WahWahWah

Journaille:   WahWahWah!
Herr Ösi:    Den Menschen dürstet es nach Jahren des Dschungelcamps und der Anwesenheit von Angela Merkel nach geistiger Vielfalt und Fülle. Der WahWahWah bietet hier in seiner Eigenschaft als …
Journaille:   Stop! Stop! Stop! Sie meinen wohl „die“ WahWahWah.
Herr Ösi:    Wie, bitte?
Journaille:   Die WahWahWah. Die Linke hat – wie Ihnen wahrscheinlich entgangen ist, anders ist dies nicht zu erklären – die maskuline Vorherrschaft endgültig eingedämmt, indem sie alle männlichen Worte abgeschafft und durch weibliche ersetzt hat. Man sagt jetzt die WahWahWah, genauso wie man sagt: die Papierkörbin, die Abfalleimerin und so weiter.
Herr Ösi:    Ach ja?
Journaille:   Höre ich da etwa die leichte Spott in die Ihre Worte … äh … heraus?
Herr Ösi:    Absolut nein. Die Herr Ösi wollte mit die WahWahWah nicht in die Politische tätig werden, sondern bloß die Mensch erfreuen mit die neue Sound. Und die Tanz revolutionieren ebenso. Die WahWahWah stößt mit die ungewöhnlichen Konzept in die gänzlich unbekannte Bereich vor, die Mitteldingin zwischen die Tanz ist und die Transzendenz, praktisch quasi die Tanzzendenz oder die Tanzzendenzin, wenn Sie so wollen.
Journaille:   Frage: Meinen Sie nicht, dass es für die einzelne Ottilie Normalverbraucherin ziemlich, wie soll ich sagen, wenn wir berücksichtigen, die Komplexität in die Musik und die Gleichzeitigkeit von die rhythmische Bewegungsabläuf … äh … äh
Herr Ösi:    Sie meinen wohl die rhythmische Bewegungsabläuferin …
Journaille:   Dankin.
Herr Ösi:    Bittin.
Journaille:   Sie verstehen?
Herr Ösi:    Absolutin.
Journaille:   Nun?
Herr Ösi:    Es wird die Herausforderung für die nächste Jahrtausenderin … äh … sein.
Journaille:   Die Zukunft von die V8 Verbrennungsmotorin mitsamt die sechzehnfach gelagerte Turbonockenwellenladerin hat, wenn ich Sie richtig verstanden habe, gerade eben begonnen.
Herr Ösi:    Bittin?
Journaille:   Oh Scheißin, die falsche Zettel. Haha. Wo waren wir?
Herr Ösi:    Bei die Turbonockenwellenladerin.
Journaille:   Nein, die andere.
Herr Ösi:    Die Tanzzendenzin?
Journaille:   Oh ja, die Tanzzendenzin.
Herr Ösi:    Wie die Tanz und die Zendenzin zusammengebracht und unter die eine Hut gebracht werden, das sollten sich die geneigten Schauerinnen am besten in die meine nachfolgende Video anschauen.
Journaille:   Also, liebe Leutin, schnell in die untere Video hinein schauen. Nächste Woche sind wir dann zu Gast bei die Turbonockenwellenladerin. Tschüssi, bis denne.

Die Interview wurde aus die technische Grund bevor die Veröffentlichung geführt.

 

 

