KI und die Klassik ♫ ♪ ♫

Haben Sie Angst vor Künstlicher Intelligenz?

Dass ein Roboter Ihren Job übernimmt, das Sagen in Ihrem Haushalt oder Ihr Partner oder Ihre Partnerin Sie gegen einen dieser neumodischen Erfüllungsgehülfen austauscht?

„Ich habe längst das Sagen in meinem Haushalt verloren“, werden nun einige leidgeprüfte Herren wie aus der Pistole geschossen von sich geben. „Zu meiner Zeit, da hat es noch gar keine Roboter gegeben. Wenn ich daran denke, dass …“
Stopp! Stopp! Stopp!
Beziehungsprobleme werden wir in einem anderen Beitrag ausführlich erörtern.

Hier geht es uns heute um diese unbestimmte Angst, um dieses beklemmende Gefühl der Ohnmacht, die viele von uns befällt, sobald der Begriff „Künstliche Intelligenz“ um die Ecke biegt. Die oesiblog Redaktion hat den Faktencheck gemacht und die neuen Schreckgespenster in einer ersten Versuchsreihe auf ihre Musikalität getestet.

Unser Urteil: Entwarnung für alle Konzertpianisten und Profi-Komponisten.

Zwar befindet sich die Künstliche Intelligenz – wie wäre es anders zu erwarten – auf einem erstaunlich hohen Niveau, kann allerdings derzeit noch nicht mit den Größten aus dem Showgeschäft ernsthaft mithalten. Die Unbekümmertheit gepaart mit einer gewissen Kindsköpfigkeit verweist die Roboter in der Disziplin „Klassisches vierhändiges Klavierkonzert“ gegenüber dem herkömmlichen Personal auf die Plätze.

Doch hören Sie selbst …

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22 Gedanken zu “KI und die Klassik ♫ ♪ ♫

  1. Es soll ja Leute geben, die generell vor Intelligenz Angst haben, warum also nicht auch vor KI.
    Da wurde es wirklich Zeit, dass sich Europas angesehenster Scientist Herr Ösi der Sache höxtwissenschaftlich annimmt und bei der Gelegenheit gleich auch noch die Furcht vor dem (Musik-)Geschmack von Künstlern, Vermarktern, Publikum sowie deren mechanischen Alternativen analysiert und mittels roboterintelligenzgestützter Auswertungsmechanismen eine repräsentative Studie nach der anderen auf den Markt wirft.

    Natürlich warten Millionen auch schon sabbernd auf den Beitrag zum Thema Beziehungsprobleme. Ohne stressen zu wollen, aber … ähm … es tät pressieren … in gewisser Weise … wie Herr Freud kürzlich telepathisch durchs Netz raunte …

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    • Danke schön.
      Musik ist ja heutzutage wesentlich einfacher zu konstruieren als – beispielsweise – Beziehungsprobleme in den Griff zu bekommen.
      Weshalb es viel mehr Musiker, Sänger und Bands gibt als Beziehungsproblem-Analysten, die imstande sind, eine aus den Fugen geratene Partnerschaft wieder ins rechte Lot zu bringen. Meist scheitern diese „Spezialisten“ … und geben sich danach völlig der Musik hin … 🙂

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  2. K und I – aus dem Leben der künstlichen Intelligenzkünstler Karl und Isolde.

