Doppelgänger

Eigentlich hätte es ein Gespräch über Kunst werden sollen. Eigentlich. Doch es kam anders. Warum?
Sehen Sie bitte selbst …

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54 Gedanken zu “Doppelgänger

  1. Die Kunst im 21sten Jahrhundert ruft neben der Kunst, oder dem was man unter Kunst, also dem Begriff „Kunstbegriff“, um einmal bei diesem Begriff zu bleiben, also dieser Kunstbegriff ruft im 21sten Jahrhundert selbstverständlich nicht nur Künstler, sondern auch solche hervor, die sich für geeignet halten, diese zu kritisieren. Kunstkritiker. Mit einem einzigen könnte es die kreative Gefolgschaft ohne Weiteres aufnehmen, doch nein, es gibt derer so viele wie es Künstler gibt.
    Ein psychologisch höchst chaotisches Dilemma, welches nun darin gipfelt, dass eine große Menschentraube dieser Schreiberlinge vor der Ösiblog-Redaktion um Einlass bittet und nur mit Mühe von Frau Saftschubse in altbewährter Kettensägenmanier abgehalten werden kann. Dieser Tumult ist der Tatsache geschuldet, dass Herr Ösi ein Kunstwerk vollbracht hat.
    Nun, EIN Kunstwerk wäre reichlich untertrieben. Es ist DAS Kunstwerk schlechthin. Denn so sehr die Kritiker untereinander konkurrieren, hierin sind sie sich einig, ein sich selbst multiplizierendes Kunstwerk, ein sich verdoppelndes Kunstwerk, kurz ein Kunstwerk der Unendlichkeit hat es in dieser Form bisher noch nicht gegeben.
    Wie gesagt, die Kritiker drängeln penetrant an der Eingangspforte, um ein Interview, eine Homestory, um irgend etwas von diesem genialen Künstler zu erhaschen. Im Grunde würde jeder zu seinem Beitrag kommen, da nach unserer Kunstformel ein Ösi auf einen Kritiker kommt.
    Doch bei aller Liebe für die schreibende Zunft, es wurde dann doch nur einem Kunstkritiker, der sich schlicht H.O. nannte, Einlass gewährt.
    Um es kurz zu machen, besagter H.O. nutzte nun diese einmalige Gelegenheit und schrieb seine Eindrücke über Herrn Ösis Meisterwerk „Doppelgänger“:

    „An der Haustüre begrüßt mich freundlich die in ein Dirndl gekleidete Frau Saftschubse mit einem doppelten Leopardinger-Whiskey, der mir mit einem erfrischend lockeren Zuruf „Doppelt geschluckt hält besser“ gereicht wird.
    Anschließend werde ich durch einen bescheidenen Eingangsbereich geführt, in dem ich bereits zwei Mäuse sehe. Der Begrüßungstrunk scheint es in sich zu haben.
    Freundlich lächelnd schüttelt Frau Saftschubse eine Decke aus, breitet sie auf dem Sofa aus und bittet, Platz zu nehmen.
    „Der Chef ist momentan nicht zugegen“, spricht sie in vergnügtem Tonfall, lässt die Jalousien hinunter und schaltett den Fernseher ein, wo ich Herrn Ösis Werk „Doppelgänger“ bei Kerzenschein nebst feinstem Lebkuchengebäck betrachten darf.
    Zwölf Minuten und acht Sekunden dauert dieses Meisterstück, welches durch seine inhaltliche Mehrdeutigkeit in einer Endlosschleife angesehen werden kann, ohne dass es an Reiz verliert.
    Herr Ösi erweist sich wie immer als charmanter Conferecier und weist auf ein bekanntes, leider viel zu selten diskutiertes Phänomen hin, mit dem wir es tagtäglich zu tun haben: dem Problem „Doppelgänger“, vergleichbar mit der inneren Zerrisenheit der Jugendjahre. Dieser Problematik sehen sich bekanntlich alle Menschen gegenüber. Die Jahre des Erwachsenwerdens und die Unschlüssigkeit über den Verlauf des späteren Lebens.
    Und nur in tagtäglicher Reflektion mit sich selbst, in schwierigen Auseinandersetzungen mit dem eigenen Ich, tritt das Doppelgängerphänomen zutage. Doch wer sich permanent mit Handy oder Computer befasst, lässt sein Doppelgängertum vereinsamen und wird dessen niemals gewahr, verliert folglich seine Authentizität und mutiert zum Einzelgänger.
    Nur gut, dass Herr Ösi die todesmutige Begegnung mit dem Doppelgänger gewagt hat und anhand einer brilliant in Szene gesetzten visuellen Doppelbiographie veranschaulicht, wie sein Doppelleben bzw. das Leben seiner Doppelgänger verläuft. Ein Kunstwerk, das in den Sparten Kino, Hörbuch, Kunst … ach kürzen wir die Sache ab, ein Kunstwerk das keinen Oscar verdient hat, dem kein Nobelpreis gebührt. Nein, hierfür muss ein neuer Universalgeniepreis aus der Taufe gehoben werden. Hinter vorgehaltener Hand wird bereits von einem Leonardo da Vinci der Neuzeit gesprochen. Doch Herr Ösi winkt bescheiden lächelnd ab und scherzt, er habe mit seinen unzähligen Doppelgängern bereits ausreichend unterschiedliche Charaktere beisammen, die kraftraubend genug sind.
    Und wahrlich, dem Betrachter werden auf grandiose Art und Weise die schillerndesten Figuren präsentiert. Vom Pizza essenden Faulpelz, einem papierverliebten Literaten über das heldenhafte Dasein eines Rettungsschwimmers von Malibu, der stattlichen Erscheinung eines Footballspielers bis hin zu Abraham Lincoln und der Statur eines Gartenzwerges. Auch von absurden Persönlichkeiten wie dem Wesen einer Wassermelone oder einer archaisch anmutenden Mumie wurde Herr Ösi heimgesucht. Kaum vorstellbar, wie ein Mann alleine mit solch unzähligen Doppelgängern fertig werden kann. Diese Schwierigkeiten der Unsicherheit werden ebenfalls schonungslos thematisiert und ohne jegliche Doppelmoral angesprochen.
    Und weise geworden über die vielen Jahre der Selbstbetrachtung, beschließt Herr Ösi nach Irrungen und Wirrungen schließlich und endlich den Weg ins Kloster einzuschlagen, um als Mönch der innerlichen Vollendung entgegen zu streben.
    Ein Meisterwerk, das in keinem Haushalt fehlen darf, als kostenloses Hörbuch zum Download für die verwirrte Jugend bereit stehen sollte und den Begriff Kunst im 21sten Jahrhundert, also den Kunstbegriff auf wundervolle Art und Weise neu geprägt hat.“
    H.O.