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23 Gedanken zu “WahWahWah

  1. Willkommen in die philosophische Clublounge „WahWahWah“!
    Nur die wahwahwahnisnnig Wahnsinnigen erhalten Einlass in die erlauchte Kreis. Die abstrakt-altruistische Ösimusi-Kapelle spielt die WahWahWah von die geniale Komponist Herr Ösi. Extraordinär, spektakuhlär, elementär, Eichelhäher, … die Zeitungen überschlagen sich mit die Lobeshymnen, ob die neue Cloublounge in die Innenstadt von Oesibloghausen. Jede und jede tanzt mit die Tendenz zur Transzendenz den Tanzzendenz.
    Cool und chillig, aber keinesfalls billig, erleuchtet die Ambiente in komplementär kontrasträr gestylten Farben und zieht die Besucher in die kultige Szene.
    Am Tresen sitzen Platon und Aristoteles und würfeln mit dem WahWahWah-Würfel ihre Gedanken aus. Rot mit metaphyishem Grün, Blau mit syllogistischem karmingelb, Violett mit ethischen Gemeinschaftsformen,… die philosophische Gedankengut wird bis in die Wahwahwahsinn getrieben. Und hinter die Theke steht die Turbonockenwellenladerin und mixt wie eine Wahwahwahschmaschine ein Wahwahwahwachmachmixgetränk und schenkt es unentwegt an ihre Gäste aus. So tanzt man hier zwischen die Transzendenz den Wahwahwahsound mit wahwahwahsinnig elegantösischem Rhythmusgefühl, die vielen Sophen saufen ebenso und würfeln ihre bunten Gedanken. Und die Journaille Canaille verdreht vor lauter Begeieieiesterung die die die Bachstuben und vreleirt am Edne noch völlgi dne Vrestand.
    Und auf die Wellen von die Turbonockenwellenladerin schaukeln alle wie wie wie wahwahwahnsinnig dahin und jejejeder wiwiwwill jetzt wiwiwissen, wowowo dededenn dididiese fafafantastisch philosososophische Clublounge nununun denn ist und übübüberall bebebebkommt man nununur die Ananantwort: Wahwahwah. Und um nicht aufzufallen, sagt man ganz selbstverständlich: Klarklarklar. Und macht einfach mit beim Wahwahwah. Und so breitet sich die Wahwahwah wie von selbst aus. In die Bloghütten, in die Städte, in die Länder, in die ganze Welt. In die Sprache, in die Musik, in die Essen und in die Trinken, in die Kleidung, kurz in die Leben. Und plötzlich ist alles ein großes klingendes, singendes, schallendes Wawahwah. Die Erde ist eine Wahwahwah. Und niemand fragt mehr: Was ist denn eigentlich die Wahwahwah, weil wir sind nun alle die Wahwahwah. Ohne Sinn ganz wahwahwahsinnig nach Wahwahwah.
    Bis plötzlich eine wahwahwahsinnige Trottel die Stecker zieht, die Musik hört auf zu spielen und wir wawawachen auf aus der Wahwahwah und die Journaille schreibt wieder nur: Blablabla … Oh nein! Nie mehr blablabla! Nur noch Wahwahwah!
    Halten Sie Ihre Notstromaggregate und Akkus bereit, decken Sie sich mit Batterien ein! Die Wahwahwah darf nicht enden! Sonst werden wir verenden … im Blablabla der Angela.

    Liebe Herr Ösi!
    Ihre musikalische Talent muss ich ja gar nicht weiter erwähnen, das ist unbestritten einzigartig. Ich ziehe meinen Wahwahwahnderhut vor dieser melodiösen Whawhawha-Rhythmus-Dance!
    Bei die triste Herbstwetter bringen diese Grooves genau die richtige Atmosphäre in die verstaubte Wohnzimmer. Die Alm tanzt den Turbonockenwellendance und muht bereits in die andere Tiersprache. Die Katze bellt, die Hund miaut, die Esel wiehert, die Pferd macht quak, die Vögel trompeten und die Elefant zwitschert. Wahwahwahs für eine Tohuwahwahwahbohu!
    Sie haben es mal wieder geschahahahft und ordentlich Stihihimmung in die Bude gebracht.
    Ich bin gespannt, welches Geräusch der Hahn morgen auf dem Misthaufen von sich gibt und welche Töne die Kuckuck in die Kuckucksuhr erklingen lässt.
    Wahwahwahnsinn!
    Die herzlichsten Wahwahwahgrüße von der Wahwahwahwahlm aus Wahwahwahlibu
    Wahwahwahllybeau 🙂

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    • Werte Frau Wahwahwahllybeau,