    Karl und Isolde sind zwei Roboter. Sie leben in künstlicher Harmonie im Netz der Spinne Intelligencia.
    Von Montag bis Freitag arbeiten die nimmermüden Akteure in monotonem Akkord in einem Superwarenladen, wo sie Bits und Bytes in die Regale räumen.
    Jeden Sonntag gehen sie gemeinsam in den Klavierunterricht zu Herrn Ösi. Natürlich ist hier keine profane Klimperei angesagt. „Für Elise“ war gestern. Für „KI“ steht heute auf dem Programm. Während Herr Ösi minimalistisch genau den Takt vorgibt, hauen Karl und Isolde pflichtbewusst in die Tasten. Karls Programmierung ist noch nicht voll abgeschlossen, so wagt er ab und an einen musikalischen Schnitzer, der mit einem gestrengen Blick Frau Saftschubses bestraft wird. Auch das Klavier ist ein wenig irriert, ob dieses Firlefanzes und lässt einige Fragezeichen in die Luft entfleuchen.
    Herr Ösi ist weiter Herr der Lage und stachelt die Roboter zum Musizieren an. So nehmen die Tonfolgen ihren Lauf. Doch die noch sehr kindlichen mechanischen Alleskönner Karl und Isolde werden unruhig. Karl nörgelt: „Was soll der Blödsinn?“. Isolde ist mit weiblichen Tugenden bereits bestens programmiert und watscht ihren Karl umgehend ab. Diese Ausdrucksweise lässt sie ihm nicht durchgehen. So fahren die beiden, nicht ohne einige durchgebrannte Sicherungen, mit dem Klavierspiel fort.
    Doch Herr Ösi ist unzufrieden. Die Roboter lernen nicht schnell genug. Er erschwert ihre Aufgabe und lässt sie nebenher noch die Nummer seines Schweizer Bankkontos auswendig lernen. Die Töne hallen nun wie aus einem Spielautomaten und flippern nur so durch den Raum. Diese Strafarbeit hat gesessen. Auch das Klavier gibt seine Zustimmung und lässt bunte Noten tanzen.
    Doch was ist das? Schüsse fallen. Es ist nicht zu glauben. Karl kann seinen Spieltrieb einfach nicht zügeln und ahmt den berühmt berüchtigten Klavierspieler im Wilden Westen nach. Das Klavier wird hart getroffen. Die Worte „Dont shoot me, Im only the piano“ scheinen hier nicht mehr viel zu helfen. Isolde versucht die Wogen zu glätten und spielt artig weiter. Doch das musikalische Innenleben des Klavieres ist nicht mehr zu retten. Exodus.
    Herr Ösi ist sauer. Frau Saftschubse wird vorsichtshalber in der Küche eingesperrt.
    Und Karl und Isolde? Die müssen nun den Schaden bezahlen und doppelt so viele Regale mit Bits und Bytes einräumen, damit ein neues Klavier im Musizierstüberl des Ösiblogs stehen kann.
    Man hat eben immer nur Ärger mit K und I.

    Lieber Herr Ösi!
    Meine absolute Hochachtung, dass Sie sich den widerborstigen künstlichen Intelligenzwesen angenommen haben. Ich bin froh, dass lediglich das Klavier und nicht auch der Klavierlehrer getroffen wurde. Da hätten Karl und Isolde nicht nur Ärger mit Frau Saftschubse bekommen …
    Sehr interessiert hat auch unser Laubsosaurus der Minimal Music gelauscht, der bekanntlich ein großer Liebhaber von Steve Reich und nun auch von K und I geworden ist. Ich hoffe, die beiden haben ihren Schaden bald abgearbeitet und warten demnächst mit neuen spannenden Geschichten aus dem Ösicon Valley auf.
    Sollte die Programmierung eines der künstlichen Wesen ausgereift sein, bestelle ich vorab zwei Exemplare als fleißige Almhelfer. Vorausgesetzt, sie schießen nicht auf den Milchmann 🙂

    Herzlich ungekünstelte Grüße von der banal normalen Alm und einen schönen Sonntag wünschen Mallybeau und der faszinierte Laubosaurus 🙂

