Das absolute Nichts

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24 Gedanken zu “Das absolute Nichts

    • Lieber Herr Heinrich!

      Hierzu fällt mir gerade ein, dass dieses „Papperlapapp“ doch ein wunderbarer Klingelton äh Papp wäre. 🙂 Noch absurder wäre dann aber vielleicht die Frage, wie man sich nach besagtem Geplappapper melden soll. Name oder „Hallo“ oder vielleicht doch einfach mit „Papperlapapp“? 🙂

      Herzliche Grüße
      Mallypapp

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    • Lieber Herr Heinrich,

      ich bedanke mich für Ihr Papperlapapp-Lob. Ich habe in etwa 50 Papperlapapp’s aufgenommen, alle unterschiedlich, als Vorrat sozusagen, da wir meistens dann, wenn wir ein Papperlapapp dringend benötigen, keines zur Hand haben. Und sehen Sie, schon bestand die Notwendigkeit einige von ihnen einzusetzen … 🙂

      Gruß
      Herr Ösi

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  1. Lieber Ösi,
    Sie glauben ja gar nicht, wie dankbar ich Ihnen für diesen ehrlichen Beitrag bin.
    Endlich habe ich einmal NICHTS gesehen.
    Wie oft habe ich es schon erlebt,, dass ich zum Gucken an einen Unfallort gekommen bin, und die Polizei vertrieb mich mit den Worten: „Gehen Sie weiter, hier gibt es NICHTS zu sehen!“
    Auch in Krimis ist diese unehrliche Vorgehensweise der Polizei am Tatort zu beobachten.
    Ich frage mich: dürfen beamtete Polizisten lügen?
    Oder gar Versprechungen machen,die sie nicht halten?
    Denn an Unfall-oder Tatorten gibt es immer ertwas zu sehen, nur nicht das NICHTS, dass da immer versprochen wird.
    Immer, wenn so etwas gesagt wird,ist in allen Fällen DOCH etwas zu sehen!
    Sie, lieber Herr Ösi, halten, was Sie versprechen.
    Sie zeigen NICHTS, wenn Sie es ankündigen.
    Sie sind ein guter Mensch, dem man vertrauen kann.
    Herzliche, dankbare Grüße!
    Lo

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    • Lieber Lo,

      vielen Dank für Ihr Vertrauen und Ihre aufmunternden Worte. Ganz im Vertrauen: eigentlich wollte ich auch den Text weglassen und nur einen schwarzen Bildschirm bringen, hab’s mir aber nicht getraut … obwohl es vielleicht besser gewesen wäre. Andererseits habe ich gedacht, viele werden den Inhalt des Textes ohnehin mit NICHTS beurteilen und schon ist wieder alles im Lot … 🙂

      Ihr, stets zur Wahrheit verpflichteter
      Herr Ösi

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  2. Lieber Herr Ösi!
    Der klägliche Artikel des schwäbischen Almblattes vermag in keinster Weise dies zu würdigen, was Sie hier geschaffen haben. Ein absurd philosophisch humoristsiches Meisterwerk der Extraklasse. Ihre Dialoge habe ich ja schon immer bewundert, und nun so einmalig stimmlich dargeboten. Jegliche visuelle Untermalung würde hier kläglich scheitern. Das ist der perfekte Beginn einer wunderbaren Hörspielreihe „Auf der Suche nach dem absoluten Nichts“. Ich muss gestehen, dass ich nun inständig hoffe, dass Sie und Ihre Frau Saftschubse das Nichts möglichst lange nicht finden und noch viele weitere absolute Ösi-Dialoge folgen werden.
    Die goldene Nase habe ich Ihnen ja bereits überreicht, das Ersatzohr „Vincent“ besitzen Sie ebenfalls schon, Augen sind in diesem Falle wohl eher überflüssig. Wie gut, dass noch der Mund übrig bleibt. Auf den Sie eindeutig nicht gefallen sind (sonst wär ja ein Pflaster drauf und wir würden absolut Nichts hören 🙂 ). Aber da man ein besseres Mundwerk als Sie gar nicht haben kann, lässt sich da auch schlecht eines als Ehrung überreichen. So kam unser Maulwurf Macksi auf die Idee, Ihre Dialog-Kunst ein wenig zu würdigen, indem wir sie visuell darbieten. Freilich nicht „Das absolute Nichts“. Das ist schließlich in sich perfekt. Aber Sie haben ja vergangenes Jahr zu den Adventshaufen auf der Alm immer regelmäßig gedichtet und Dialog-Regie geführt, so dass wir uns erlaubt haben, einen dieser Advents-Dialoge filmisch umzusetzen. Hierbei haben wir wissentlich auf die österreichische Tonspur verzichtet. Denn niemand sonst als der Meister höchstpersönlich könnte schließlich diese Worte sprechen.
    Lange Rede, kurzer Sinn. Als Dank für Ihre wirklich überwältigende Inszenierung überreicht unser Maulwurf Macksi voll Bewunderung noch diesen kleinen Film, in dem Sie gemütlich im Almcafe Platz genommen und sich mit Macksi unterhalten haben:

