Visit from Outta Space

Während die Wissenschaft noch darüber rätselt, ob außerirdisches Leben überhaupt möglich ist, und, falls ja, ob die Aliens uns eines fernen Tages ihre Aufwartung machen werden, hat Herr Ösi vor ein paar Tagen die Außerirdischen  höchstpersönlich eingefangen.

Mit seiner Handykamera eingefangen, versteht sich. Jetzt im Herbst, wo die Tage spürbar kürzer werden, ist der Zeitpunkt zum Aufspüren außerirdischer Existenzen geradezu ideal. Sind die Tage im Sommer zu lang, so sind sie im Winter zu kurz. Also, der Herbst. Bloß mit dem Handy bewaffnet, machte sich Herr Ösi auf den Weg fieberhaft den Himmel nach ungewöhnlichen Objekten abzusuchen. Und wurde fündig. Das nachfolgende Video dokumentiert diesen außergewöhnlichen Moment.

Ein leichtes Zittern und Vibrieren lag plötzlich in der Luft und ließ Herrn Ösi abheben und circa 30 cm über dem Boden schweben. „Nanu“, dachte er, „habe ich mich etwa versehentlich mit Flugsalbe eingecremt?“ Natürlich hatte er das nicht. Gedankenschnell richtete er die Kamera in den Himmel. Und tatsächlich …

Fast beiläufig, als wäre die Sichtung einer extraterrestrischen Untertasse nicht Sensation genug, zeichnete dabei sein Handy die Konversation der Außerirdischen mit Ihresgleichen ebenfalls auf. Quasi als Bonustrack.

Das wertvolle Videomaterial wurde umgehend an die NASA weitergeleitet.

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22 Gedanken zu “Visit from Outta Space

  1. Commander Ösis Gurkentruppe ist wieder unterwegs!
    Das Raumschiff gurkt durch die unendlichen Weiten, auf der Suche nach unentdeckten Galaxien und erreicht …

    Commander Ösi: Achtung unbekanntes Objekt in Sicht. Gemäuer, hochaufragend. Was meldet der Identifizierungsapparat?
    Cornichon 1: Melde gehorsamst, eine Kirche. Zu finden auf dem Planeten Erde.
    Commander Ösi: Erde? Sollten wir sie wirklich erreicht haben? Ich hatte gehofft, diese Hölle umfahren zu können.
    Cornichon 2: Achtung Commander. Weiteres Objekt gesichtet. Drehend, flimmernd. Geräuschkulisse undefinierbar.
    Commander Ösi: Was sagt der Computer?
    Cornichon 1: Karussell. Ein Objekt zum spaßigen Zeitvertreib.
    Commander Ösi: Spaß?
    Cornichon 2: Wenn Sie die Bemerkung erlauben, ich halte die Erdenbewohner für durchgeknallt. Bei diesen Fliehkräften wird doch nur unnötig der Mageninhalt ins Freie befördert.
    Commander Ösi: Versteh einer die Menschen. Die brauchen immer was Extravagantes.
    Cornichon 1: Melde weiteres undefinierbares Objekt. Grell, länglich, mit einem Propeller versehen. Bordcomputer kann dieses Etwas nicht näher identifizieren.
    Commander Ösi: Es wird Zeit, dass wir landen und dieses Ding in Augenschein nehmen. Machen Sie sich bereit zur Landung und … halt, warten sie. Sehen sie, was ich sehe?
    Cornichon 2: Nein, was denn?
    Commander Ösi: Machen sie ihre Gurkenaugen auf! Da unten! Ist das nicht unser geclonter Erdenösi mit seinem Handy?
    Cornichon 1: Sie haben Recht, Chef! Das ist er. Mensch, der hat Mut. Mitten in dieser Menge von Verrückten steht er seelenruhig da und filmt alles für die Nachwelt. Unglaublich.
    Commander Ösi (stolz) : Tja, ist ja auch ein Ebenbild von mir. Da kann sich so manch einer eine Scheibe abschneiden.
    Cornichon 1: Dann gibt es heute keinen Landgang?
    Commander Ösi: Nein. Wir machen nen Abflug. Da haben wir mal wieder Schwein gehabt, dass Herr Ösi für uns die Suppe auslöffelt und wir nicht auf dem schrägen Planeten Erde landen müssen. Es ist eben immer gut, einen Ösi am richtigen Ort zu haben.
    Cornichon 2: Was haben sie gesagt?
    Commander Ösi: Das war nicht ich. Das waren die ösischen Ameisen vom Schlußsequenzhaufen. Die räumen jetzt den Laden auf.
    Cornichon 1 und 2: Yippieh! Auf gehts. Endlich wieder freie Fahrt in die unendlichen Weiten. haben wir eigentlich noch Hundefutter? …

