Ein Ösi-Selfie-Klon aus dem 3D-Drucker reitet auf einer Gravitationswelle bis an das Ende des Universums

 

ÖsiKlon

Die Verschiebung von Raum und Zeit relativ zum Einsteinschen Schnurrbart kurz vor Eintauchen in ein praktisches galaktisches Wurmloch unter Berücksichtigung des Doppler-Effekts und anderen Erkenntnissen.
Film und wissenschaftliche Bearbeitung: Herr Ösi, 2016

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11 Gedanken zu “Ein Ösi-Selfie-Klon aus dem 3D-Drucker reitet auf einer Gravitationswelle bis an das Ende des Universums

  1. Warum versteckst Du Dich im schwarzen Loch hinter dem Ereignishorizont? Wir würden gerne Deine nackte Singularität sehen! Vermutlich liegt es an der unausgereiften Technik, die hier zum Einsatz kam. Mit einem 5D-Drucker wäre das nicht passiert!

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    • Der Ösi-Klon kommt keineswegs splitterfasernackt aus dem Drucker, sondern entsteigt diesem in einem spacigen Raumanzug, quasi Traumanzug, der in etwa an den Wing-Suit der Base-Jumper erinnert, jener unerschrocken tollkühnen Männer- und Frauenschaften, die erst mühsam die höchsten Berge rauf kraxeln, um dann im freien Fall am nächstbesten Felsen zu zerschellen.

      Das Flughörnchen macht es ähnlich, verzichtet allerdings auf das ungewollte Zerschellen am Felsen, und nutzt, wie die Wissenschaft gerade entdeckt, die Gravitationswellen als Fortbewegungsmittel seit Jahrtausenden.

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    • Viele Haushalte, die über eine Warm- und eine Kaltwasserleitungszufuhr verfügen, verzichten jetzt auf eine der beiden und lassen sich, weil das Rohr und der Hahn zum Aufdrehen eh schon da, statt des Wassers den viel bekömmlicheren Doppler direkt ins Haus liefern. Das erspart das lästige nach Hause Schleppen der doch recht sperrig-voluminösen Flaschen.
      Laut einem Test im Vergleichsportal CHECK24 ist der Doppler gegenüber dem Wasser in den meisten Fällen sogar die kostengünstigere Variante …

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    • Lieber Leser,

      Hier in der Oesiblog-Redaktion laufen die Telefone heiß. Und heißer. Stündlich erhalten wir tausende Anfragen technischer Natur. Die wir natürlich gern beantworten.
      Würden.
      Wenn wir denn könnten.
      Das Problem aber ist, bitte verraten Sie mich nicht weiter. Der Herr Ösi ist mit der Gravitationswelle auf und davon. Oder sein Klon.
      Verstehen Sie?
      Wir haben den Überblick darüber verloren, welcher Herr Ösi denn nun der echte und welcher der geklonte ist. Es herrscht ein heilloses Durcheinander.

      Ihre
      Silvia Saftschubse
      (Praktikantin)

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  2. Und für den Fall, dass dies – kaum vorstellbar – irgendjemandem zu hoch oder sonstwas ist, möge er/sie sich unbedingt an dem fantastischen Farbenspiel ergötzen. Ohne zuviel über mich verraten zu wollen: davon fühle ich mich wie magisch angezogen. (Für eine, die noch immer nicht rumappt, immerhin eine liebreizende Möglichkeit des doch irgendwie Teilhabens.)

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    • Danke schön.
      Die Wissenschaftler vergessen bei ihrer Arbeit und auch, weil die Dinge immer kleiner und unsichtbarer werden, meist auf den „User“, auf das „Endanwenderpublikum“, das, wenn es auch nix versteht außer Bahnhof, dastehen soll und kräftig applaudieren.
      Weshalb Herr Ösi gern in die Bresche springt und versucht, selbst die kompliziertesten Komplexitäten modernster Zeiten bildhaft und angenehmst zu veranschaulichen ..

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  3. Frau Silvia,
    ich mache mir keine Sorgen. Bisher hat Herr Ösi noch alle Projekte erfolgreich beendet oder wenigstens angefangen. Bei dem Herrn Nömix habe ich gelesen, dass der 29. Februar in Österreich nur eine Sekunde dauert – oder so ähnlich. Also wird Herr Öse am 1. März asap wieder auftauchen.
    (Der Kalender ist vor einer guten halben Stunde schon umgesprungen) Schauen Sei nach, er sitzt vermutlich schon wieder gemütlich auf der nächsten Welle oder gar auf dem Sofa?!
    Gruß Heinrich

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    • Lieber Leser,

      von wegen Sofa! Auf und davon ist er, der Herr Ösi!
      Während der echte Herr Ösi stets mit Kaffee versorgt werden musste, damit er funktioniert, schüttet der neue Ösi-Klon, der hier das Kommando übernommen hat und für nix als Unruhe sorgt, literweise ungesunde Softdrinks in sich hinein. Man wird das Gefühl nicht los, dass der Arbeitstag in der oesiblog-Redaktion jetzt mindestens 25 bis 27 Stunden dauert.
      Wo soll das noch hinführen?

      Ihre überforderte
      Silvia Saftschubse
      (Praktikantin)

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  4. Pingback: Qualitätsrückgang | oesiblog

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