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    • Liebe Frau Mallybeau,

      was waren wir erstaunt, als zwei künstliche Roboter an der Tür klingelten und zum Musikunterricht vorsprachen. „Die Synthesizer-Kurse gibt es um die Ecke“, sagte ich, weil ich nicht glauben konnte, dass die beiden Kleinen tatsächlich Klavier erlernen wollten. Sie wollten. Und eben nur Klavier.
      Da haben wir’s. Die Nostalgie, die wir ansonsten nur vom Menschen kennen, jenseits eines Alters von … aber lassen wir das. Die Karls und Isoldes unserer Tage, obschon kaum der Chip-Fabrik entschlüpft und noch grün unter der Luftkissenverpackung, entwickeln noch während ihrer Endabnahmetests derart menschliche Züge, dass dem Versandpersonal angst und bange wird. Unterm Strich ähneln sie uns mehr was wir ihnen.
      Ein bisschen Brahms, ein bisschen Beethoven, ein bisschen von diesem Dingens und Reichlich Steve, lautet der Wunsch.
      Der D-274 von Steinway ist mit 2 Meter 74 für kleine Roboter natürlich viel zu groß, weshalb Frau Saftschubse ihn mit einem gekonnten und sauberen Schnitt in zwei handliche Bösendorfer zerteilt. Und schon geht das Üben los. Bis …
      Nach dem sonntäglichen Kirchgang mit vorangegangener Beichte, einigen Schweinshaxen, mehreren Maßen Bier und noch erstaunlich viel Blut im Alkohol zieht sich der Nachbar von gegenüber zum verdienten Mittagsschlaf zurück. Der Herr Pfarrer hat ihn ordentlich in die Mangel genommen, obwohl er nur einen Teil seiner Sünden offenbarte, das arbeitet in ihm, lässt ihn nicht zur Ruhe kommen und dann noch das schreckliche Geklimpere aus der Ösi Klause rechtfertigen, zumindest für ihn, den Einsatz der kürzlich erworbenen Winchester aus dem Darknet. Glas splittert, die guten Bösendorfer fallen in sich zusammen, Karl und Isolde sind entsetzt.
      Glücklicherweise habe ich die Übungseinheit im „Kasten“ und veröffentliche sie. „Posten, Herr Ösi, sie posten sie“, so die KI’s. Ist wohl neuolinguistisch, denke ich, wie die reden.
      Den Nachbarn müssen wir jetzt so umprogrammieren, dass er sich zu seiner Tat bekennt und den Schaden begleicht. Die beiden Roboter bedanken sich für den Schnupperkurs und schreiten von dannen. Frau Saftschube und ich sehen ihnen lang hinterher.

      Herzliche Grüße 🙂
      Herr Ösi

      Saftschubse: Denken Sie, der Laubosaurus von der Malibu-Ranch verzehrt auch sündige Kirchgänger?
      Herr Ösi: Worauf waren Sie noch? Packen Sie ihn ein …

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    • Lieber Herr Ösi!
      Nachdem ich Ihre Nachricht gelesen habe, bin ich umgehend zur örtlichen Kirche gespurtet. Und siehe da, der Laubosaurus hatte bereits einige Ministranten und ein Kirchenoberhaupt im Maul. Tja, das hat man nun davon, wenn man den Drachen nicht richtig am Schnürchen anbindet. Natürlich musste dann der Drachenmagen geleert werden. Ich wollte schließlich keine zerkauten ausgespuckten Pfarrerfragmente auf meinem Teppichboden wiederfinden. Als ich mich an die Entleerung des Laubosaurus gemacht habe, hat sich schnell herausgestellt, dass sich Kirchgänger höchst unpraktisch im Magen-Darm-Trakt querstellen. Stunden habe ich damit zugebracht, die einzelnen Körperteile aus dem Drachen zu holen. Und dabei ist mir ein Missgeschick passiert. Ich musste so weit in den Drachenmagen kriechen, dass mich der Laubosaurus doch tatsächlich für eine Mahlzeit gehalten hat. Kuhfleisch scheint zu schmecken. Zu dumm. Mal sehen, ob ich es schaffe, mich aus dieser Situation zu befreien oder ob ich auf einen Nachbarn hoffen muss, der mich mit einer Winchester freischießt 🙂
      Herzliche Grüße aus dem dunklen Drachenmagen
      Mallybeau

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    • Liebe Frau Mallybeau,

      ich hoffe, Ihnen ist nix passiert. Wir haben – kaum das Foto Ihrer unpässlichen Lage erblickt – gleich einige Ösis frisch aus dem 3D-Drucker zu Ihrer Rettung losgeschickt.