    Frau Saftschubse betritt erneut den Raum, zieht die Rolläden nach oben, schaltet den Fernseher ab und kredenzt H.O. eine schmackhafte Brettljause.
    „Das haben Sie sich redlich verdient, lieber Herr Oesi. Niemand könnte eine Rezension über das eigene Kunstwerk besser schreiben als Sie selbst. Großartig!“

    Lieber Herr Ösi!

    Ganz ehrlich, es ist unglaublich schwer, zu Ihrem fantastischen Beitrag die richtigen Worte zu finden. Da ist Ihnen wirklich ein Kunstwerk gelungen bei dem Sie dem Betrachter sprichwörtlich die Worte aus dem Mund nehmen, indem Sie so wunderbar diese herrlich bebilderte Geschichte auf symphatische Weise akustisch untermalen. Ihre Vielseitigkeit kommt in den famosen Portaits der Doppelgänger voll zur Geltung.
    Gut, dass Sie ein Ösi geblieben sind und nicht als harmloser Gartenzwerg in einem Vorgarten Ihr Dasein fristen oder am Strand von Malibu mit den Haien um die Wette schwimmen müssen.
    Filmposter oder ähnliches wage ich gar nicht für dies Kunstwerk zu kreieren, zu perfekt haben Sie das alles bereits vollbracht.
    Lediglich Herr Schrödinger hat als Liebhaber von Kartenspielen rasch eine Sonderedition fürs Doppelkopfspielen entworfen und überreicht im Namen aller Almmitglieder unter tosendem Applaus, in doppelter Ausführung, diese Karten:



    Doppelt herzliche Grüße von der sprachlos begeisterten Bloghuettenalm 🙂
    Mallybeau

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    • Dass mir natürlich deine Doppelkopfkarten am besten gefallen, kannst du dir sicher denken.
      Wie schreibst du denn, wenn du „sprachvoll“ begeistert bist, weil du sagst: „…von der sprachlos begeisterten Bloghuettenalm“

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    • Die Karten werde ich demnächst auch noch in einer Clara-Version basteln. Da habe ich natürlich sofort an Dich gedacht!
      Und wir sind hier immer noch ganz sprachlos aber glücklicherweise nicht ganz schreiblos, so kam wohl dieser kurze Kommentar zustande 🙂