      ich kehre besser zur alten Sprech- und Schreibweise zurück … weil von der Linken liest hier zum Glück eh keiner mit …
      Einmal mehr – mehr als nur grandios, Ihre Analyse, wenn ich sehe, wie der Herr Ösi beim Denken und Betrachten auf unwegsamen Gelände oft ins Stolpern gerät, strauchelt und wie ihm die Gedanken aus dem Hirnkastl rauspurzeln, platsch, platsch, und zu Boden fallen. Da liegen sie nun, ungeordnet, völlig wirr in der Gegend, wie Puzzleteilchen hingeworfen, was gehört zu wem? und passen die überhaupt zusammen? und wenn ja, wie?
      Sie, liebe Frau Mallybeau, sammeln die Teilchen gekonnt ein, schütteln sie durch, drehen sie vielleicht ein klein wenig durch den Fleischwolf und präsentieren das Ergebnis in einer Art und Weise, dass selbst der laienhafteste Laie die Gesamtstruktur glasklar vor Augen hat. Jetzt kommen noch die Viel-O-Soffen dazu, die Herr Ösi in seiner Schusseligkeit ganz und gar vergessen hat, die aber eindeutig hierher gehören.
      So ein Viel-O-Soff tut den ganzen lieben Tag ja nix anderes als denken und essen. Durch das unablässige Denken verbrennen die Gedanken und die Gehirnzellen stetig und in Windeseile, weshalb er, der Viel-O-Soff, wie das liebe Vieh auf der Weide, unablässig Nahrung zu sich nimmt und nehmen muss, damit die Gedankenströme nicht abreißen.
      „Ach wäre er doch Schweinehirt geworden oder Politiker“, stöhnt die Mama von dem Aristoteles und wuchtet eine weitere Pfanne, die sie erst unlängst gegen einen Rollator eingetauscht hat, auf den Esstisch. „Alea wahwahwah est“, so Platon. „Nein, das kommt erst später“, entgegnet Aristoteles besserwisserisch und bekommt dafür eine Hammelkeule übergebraten. In dem Beruf darf man nicht zimperlich sein. Schließlich sollen die flotten Sprüche, die die gescheiten Herren von sich geben, noch in tausend Jahren gültig sein. Da kommt es auf die kleinste Kleinigkeit an.
      Der Ururur….uropa von dem Herrn Ösi, ehedem auf die Erzeugung von Gehhilfen spezialisiert, die er zusammen mit willigen Gehilfen fertigte, wechselte sofort ins Pannen-Marketing über, als die Schar der Viel-O-Soffen unüberschaubar zu werden drohte.
      Herr Ösi Junior, jetzt freilich schon Senior, versucht mit groovigen Grooves, untermalt mit bunten Bildchen und bedeutungsvollen Texten, den Sinnsuchenden gleichsam zum Gehaltvollen ein kleines Quäntchen an Entertainment mit auf den Weg zu geben. Ob es Akkus, Notstromaggregate und überhaupt den Strom an sich noch im nächsten Jahrtausend geben wird, bleibt vorerst dahingestellt.
      Egal! Jetzt wird erstmal gegroovt … 🙂

      Herzliche Grüße an die Wahwahwahlibu Ranch
      Ihr
      Herr Ösi
      (Fräulein Saftschubse, notieren Sie diesen: Credo, ergo sumsumsum)

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    • Lieber Herr Ösiplatoteles!
      Ich bin beeindruckt, dass Sie in meinem sprachlichen Wirrwarr tatsächlich noch eine Struktur entdeckt haben. Da zeigt sich eindeutig das philösphisch-ösische Talent, das sogleich einen bemerkenswert-merkenswerten Satz nach dem anderen aus den von Frau Saftschubse angesägten Adern tropfen lässt.
      So werde ich umgehend Ihr letztes Zitat, credo ergo sumsumsum, mit einem Bunsenbrenner über der Stalltüre verewigen.
      Es wird Zeit, dass sich unsere Tiere hier die wichtigsten Sätze der Menschheit täglich vor Augen halten, bevor uns allen ein Licht ausgeht … wie gut, dass wenigesten Einer noch alle Pfannen im Schrank hat! 🙂
      Es grüßt ganz herzlich vom griechischen Olymp
      Mallybeauteles

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    • Geht in Richtung … Götterverdichtung 🙂

      An den Herrn Wah Wah Watson habe ich in der Tat bei der Komposition gedacht und zwar an den Opener von Herbie Hancocks „Man-Child“ mit dem Titel Hang Up Your Hang Ups, heutzutage vielleicht ein bisschen veraltet, aber der Watson’sche Beginn … immer noch hammermäßig …

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    • Salve!