    Herzliche Grüße
    Mallybeau … ich gehe gar nie ans Telefon 🙂

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    • Liebe Frau Mallybeau,

      seien Sie nicht zu streng mit dem Leitartikler des Schwäbischen Almblattes, der nicht nur die Nuancen und Untertöne wie aus dem Nichts aus „Dem absoluten Nichts“ herausarbeitet, sondern gleichzeitig rührend die Werbetrommel rührt, so dass unser Didi und sein Kumpel mit dem Verkauf der Eintrittskarten noch beschäftigt sein werden, wenn das Stück längst zu Ende ist. Für dieses almsolute Marketing sage ich einen herzlichen Dank.
      Tatsächlich ist das Stück so angelegt und Sie haben es gleich gewittert und getwittert, dass es eine Fortsetzung geradezu provoziert. Ob diese Drohung letztendlich wahr gemacht wird oder werden kann, steht freilich hinter den sieben Bergen in den Sternen … obwohl so ein Nichts, je länger wir uns damit beschäftigen, mehr und mehr an Tiefe gewinnt, die, kaum an die Oberfläche gezerrt, sich sofort wieder in ein Nichts verflüchtigt. Eine verrückte Sache.
      Jetzt bin ich eingedenk Ihres großen Lobes fast schon ein bisschen verlegen, man liest es irgendwie aus dem Zeilenabstand dieses Schreibens heraus, aber die Freude, die Freude überwiegt natürlich bei weitem. Ich öffne ein Fenster und schon flattert sie hinaus, die Verlegenheit, hinaus in die Freiheit, dreht pirouettenartig ein paar Loopings, ehe sie zum Sprung über die Dächer ansetzt …
      Last but not least Ihre großartige Hommage, wenn ich das so sagen darf, aus dem Maulwurfsstüberl, die Sie gemeinsam mit Macksi inszeniert haben. „Oft sind Kunstwerke als Ganzes explizit als Hommage entworfen“, steht bei Wikipedia über die Hommage und ich bin glücklich, diesen Satz gegoogelt zu haben, weil schöner hätte ich es auch nicht ausdrücken können. Ein Kunstwerk der Extraklasse, welches Sie hier aus dem Filmapparat gezaubert haben, ein Monument für die Ewigkeit.

      Wo nun die Verlegenheit über alle Hausdächer davongezischt ist, lese ich wieder und wieder Ihren Kommentar mit dem allergrößten Vergnügen … 🙂

      Herzlichen Dank und einen wunderschönen Sonntag wünscht
      Herr Ösi

      Herr Ösi: Frau Saftschubse, mal ehrlich, was sagen sie zu diesem, wie mir scheint, geglückten Kommentar.
      Frau Saftschubse: Absolut nichts.

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    • Lieber Herr Ösi!

      Mit Ihrem Nichts haben Sie nicht nur ein famoses Kunstwerk geschaffen, sondern die ganz wunderbare Möglichkeit kreiert, dass der Leser Ihrer Kommentare und Beiträge nun immer Ihre wunderschöne Stimme in den Gehörgängen hängen hat. Sozusagen eine unbewusste Zugabe.
      Besonders gut eignet sich dieses unendlich fantasievolle Nichts als Nachtlektüre. Ich habe mir gestern, unverschämterweise ohne Ihr Einverständnis, sogleich das Nichts in meine iTunes-Bibliothek geladen. Dort hat es brav gewartet bis es draußen dunkel wurde und ich mir die Bettdecke über den Kopf gezogen habe. Dann herrschte hier atmosphärisch sozusagen die völlig synchronisierte Fassung Ihrer Nichts-Darstellung und ich habe Ihnen und der werten Frau Saftschubse gelauscht und ich kam mir wirklich vor wie auf einer wundervollen Reise durch die Nacht. Und Ihre Umschreibung, dass es möglicherweise hinter den sieben Bergen in den Sternen weitergeht, gefällt mir hervorragend. Dies scheint mir ein idealer Ort für das Nichts zu sein.
      … boing … nanu? Sieh an, hier ist soeben die Verlegenheit gegen meine Fensterscheibe gekracht und hat sich eine Beule eingefangen. Ich werde sie in die Sonne setzen und mit einem Obstdrink etwas aufpäppeln …
      Und was die Hommage angeht, da habe ich ja wirklich nichts anderes gemacht, als Ihre geniale Dialoge visualisiert. Die Hauptarbeit haben einmal mehr Sie geleistet. Wir hätten Sie natürlich gerne spontan direkt hier ins Almstüberl eingeladen und mit Kaffee (einem einfachen Espresso) und Kuchen bewirtet, doch da das mit dem Beamen noch nicht so gut funktioniert, haben wir uns eben dieses kleinen Filmchens bedient.
      Und auf der Alm haben sich ja noch einige andere Besucher eingefunden und haben mit ihren Kommentaren wunderbare Lorbeerkränze für Sie geflochten, die Sie sich wirklich verdient haben.
      Sie haben wirklich eine absolut beneidenswert schöne Stimme …
      Macksi: Ja, das finde ich auch 🙂