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    • Liebe Frau Mallybeau,

      wunderbar, wie exakt Sie die Problematik des Doppelgängers herausgearbeitet haben, die sonst gern unter den Teppich gekehrt wird. Da haben wir einmal die Problematik zwischen mir und dem Herrn Ösi, dann selbiges zwischen Herrn Ösi und seinen Doppelgängern und – letztendlich – die Problematik zwischen den Doppelgängern und ihren quasi Kopien, die ja – ihrerseits – auch wieder von Doppelgängern geplagt werden. Ein kaum durchschaubares Gewirr an Menschen, welches höchst komplexe Konstellationen hervorruft und so den Beruf des Therapeuten zum wohl kriesensichersten überhaupt werden lässt. Während der Eintrag „Gänseblümchen“ 4,46 Mio Treffer bei Google bringt, schafft der „Therapeut“ locker 4,88 Mio, ohne dass wir die Anzahl der verfügbaren Gänseblümchen und Therapeuten weltweit vergleichen müssten. Die Zahlen sprechen für sich.
      Mein Dank geht selbstverständlich auch an Herrn Schrödinger und seine grandiose Sonderedition des Kartenspiels, welche ich unverzüglich im Kloster eingeführt habe. Nun können Nonnen und Mönche die früher langweilige Zeit zwischen der Wassermelonenernte, dem Einsetzen von Gartenzwergen und der Weinlese, mit vergnüglichen Zockerspielchen verbringen und es ist interessant zu sehen, wie der eine oder die andere versucht, den Hl. Geist, der ja ein bisschen in die Zukunft zu blicken vermag, auf seine Seite zu ziehen, um sich einen Vorteil zu verschaffen.
      Bloß unser Chef, der Abt, war not amused über den neuen Zeitvertreib, wollte ihn verbieten

      und musste erst von seinem Chef, also von allerhöchste Stelle, zur Raison gerufen werden.
      Der Erfolg spiegelt sich in den neu veröffentlichten Klostereintrittsquartalszahlen wider. Bei RTL bereitet man ein Klostercamp vor und der in Planung befindliche Tatort Krimi „Der Name der Kutte“ wird seinen Showdown in der Bibliothek haben.
      Erleben wir eine Rückbesinnung auf alte Werte? Von Doppelbelastung spricht im Moment jedenfalls keiner.

      Herzliche Grüße 🙂
      Herr Ösi

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    • Großartig! Mein Therapeut hat mir umgehend zu einer Kandidatur fürs Klostercamp geraten. Mal abwarten, wie viele Bewerber hier um die begehrten Plätze kämpfen … derweil fresse ich noch ein paar Gänseblümchen 🙂
      PS.: Das Outfit des Herrn Friedrich Friedrichsen steht ihm wirklich ganz ausgezeichnet!

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  2. Erste Reaktionen aus dem Netz:
    Wie ein Lauffeuer verbreitete sich die Doppelgängerdokumentation in den unüberschaubaren Weiten des WorldWideWeb.
    So hat sich binnen weniger Minuten eine neue Trendkampagne auf dem Social-Media-Kanal „Twitter“ entzündet.
    #metooDOPPELGÄNGER lautet der Hashtag, unter dem sich Leidensgenossen mit Doppelgängersyndrom zu Wort melden.
    Anhand der Trendliste ist eindeutig zu erkennen, dass Herr Ösi hier einen empfindlichen Nerv getroffen hat und umgehend auf viel Zuspruch stößt.
    Die Reaktionen auf das Doppelgängerdasein fallen jedoch unterschiedlich aus.
    So leidet Herbert K. aus M., der unter dem Pseudonym „Quietscheentchen77“ twittert, extrem unter seiner Vielfalt und sucht dringend nach Gleichgesinnten zum Erfahrungsaustausch.
    Erna Schizophrena hingegen sieht ihre vielen Doppelgänger äußerst positiv und hofft auf eine sinnvolle Arbeitsverteilung im Haushalt.
    Und der Werbeslogan von Apple „Eine neue Art, die Realität zu erweitern“ klingt für manch einen bereits wie ein ausgeklügelter Marketingtrick. Verschwörungstheorien besagen bereits, dass Steve Jobs ebenfalls mehrere Doppelgänger hatte und somit immer noch die Fäden des Apfelimperiums in Händen hält….

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    • Die muss gerade hier irgendwo in der Wohnung rumlaufen. Wenn ich sie sehe, dann richte ich ihr deinen Dank auch ist.
      Mein Zeh stinkt mich langsam richtig an.
      Ich habe beim Aufräumen Kopfhörer gefunden und habe sie auch gleich am Computer installiert. Sie sind eigentlich sehr gut, aber das, was sie gesprochen hat habe ich doch zum größten Teil nicht verstanden. Aber das liegt an dem österreichischen Hintergrund der Sprache und wenn ja an meinen Kopfhörern, wenn, dann an meinen Ohren.