      Ab Mitte ’90 betrieb ich zusammen mit einem Freund einen kleinen,
      örtlichen TV-HiFi-Verkauf/Reparatur-Laden. Unter anderem bauten wir in
      die Playstation One sogenannte Mod-Chips ein, damit kopierte Spiele liefen.
      Ein Kunde vergaß mal eine CD in seinem Gerät. Ich nutzte sie sodann als
      Test-CD und entdeckte damit eine wundervolle Software, die man als Vorläufer
      von Magix Music Maker betrachten kann. (20 Spuren / viele fertige Samples /
      imposante Tiefe, was nachträgliche Bearbeitung betraf.) „Music 2000“ hieß
      die Software. -> http://tinyurl.com/jzfa86v (Abbildung)
      Ich kopierte die „vergessene“ CD und verbrachte Nächte damit, eigene Klänge
      zu kreieren. Es machte ungeheuer viel Spass. Später war ich leidenschaftlicher
      Magix-Music-Maker-Nutzer. Einen Jolly gequalmt und Musik zusammengeklickt,
      die der Stimmung entsprach. Es ging mir nie darum, Musik auch für andere Ohren
      zu basteln, sondern einfach für den Moment kreativ zu sein. (Als junger Bub habe ich
      stundenlang Lego-Raumschiffe gebaut..;-)
      Euphorisiert hat mich auch Magix Video Deluxe. Spielend einfach war es plötzlich
      möglich, Videos zu schneiden, mit Effekten zu versehen bzw. zu verfremden.
      Eine DVD mit originellem Startmenü und selbstbestimmten Inhalten zu erstellen,
      um damit auch gute Freunde zu beschenken, war ungefähr so herausfordernd,
      wie in den 80ern die Zusammenstellung von perfekten Mixtapes.
      (Solange man „Early Adopter“ war und nur sehr wenige über das Know-how
      verfügten..;-)
      Heute wird das Netz mit kreativem Schaffen geflutet. Kunst für den Augenblick.
      Weltberühmt für drei Sekunden. (Metapher)
      „Stell dir vor, jemand knipst das Internet aus und alles ist weg.“
      (Moderne Variante von „Stell dir vor es ist Krieg und…;-)

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    • Grüß Dich,

      dass ist ja gerade das Schöne, wie ich finde, dass man heutzutage als mittelmäßig bis überhaupt nicht begabter Begabter ein einigermaßen ansprechendes Etwas aus Bild und Ton aus so einem PC herauskitzeln kann, ein Werk zu kompostieren, zu welchem man früher einen Haufen an Musik-Instrumenten, technischen Geräten und vor allem begabtes Personal benötigte, Sattelschlepper, geeignete Gebäude und so weiter noch dazu. Ein bisschen hoffe ich bei meinen Bestrebungen immer, dass es auch anderen gefällt, obwohl … es ist, wie es ist.
      Früher hat man ja „nur“ geschrieben, heute gibt das Medium wesentlich mehr her.
      In meinem „ersten“ Leben war ich Informatiker und dachte, meine Software wäre für immer. Welch ein Irrtum. Die Firmen haben längst meine Werke durch Standardsoftware ersetzt.
      Nix hält ewig. Und vielleicht ist auch gut so …

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    • Servus Maeströ!

      Welche Software nutzt du denn?
      (Magix? / Professionelleres?)
      Klar, zum kreativen Basteln ist entsprechende Software
      wie eine große Lego-Kruschelkiste..;-)

      Inzwischen sind fürs kurze Gestalten zwischendurch
      ja auch genügend Online-Werkzeuge frei verfügbar.
      Hab eben mal die Soundspur extrahiert und verkehrt.
      (Alles im Browser..;-) Lausche selbst:
      … 🎶 … http://tinyurl.com/haq5nwa … 🎶 …
      Am besten dabei rückwärts im Kreis laufen..;-D

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    • Kompliment!
      Das klingt besser als mein Original. Vielleicht sollte ich meine Sounds rückwärts komponieren und oder abspielen … 🙂
      Wäre eine Geschäftsidee für Leute, die auf Drogen sind. Möglicherweise hören die das wieder normal … 🙂

      Den aktuellen Song habe ich mit eJay gebastelt … und dazu alte Programme ausgegraben und aktiviert. Manchmal nehme ich auch Musik Maker Jam für das Smartphone oder Caustic für Windows.
      Ich bin überzeugt, dass es da noch vieles gibt, das ich gar nicht kenne. Tja, manchmal, wenn mir kein Text einfällt, komponiere ich halt …

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    • HabedieEhre!