    Lieber Commander Ösi!
    Meine Hochachtung, dass Sie sich in diese bunte Menge gewagt und dies brisante Material zu Tage gefördert haben. Sagen Sie bloß, Sie haben todesmutig all diese jahrmärktlichen Objekte höchstselbst getestet? Mir dreht sich bereits beim Zuschauen der Kuhmagen um. Wie gut, dass Sie für uns alle diese heikle Mission übernommen haben!
    Ich muß jetzt erstmal mein Wiedergekäutes vom Boden aufwischen .. 🙂
    Herzliche Grüße von Doctor Kuh, dessen Kuhtrekbesatzung derartige Aliens bisher glücklicherweise noch nie erlebt hat! Da merkt man erst, wie entspannend die kuhnendlichen Weiten sein können.
    Mallybeau – Ein Gurkensandwich essend

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    • Liebe Frau Mallybeau,

      mit Ihrem Kommentar haben Sie beim oesiblog ein großes Durcheinander ausgelöst.
      Man stellt sich hier die Frage, ist der Herr Ösi echt oder doch nur ein Clown … äh, pardon … ein Klon natürlich.
      Waren die Beiträge von Herrn Ösi nie von sonderlicher Intelligenz gekennzeichnet, sagt Frau Saftschubse, so ist das dargebrachte Niveau in letzter Zeit noch einmal deutlich abgesunken. Für sie ist dies ein Indiz dafür, dass es hier nicht mit rechten Dingen zugeht, sprich: Herr Ösi ist ein Klon.
      Was hochmoderne 3D-Drucker heutzutage ausspucken …

      … ist vielfach wenn nicht immer perfekter als das Original … aber eben nur eine Kopie …
      Das Niveau der Beiträge, wiederholt die Saftschubse wieder und wieder in einer Endlosschleife, ist in letzter Zeit noch einmal deutlich abgesunken. Die Drohung des Herrn Ösi, die Praktikantin auf der Stelle zu entlassen, wenn sie sich nicht unverzüglich mäßigt, mündet im Kampf um die Vorherrschaft über die Kettensäge. Frau Saftschubse geht als Siegerin hervor. Gottlob hat sie zuvor so viele Schönberg’sche Tonköpfe abgesägt, dass der Tank des Geräts leerer als leer.
      Puh .. Glück gehabt …

      In die Karussells habe ich mich freilich nicht hinein gewagt. Ich bin nicht seetauglich … und gefilmt werden musste außerdem … 🙂
      Die spacige Maus samt ihrem Elefanten – einfach genial – konnte nur Dank Ihrer untrüglichen Sehschärfe und Ihrem Weitblick für das Wesentliche für mich und den Rest der Weltöffentlichkeit sichtbar gemacht werden.
      Oh la la, mir dreht sich noch immer alles …

      Herzliche Grüße
      Herr Ösi
      (Frau Saftschubse, jetzt halten Sie doch endlich dieses Karussell an in meinem Kopf …)