      Herr Ösi: Worauf wartet ihr?
      Ösi 258: Wir sind noch nicht ganz trocken.
      Herr Ösi: Wie bitte? Geht’s noch?
      Ösi 258: Zur Härtung des Materials lassen Sie das Werkstück mindestens 60 Minuten abkühlen. User Manual, Seite 67ff, Vor dem Gebrauch.
      Herr Ösi: Frau Mallybeau befindet sich in Lebensgefahr. Ihr Drache … Los! Los! Ab zur Rettung!
      Saftschubse: Ich zähle bis drei. Eins … zwei …
      Die Kopien verlassen fluchtartig die Redaktion. Die Stoßwelle des Aufbruchs lässt Blätter durch den Raum wirbeln.
      Herr Ösi: Das nenn‘ ich einen glühenden Kaltstart.

      Laubosaurus an der Leine

      Die historische Abbildung zeigt einen ausgewachsenen Laubosaurus bei ordnungsgemäßer Leinenhaltung, nicht zu lang, nicht zu kurz, das A und O im Mittelalter.

      Meine Truppe müsste jetzt bei Ihnen sein … erbitte um ein Lebenszeichen …

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    • Lieber Herr Ösi!
      Wenn ich Sie nicht hätte.
      Die noch nach frischer Farbe riechenden Ösis haben umgehend die steile Bergkuppe der Alm erklommen und kletterten über den Balkon durch ein offenes Fenster, wo sie bereits Verdauungsgeräusche des Laubosaurus vernahmen. Ohne zu Zögern haben sie mit gekonnten Handgriffen den Drachenkörper gepackt und meinen Kopf mit Stemmeisen und Meisel befreit. Welch eine Aktion. Ihre Truppe hat perfekte Arbeit geleistet. Ich danke tausendmal für die blitzartige Befreiung. Auch der Laubosaurus schien sehr dankbar zu sein, Kuhfleisch ist wohl doch nicht so bekömmlich, und hat sogleich friedlich gebrummt. Nun sitzt er sogar bei mir im Bett und wärmt mir die Füße. Das hätte ich nicht für möglich gehalten. Jetzt werden wir heute erstmal von einem edlen Ritter auf weißem Pferde träumen, der so heldenhaft Schlimmeres verhindert hat. Und morgen früh wird Herr Schrödinger sofort damit beauftragt, eine dicke Drachenleine zu besorgen. Nochmal möchte ich nicht mit einem Laubosauruskörper auf meinem Kopf herumlaufen.
      Ihr Kundendienst ist einsame spitze!
      Ich wünsche Ihnen einen schönen Abend und hoffe, dass ein neues Klavier mittlerweile wieder Ihr Musizierzimmer ziert. 🙂
      Herzliche Grüße aus einem gemütlich warmen Bett mit Laubosaurus
      Mallybeau

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    • Liebe Frau Mallybeau,
      bin ich sehr beruhigt, dass alles noch einmal gut gegangen ist. Auf dem Foto sieht der Laubosaurus ja ziemlich gutmütig und harmlos aus. Herr Schrödinger sollte vorsichtshalber eine feuerfeste Drachenleine kaufen. Da ist er auch bezüglich der Brandschutzverordnung auf der sicheren Seite … 🙂
      Herzlichst
      Herr Ösi