      Wir wünschen Ihnen ebenfalls einen wunderschönen Frühlingssonntag 🙂
      Herzliche Grüße
      Mallybeau und Macksi … hinter den sieben Bergen …

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  3. Hat dies auf Wiedergekäutes von der BLOGHÜTTENALM rebloggt und kommentierte:

    Wo gibt es das heutzutage noch? Das Telefon klingelt. Sie nehmen ab und sagen „Hallo“ oder melden sich mit Ihrem Namen, erhalten von Unbekannt den Auftrag, nach dem absoluten Nichts zu suchen UND MACHEN DAS DANN AUCH?
    Die meisten legen mit Sicherheit wieder kopfschüttelnd den Hörer auf, wenn sie solch ein Anruf ereilt. Doch nicht so unser Herr Ösi, der sich gemeinsam mit Frau Saftschubse wagemutig auf eine Reise mit ungeahnten Risiken begeben hat, um nach dem absoluten Nichts zu suchen …

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  4. Lieber Herr Ösi,
    nachdem ich noch einmal gründlich über die Angelegenheit nachgedacht habe, bin ich zu keinem anderen Ergebnis gekommen. Solch eine Wiederholgenauigkeit wünschte ich mir auch für meine Personenwaage, die mir ständig etwas anderes anzieigt. Wie soll man sich darauf verlassen können? Da ist es sehr schwer, eine gewisse Vertrauensbasis aufzubauen.
    Es wäre ja unvorstellbar, wenn das Nichts nicht immer gleich wäre. Selbst das absolute Nichts dürfte sich im Grunde kaum, nur unwesentlich, aber am besten gar nicht vom Nichts unterscheiden. Wir Menschen haben schon genug Probleme am Hals, da würde es sich katastrophal auswirken, wenn uns dazu noch unterschiedliche Nichts oder nichts Unterschiedliches das Leben schwer macht.
    Hatten Sie auch so eine schwere Kindheit?
    Da ist es doch mehr als wünschenswert, heute im Alter ein wenig Ausgeglichenheit erleben zu dürfen und es an nichts mangeln zu lassen – an absolut nichts! Oder?

    Gruß Heinrich

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    • Lieber Herr Heinrich,
      ich bin glücklicherweise nicht Besitzer einer Personenwaage und gebe mein Gewicht seit mehr als 30 Jahren mit exakt 83 Kilo an, weil ich mir die Zahl einfach gut merken kann. Abgesehen von ein paar Ärzten hat es bis dato noch niemand geschafft, mich der Lüge zu überführen.
      Sie haben natürlich Recht darauf zu pochen, das wir ein Recht auf ein einheitliches Nichts haben. Während wir uns Sorgen um den Weltraummüll machen, wird um die wesentlichen Fragen mal wieder ein großer Bogen gemacht.
      Meine Kindheit verbrachte ich locker und unbeschwert. Erst als sie vorbei war, ging der Schlamassel so richtig los …
      Herzliche Grüße
      Herr Ösi

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  5. Irgendwie hatte ich befürchtet, absolut Nichts vorzufinden und bin nun doch erleichtert, mit Papperlapapp vorsichtig auf das bestimmt demnächst folgende absolut nichtsige Nichts vorbereitet zu werden. Wir sind es ja noch nicht gewöhnt, mit Nichts richtig umzugehen. Je mehr ich darüber nachgrüble, umso dringender erscheint mir ein entsprechender Ratgeber, für den ich niemanden außer natürlich Herrn Ösi als befähigt genug halte, und nicht mal mein angeborenes und mich hartnäckig begleitendes Misstrauen wehrt sich dagegen. Das absolut nichtsige Nichts kann ruhig kommen …

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