      Mich hat es auch gewundert, dass dein Song
      trotz Rückwärtswiedergabe irgendwie melodiös
      blieb/bleibt. (Man erwartet ja eher „Kakophonie“..;-)
      Es war eigentlich nicht vorgesehen, den Sound
      zu verlinken. Ich wollte ursprünglich nur spielen..;-)

      Heute habe ich eine LP von „Duesenberg (’80)“ gerippt.
      (Es gibt nach wie vor keine CD vom Album)
      Mein Favorit – „Home Is Where You Hang Your Hat“.
      Eingängige Hookline / Guter Text.
      … 🎶 http://tinyurl.com/jhvwwyn 🎶 …
      (War eine deutsche „Krautrock“-Band)

      Gruß aus der Musikalienstube!..;-)

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    • Unbedingt.
      Früher: der Mann
      Heute: die Männin
      Die einen sind begeistert wegen der Aufwertung, die anderen sehen darin eine Herabstufung.
      Allen Menschen Recht getan, ist eine Kunst, die …

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  2. Lieber Herr Ösi,
    ich bewundere schon seit Beginn ihre Filme, Musikstücke und Kunstwerke!
    Nun lese ich hier in den Kommentaren dass Sie
    [zitat]Etwas aus Bild und Ton aus so einem PC herauskitzeln [/zitat]

    Das hat mich nur etwas verwirrt. Ich dachte, Sie machen das alles a capella unplugged oder wie man so sagt, naja, weiß ja auch nicht, wie ich darauf komme.

    Aber auf keinen Fall schmälert diese Offenbarung den Hochgenuss, der in mir stetig wächst, bis ich völlig erfüllt bin – sozusagen.

    Gruß Heinrich

    Gefällt 1 Person

    • Lieber Herr Heinrich,

      nicht nur für Ihr Lob, auch für Ihre Einschätzung meiner stimmlichen Fähigkeiten möchte ich mich herzlich bei Ihnen bedanken.
      In der Tat hatte ich schon mal ein Autorennen während eines Tonausfalls dahingehend kommentiert, dass ich die Motorengeräusche ziemlich fehlerfrei nachahmte. Leider war ich danach für einige Tage heiser und konnte keinen Pieps von mir geben … Womöglich sollte ich meine Studien an diesem Punkt wieder aufnehmen … 🙂

      Gruß
      Herr Ösi
      (übt schon mal Tierlaute für das nächste Katzenvideo)

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  3. Oh, was lese ich denn da, eine Fortsetzung des Katzenvideos! Traumhaft. Hiermit bestelle ich 150 Tickets für die exklusive Uraufführung. Bitte alle erste Reihe, erster Platz … Achso dann müssen wir uns ja stapeln … mh … passt vielleicht zu einer akustischen Katzenvideodarbietung …die ösischen Blogmusikanten… 🙂
    Ich wünsche einen angenehmen Sonntagabend
    Mallybeau … muuuuuuh …. muuuuh (klappt ganz gut 🙂

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    • Ooops, da hat sich Herr Ösi mal wieder weit aus dem Fenster gelehnt …
      Die 150 Tickets für die erste Reihe, erster Platz habe ich gleich auf die Seite gelegt, damit sie die Frau Saftschubse nicht irrtümlich noch verkauft. Zum Glück wird das Event unter freiem Himmel stattfinden. Man hat uns zwar eine ziemlich große Halle angeboten, die Höhe war aber mit 50 Meter eher unzureichend … 🙂

      Einen schönen Einheitsfeiertag wünscht
      Herr Ösi

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    • Ich danke herzlichst für die Kartenreservierung. Wenn es sich um eine Freilichtaufführung handelt, kann ich die Darbietung vielleicht auch von meiner Alm aus sehen, an klaren Tagen sieht man bis an die Alpen…
      Glücklicherweise haben Sie sich nicht zuuuu weit aus dem Fenster gelehnt, ein Sturz in die Tiefe aus dem 25sten Stock wäre für die Bloghüttenwelt ein unersetzlicher Verlust gewesen .
      So warte ich einfach ab, ob eines Tages die Klänge des dritten Katzenvideos über die Hügel erklingen … 🙂
      Ich wünsche ebenfalls einen gemütlichen herbstigen Feiertag
      Mallybeau

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