ÖSI HEBDO zeigt Charlie Karikatur

ÖSI HEBDO, das ultimative Magazin für den schlechten Geschmack, zeigt in der neuesten Ausgabe eine Charlie Karikatur.

Der Chefredakteur beruft sich, wie er es seit Jahren tut, auf das Recht der freien Meinungsäußerung.

Leider ist unser Karikaturist vor Vollendung des Werkes mit samt seinen Zeichnungen abgehauen. Wohl weil er, wie gemunkelt wird, das schießwütige französische Einsatzkommando fürchtet. Ein typischer Fall von Muffensausen.

Zur besseren Illustration haben wir für unsere Leserschaft die betreffende Szene mit einfachen Bordmitteln nachgestellt.

Die aktuelle Ausgabe von ÖSI HEBDO wird mit einer Auflage von 50 Millionen Stück an arabische und andere – nicht genannt werden wollende – Staaten ausgeliefert …

 

      

In der Charlie Hebdo Redaktion hat man die Lösung für den seit Jahren anhaltenden Kreativitäts-Stau gefunden. Nämlich weitermachen wie bisher.
Nur auf diese Art wird man das untalentierte Personal aus Karikaturisten und Schreiberlingen los.

Plus con que nous, n’est pas possible.

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4 Gedanken zu “ÖSI HEBDO zeigt Charlie Karikatur

  1. Eine Frechheit!

    Wir haben Sie und Ihren unverschämten oesiblog bereits seit längerem unter Beobachtung. Es ist unglaublich, was diese hier in Deutschland lebenden Ösis sich alles herausnehmen.

    Wenn Sie eine Demokratie wünschen, dann gehen Sie gefälligst wieder in Ihr Heimatland zurück.

    Wütend
    Ihr Bundesminister für Inneres

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  2. Bundesminister für Innereien

    Sehr geehrter Herr Ösi,
    bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass es sich bei meinem Vorredner um einen abgehalfterten Funktionär handelt, der durch unsere Behörde ins bürokratische Jenseits befördert wurde.

    Wir haben das bundesdeutsche System endlich erfolgreich reformiert und uns dabei am indischen Vorbild orientiert, das bereits vor einigen Jahren in Griechenland installiert wurde und sich dort bereits bestens bewährt hat.

    Das Prinzip ist einfach: wir ersetzen alte Zuständigkeitsbereiche durch neue, die einfach einen leicht veränderten Namen tragen. Die alten Ministerien und Abteilungen arbeiten auch weiterhin in ihrem angestammten Arbeitsfeldern, allerdings ohne jegliche Amtsmacht. Deswegen langweilen sie sich gelegentlich und haben sich selbst neue Betätigungsfelder gesucht, nämlich vorwiegend im Internet.

    Selbstverständlich sind Sie auch weiterhin in unserem Lande willkommen. Kritisch muss allerdings angemerkt werden, dass Sie laut dem mir vorliegenden Dossier zum Gemeinwohl wenig beitragen. Demnach erhöhen weder das BSP noch die Geburtenrate.

    Sie leisten jedoch einen ganz wesentlichen Beitrag zur Verbreitung des schlechten Geschmacks und zur allgemeinen Volksverdummung. Das rechnen wir Ihnen hoch an.

    Weiter so!
    Ihr Bundesminister für Innereien

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  3. Sehr geehrter Herr Bundesminister für Inneres,

    im digitalen Internetzeitalter geht es einzig und allein um die Klickzahlen von Webseiten. So hat sich die Anzahl der Seitenaufrufe vervielfacht, seit Sie den oesiblog von Ihren Geheimdienstleuten lückenlos überwachen lassen. Dafür herzlichen Dank.

    Ob nun in meinem Heimatland tatsächlich noch von Demokratie gesprochen werden kann, bleibt anzuzweifeln, da es ja bekanntlich ebenfalls der EU angehört.

    Ich jedenfalls wünsche Ihnen weiterhin viel Spaß und Entspannung mit dem oesiblog.

    Hochachtungsvoll
    Ihr Ösi

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  4. Sehr geehrte(r) FrauHerr BundesministerIn für Innereien,

    wer ist denn nun von den vielen Behörden die über- bzw. die untergeordnete? Ich verliere den Überblick.

    Ihr Amt für Innereien setzt sich bekanntlich selbstlos, unermüdlich und erfolgreich für die Verwurstung des sogenannten Volkshirnes ein, sobald dieses von der von Ihnen vorgegebenen Denkrichtung auch nur einen Millimeter abweicht und Anzeichen zum eigenständigen Denken erkennen lässt. So etwas ist einem jeden Innereienministerium ein Gräuel. Verständlich.

    Andererseits arbeiten Sie mit Ihrem Abgehalfterten in bürokratisch undurchsichtiger Weise, verstrickt durch Gesetze, Paragrafen und geheime Geheimdiensterlasse, die keiner mehr durchschauen soll, aufs vortrefflichste zusammen, lassen unablässig Daten sammeln, Sub- bzw. Objekte bespitzeln und beschatten, so dass keiner mehr weiß, wer Feind ist oder Freund, auf dass es eine Freud ist, den überforderten Beamten in ihren digital überfluteten Büros beim Schwimmen bzw. Surfen in oder auf der unendlichen Zahlenreihe nichtssagender und belangloser Informationen zuzusehen.

    Als staatlich anerkannt und geprüfter Volksverdummer bin ich für das Lob der Innereieninnungsmeisterei selbstverständlich empfänglich, obgleich ich, wohl wissend, nicht in allen Bereichen zu glänzen imstande bin. Andererseits will ich hier nicht durch unbedachte Äußerungen den Zorn der PDGÜÖA (Patriotische Deutsche gegen die Überösisierung des Abendlandes) auf mich ziehen.

    Im Bestreben, weiterhin mein Bestes zu geben verbleiche ich

    Ihr
    Ösi

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