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    • Lieber Herr Ösi!
      Da muss ich zunächst einmal natürlich um Entschuldigung bitten, dass bei Ihnen so ein Chaos herrscht. Das war nun wirklich nicht beabsichtigt.
      Und was bin ich froh, dass Ihre dreiste Frau Saftschubse ihre unbändigen Kettensägenaggressionen zuerst an den Tonköpfen ausgelassen hat, nicht auszudenken, es wäre noch Benzin im Tank gewesen… und Ahnung scheint die werte Dame wirklich nur von Kettensägen zu haben. Das Niveau der Ösibeiträge herabzustufen zeigt ganz eindeutig, dass sie sich selbst schon einige Gehirnstränge durchgesägt haben muss.
      Ohne den herrlichen Ösiblog mit Käse, Mäusen und unsichtbaren Katzen wäre die Bloghüttenwelt gar nichts!
      Herzliche Grüße von der mittlerweile drehwurmfreien Kuh aus Malibu
      PS: Sie hatten bei diesen Aufnahmen mal wieder einen ausgezeichneten technischen Berater 🙂

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  2. [zitat] Während die Wissenschaft noch darüber rätselt, ob außerirdisches Leben überhaupt möglich ist, und, falls ja, ob die Aliens uns eines fernen Tages ihre Aufwartung machen werden, [/zitat]

    Die Wissenschafft muss ja wohl etwas deppert sein, wenn sie noch immer rätselt.
    Die Außerirdischen sind schon lange unter uns. Ich habe erst kürzlich 2 world wide außerirdisch gute Geschichten- und Filmemacher kennengelernt (MM und H.Ö.)und es gibt sicher noch einige mehr! 😉

    Gruß Heinrich

    Gefällt 2 Personen

  3. Ich nehme die außerirdischen Geräusche meiner Lausch-Hündin zum Anlass der Warnung vor einer Weiterleitung des brisanten Materials an die NASA … aber … zu spät, mal wieder, ich weiß.

    Andererseits … was ein echter Herr Ösi ist, der scheut nachweislich ohnehin keine Gefahr.

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  4. Arme Aliens. Nun besuchen sie uns schon mal und dann sowas. Die sind ja wahrscheinlich gleich wieder umgekehrt. Es ist doch immer das gleiche. Sie besuchen uns immer im falschen Augenblick. Und halten uns dann für extrem rückständige Vollidioten.

    Eine die chemische Verbindung Ethanol im für den menschlichen Organismus schädlichen Übermaß saufende, lallende, sabbernde Spezies von minderer Intelligenz, die sich so lange in merkwürdigen Geräten um die eigene Achse dreht, bis ihr schwindelig ist. Während sie gerade ihren Planeten vernichtet und sich selbst ausrottet.

    Ist doch kein Wunder, dass die dann gleich wieder abhauen. Und wenn Du dann von der Kerwa direkt auf die Polizeiwache gehst und sagst, Du hast Aliens gesehen, dann glaubt es Dir doch eh wieder keiner.

    Sehr traurig, das alles!

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    • Die Aliens, so eine neue Studie, halten sich am liebsten in der Nähe von Volksfesten, sprich Menschenversammlungen, auf. Nach ausgiebigem Alkoholgenuss verwechseln die Gaudiburschen und -maderln gern ein handelsübliches Fahrgeschäft mit einer außerirdischen Untertasse, weil oft verblüffend ähnlich aussehend, und steigen in die „falsche“ Karre ein. Darauf haben die Aliens nur gewartet. Festgezurrt auf einer Art Seziertisch gibt es nun für die Erdlinge / Eindringlinge die muntersten Doktorspielchen … kostenlos, ganz ohne Eintrittskarte …
      Womit wir bereits auf das Thema eines meiner nächsten Videos vorgegriffen hätten … 🙂

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    • Liebe Frau Mallybeau,
      mit leichter Verspätung, sonntags, das Köpfchen sitzt wieder fest und dreht nicht mehr, wünsche ich Ihnen ebenfalls ein herrliches (Rest)Wochenende.
      Herr Ösi
      (bereitet sich auf den Winterschlaf vor … 🙂 )

      Gefällt 1 Person

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