Aff ham? – das Hörspiel

Hörspiele freuen sich neuerdings höchster Beliebtheit. Man kann sie jederzeit bequem und Gewicht sparend auf dem Smartphone oder Tablet mit sich führen.

Herr Ösi hat seine dramatische Komödie beziehungsweise seine komödiantische Tragödie Aff ham? – konzipiert für zwei Personen und einen Fußpilz – als Hörspiel aufbereitet.
Für all jene, die der Uraufführung des Dramolettchens – warum auch immer – nicht beiwohnen konnten,  hier gibt es das Stück als Spätlese zur Nachlese oder zum Mitsprechen.

„Aff ham? Das auf den ersten Blick scheinbar handlungsarme Drama entfaltet seine ganze Komplexität, die Abgründe und die Hinterfotzigkeit menschlichen Daseins zwischen den Zeilen und beschäftigt Zuhörer und Literaturkritiker noch jahrelang“, sagte dereinst Marcel Reich-Ranicki anerkennend.

Nun ja … in etwa so hätte er es sagen können. Möglicherweise. Möglicherweise auch nicht.

Aff ham?
Sprecher der Personen Ö und E:       Herr Ösi

Musikalische Unterfütterung:            detto
Dauer:                                                              7:22 Min

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10 Gedanken zu “Aff ham? – das Hörspiel

  1. Dada lebt! Ein weiterer Beweis deiner Kreativität, Herr Ösi. Bin auch beeindruckt von der stimmlichen Leistung, der Ausdruckskraft und Modulationsfähigkeit deiner Stimme. Aber natürlich lebt alles vom Text „Aff ham“ – ist’s nebenbei nordlichthaft gefragt die bayrische Verkürzung von „Kaffee ham!“ genauer von „Ich hätte noch gern ein wenig vom Absud der vorzüglichen Kaffeebohnen.“?

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    • Danke, danke.
      Es ist natürlich nicht einfach, die Stimme nach einer jeden Textzeile zu verändern. Danach war ich ziemlich heiser.
      Der Aff im Bayrischen ist eher der Affe aus den Norddeutschen und hat, auf den ersten Blick, mit Kaffee nichts zu tun. Wenn wir allerdings berücksichtigen, dass der Kopi Luwak „Katzenkaffee“ zu Höchstpreisen gehandelt wird, wäre es denkbar, die Kaffeebohnen künftig auch vom Affen „ausbrüten“ zu lassen …

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  2. Was der seelige Reich-Ranicki gesagt hätte?
    Ich habe mal seine Zitate durchforstet:

    Man kann überhaupt nicht Literatur machen, ohne zu übertreiben. Die ganz großen Schriftsteller waren ja pure Übertreibungskünstler.

    oder zu Ö und E

    Wir werden uns nicht einigen und wir sollen und müssen uns nicht einigen. Freunde, wir sehn betroffen den Vorhang zu und alle Fragen offen.

    Dieser Text wurde mit freundlicher Genehmigung von Herrn Heinrich zwar nicht gelöscht aber vom Design her überarbeitet.

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    • Ach, du übtest bloß? … und ich dachte schon, das gehört so … wollte eben anfangen, deinen Kommentar aufmerksam zu studieren, hier tummeln sich ja vorwiegend Genies, und wo sonst als beim Herrn Ösi lernt man soviel dazu …
      Also, was ich sagen wollte: hätte kein Mensch gemerkt. Hoffentlich wird nix gelöscht. 😉

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    • @ Jessie
      War das Üben jetzt auf den Herrn Heinrich oder auf den Herrn Ösi bezogen?
      Zweiterer übt ja ständig sobald er einen Beitrag verfasst … und erst recht, wenn er versucht, einen Kommentar eines Kommentators zu überarbeiten und dann versehentlich löscht …
      Danke für die Blumen

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  3. Ach, ich vorlautes Ding wollte ein bisschen den werten Heinrich hoppsnehmen. In einer seiner Kommentarversionen bezog er sich aufs Üben, da fühlte ich mich irgendwie angesprochen, weiß der Geier, warum.
    Beim Herrn Ösi schaut ja alles, ob als Etüde getarnt oder im vorzüglichen Endprodukt, immer perfekt aus. Was könnte ich da noch anmerken, ohne einen schleimenden Eindruck zu vermitteln … wenngleich … irgendwie bin ich grad schon wieder ausgerutscht … aber danke für jedwede Nachsicht.

    Selbstverständlich darfst du meinen Kommi da oben löschen, er hat sich ja nun erübrigt und ist mir eh gleich anschließend peinlich geworden. Weil sein Fehlen sowieso nix an der Quintessenz ändert – dass es nämlich nun mal hier auf dieser Seite auch ohne mich bzw. mein Dreinpfuschen hochklassig zugeht … 😉

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  4. Liebe Jessie,
    erst dachte ich, ich übe mit spitzen und eckigen Klammern, was beides erfolglos war. Warum soll ich also etwas üben, was gar nicht geht. Glücklicherweise hat mir Herr Ösi aus der Patsche geholfen und den Unrat beseitigt, den meine Übungen verursacht haben. Wer das System aber so stark strapaziert wie ich, hinterlässt trotzdem Spuren – dafür kann also der Herr Ösi nix.
    Ich übe nun einfach etwas anderes – woanders. 😉
    Frohe Ostern!
    Gruß Heinrich

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