisch (und auch ohne Bescheinigung):

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  2. Danke für das Kompliment. Ehrlich gesagt, war ich mit dem ziemlich gleich bleibenden Grundrhythmus nicht ganz glücklich, habe es aber nicht geschafft, ihn dahin zu trimmen, wo ich ihn hin haben wollte. Egal. Erstens sollte man nicht zu streng mit sich selbst sein, und zweitens haben andere wieder ganz andere Geschmäcker.

    Den Song habe ich mit einer eJay Sound Collection Nummer Soundso (ich habe einige und weiß nicht mehr welche das war) gemacht.

    Zur Tag-List: um Himmels-Willen! das Ding habe ich seit ewigen Zeiten nicht mehr beachtet. Aber man sieht sehr gut, womit man sich *hüstel* beschäftigt …

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  3. Nun lass doch Oppa den Spaß!

    (… das war kein Kompliment, das war ’ne Fesststellung; ich habe das Teil gestern ’ne geraume Weile immer wieder durchlaufen lassen, es war kein Unterschied zu bemerken zu den Beiträgen offizieller Radionauten – ich „benutze“ gerade gern dieses Teil, um immer einmal wieder ein bisschen postmoderne Schleichwerbung zu praktizieren); bei meinen Beiträgen ist das schon der Fall, die sind zu „experimentell“, das will keiner hören… )

    Kurzum: bla.

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  4. Der Song soll ja, wenn’s nicht um Jazz geht, wie aus einem Guss erscheinen. Bei Blue Horse habe ich Wochen gebraucht, um diese Durchgängigkeit herzustellen. Pobieren, verwerfen et cetera. Da wo es gar nicht geht, habe ich einen passenden Soundeffekt drüber gelegt, damit der Hörer die kleinen Unstimmigkeiten nicht wahrnimmt. In der K & K Zeit wäre ich Kapellmeister geworden …

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  5. Von wegen Verschnaufen … bin schon ganz atemlos von den eilenden Pferden … aber der wohldröhnend dynamische Ohrenzauber aus der Werkstatt des talentreichen Herrn Ösi lässt bahnbrechendes Potential für dessen Spätwerk erahnen … wie gut, dass der WU verschoben wurde.

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  6. Ich bin von Haus aus tollpatschig und bin froh, dass man nicht sieht, wie ich auf der Tastatur tippe, obwohl ich’s seit Jahrzehnten perfekt können müsste …

    Ein Musikinstrument wäre noch schlimmer, weil da spielt die Zeit eine gewisse Rolle sonst fällt das Stück regelrecht auseinander.

    Ich denke, das Organisieren und Koordinieren der einzelnen Musiker wäre eher mein Ding.

    Wobei … so ein Pianist macht schon was her …

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  7. … ach, is‘ der Kommenist?

    … what a joke, what a joke…

    … aber ich verstehe das sehr gut, ich bin ja auch von Natur aus senil-schwul… es besteht aber kein Grund zur Beunruhigung… ich bin szächsuell voll im Ruhestand, weil als Gattung ausgestorben… oder so ähnlich…

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  8. Musik! Noten lesen kann ich. Mir fehlt es jedoch an „Taktgefühl“ – deshalb auch zwei misslungene Tanzkurse.
    Wenn ich jetzt sage: Das könnte ich stundenlang hören – ist das eher Kompliment oder Beleidigung??

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