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    • Lieber Herr Ösi!
      Ach, hätte ich das mit der Feuerfestigkeit doch nur früher erfahren. Der Laubosaurus hat mittlerweile die 17te Leine durchgebrannt und sichtlich Gefallen daran gefunden. Aber so ist er wenigstens abgelenkt und kommt nicht auf dumme Gedanken. Ich werde Herrn Schrödinger mal zu Ihnen in einen Drachenschulungskurs schicken. Mir scheint, Sie kennen sich da wesentlich besser aus als er. Kein Wunder, Frau Saftschubse kann ja manchmal auch ein ganz schöner Drachen sein 🙂
      Herzliche Grüße
      Mallybeau

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    • Sehr gewagt, einfach und ungefragt eine „Zwei“ einzufügen. Mit solch unbedachten Scherzen kann man in Windeseile in der verhaltensorientierten Hackerordnung ganz schnell ganz weit nach hinten rutschen … 🙂

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    • Damit kann man sogar jede KI zum Absturz bringen!

      ….übrigens, ich hatte den Untertitel dieses Artiles erst falsch gelesen: „Haben Sie Angst vor Künstler Intelligenz?“ 😉
      Nö,….eigentlich nicht! 😉

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    • Die Künstler Intelligenz, sofern vorhanden, ist ja von allen Intelligenzen die harmloseste, weil sie die Scheußlichkeiten bloß virtuell abbildet.
      Sehr im Gegensatz zur Politiker Intelligenz, die, meist gar nicht vorhanden, mit ihren Scheußlichkeiten die Menschheit regelmäßig ins Unglück stürzt …

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  3. Lieber Herr Ösi,
    bisher war das Klavier eines meiner Lieblingsinstrumente. Ihre Roboter haben es geschafft, dass nun die Trommeln an Platz 1 gerückt sind! Nichts für Ungut.
    Wie bei den Handwerkern und den Chirurgen, das Werkzeug alleine macht es nicht. Vielleicht begegnet mir ja demnächst ein menschlicher Klavierspieler, oder eine KI die Blues kann, dann verschiebt sich die Hitliste schon wieder.
    Die Frage: „Haben Sie Angst vor Künstlicher Intelligenz?“< /em> kann ich ohne nachzudenken verneinen! Ich finde künstliche Intelligenz besser als gar keine! Ich habe meine altbackene I noch bei Tante Emma gekauft und warte nun, dass einer der großen Onlineversender ein bezahlbares KI Angebot macht. Mit Megaprozessor und Megaspeicher, oder so.
    Ob es einen Adapter für meinen alten Quadratschädel gibt, weiß ich nicht, aber das sehen wir dann, wenn es soweit ist, oder nicht.

    Gruß Heinrich

    Gefällt 3 Personen

    • Lieber Herr Heinrich,

      schön, dass Sie den archaischen Trommeln wieder jenen Platz einräumen, der ihnen durch die modernen Kommunikationsmittel streitig gemacht wurde.
      Back to the Roots, sagten sich auch die Rolling Stones, dachten an den Blues und förderten längst Verschüttetes zutage … wenngleich ohne hörbares Klaviergeklimper.
      Nun, ich denke Megaprozessoren und Megaspeicher sollten wir jenen überlassen, deren Betriebssystem durch die ständigen und oft sinnlosen Updates dermaßen zugemüllt ist, dass sich der „Normalbetrieb“ nur durch unaufhörliche und übertriebene Aufrüstung der Hardware aufrechterhalten lässt.
      Bleiben Sie Ihrer Tante Emma treu.

      Gruß
      Herr Ösi
      (Seelsorger, Abteilung IQ-Sicherheit 🙂 )

      Gefällt 1 Person

    • Genial!
      Roboter als Publikum einzusetzen, ist wahrscheinlich die beste Lösung im harten Quotenkampf um die Zuschauer, wo es hauptsächlich um Masse geht. Bezüglich der künstlerischen Qualität des Dargebotenen drückt der Roboter ohnehin beide Augen zu … sofern er denn welche hat.
      Ich werde unverzüglich für den oesiblog neue Abonnenten unter den KI’s akquirieren …

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