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    • Nein, kann ich nicht. Ich habe keine externen Lautsprecher. Ein Kauf wäre auch sinnlos, denn ich kann ja Fernsehen auch nur mit Kopfhörern oder Spezialtechnik hören UND auch verstehen. – Ich hatte längere Zeit nur den Lautsprecher vom Bildschirm. Aber jetzt verstehe ich viele Videos mit den Kopfhörern, aber Herr Ösi hat einen Sound, den meine Ohren nicht so richtig verstehen.
      Schon, als ich noch richtig gut gehört habe (in den 90er Jahren), habe ich mal auf einer Fahrradtour zu einem Hessen gesagt, der einen langen Witz erzählte und alle verstanden und gelacht haben: „Kannst du mir den bitte nochmal in deutsch erzählen.“
      Tja, die Ohren sind Claras Schwachpunkt.

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  3. Lieber Herr Ösi,
    die Ersteller des Mount Rushmore National Memorial haben nun endlich den Fehler korrigiert, das Gesicht Ihres Doppelgängers Abraham Lincoln zu korrigieren. Jahrzehntelang schaute dort ein völlig unbekannter verloren und versonnen in die Gegend.
    NUN ist die Welt wieder in Ordnung Mr. World President Ösi!

    Gruß Heinrich

    Gefällt 6 Personen

    • Lieber Herr Heinrich,
      vielen Dank für die Ehre. Endlich mal ein Gruppenbild mit Herren, auf dem ich nicht der Älteste zu sein scheine. Die drei anderen wirken und blicken … irgendwie … versteinert. Die Brille, hoffentlich aus Polymethylmethacrylat, ist wohl die erste durch natürlichen Niederschlag sich selbst reinigende der Welt …
      Gruß
      Herr Ösi

      Gefällt 3 Personen

  4. EILMELDUNG:
    Die Nominierten für die diesjährige Oscarverleihung stehen fest.
    Neben „Shape of water“ und „Dunkirk“ wurde unter anderem „The darkest hour“ nominiert. Fatih Akins Film „Aus dem Nichts“ wurde entgegen aller Hoffnungen und Erwartungen übergangen. Jedoch sorgt eine andere Nominierung nun für Schlagzeilen.
    Herr Ösi ist mit 21 Oscars für die Sparten „Dramaturgie“ und „Comedy“ des deutschen Klassikers „Tatort“ nominiert. Durch seine gekonnt harmlos dahinplätschernde Eilmeldung „Eröffnung BER auf 1. April 2058 verschoben“ gelang es Herrn Ösi, die Zuschauer vor den Bildschirmen verharren zu lassen. Die Einschaltquoten erreichten Rekordniveau. Durch dies eindeutige Statement war der an Spannung und schonungsloser Klarheit kaum zu überbietende Tatort sogleich in aller Munde. Auch die komödiantische Seite sollte nicht unerwähnt bleiben, bedenkt man das aussagekräftige Datum. Beim ersten April dürfte es sich mit Sicherheit um einen schlechten Scherz handeln. Man ahnt, worin diese Farce noch gipfeln wird.
    Da Herr Ösi momentan zu viele Pressetermine wahrnehmen muss, wird die Mimi, die ohne Krimi nie ins Bett geht, die 21 Oscars in seinem Namen entgegen nehmen.
    dpa

    Gefällt 3 Personen

    • @ Clara HH

      Die Frage ist einfach zu beantworten: Frau Mallybeau ist die größere Künstlerin.

      Ich kann, ehrlich gesagt, mit Bildbearbeitungsprogrammen gar nicht umgehen. Die vorliegenden Fotos habe ich zustande gebracht, weil ich ein Tool fand, bei welchem ich bloß meinen Kopf in die entsprechenden Vorlagen setzen musste. Der Rest erledigte sich von selbst.

      Danke für die Blumen …

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    • Ich finde es großartig lieber Herr Ösi, dass Sie dieses Tool entdeckt und somit Ihr Spektrum an Kreativität erweitert haben.
      Aber eines muss ich wirklich sagen: niemand schreibt so herrliche Dialoge wie Sie, schlüpft dann noch in unterschiedliche Rollen und erzählt das Ganze mit einer traumhaften Erzählerstimme. Dazu muss man wirklich eine ganz besondere Begabung haben! 🙂

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    • @ Liebe Frau Mallybeau,

      obwohl ich den SPIEGEL seit einigen Jahren verabscheue – ich habe die Printausgabe beinah 2 Jahrzehnte gelesen – gebe ich zu, dass das vorliegende Exemplar, zumindest von der Titelseite her, meine vollste Zustimmung erhält. Ich wäre dafür, den Sitz des Blattes von Hamburg auf Ihre gemütliche Alm zu verlegen und die Chefredaktion Ihren oder Herrn Schrödingers Hände anzuvertrauen. Dann würde uns die Glaubwürdigkeit der Beiträge keine Sorgen mehr bereiten.
      Danke für das tolle Titelfoto … 🙂

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    • Eine wunderbare Idee, lieber Herr Ösi.
      Ich würde allerdings vorschlagen, dass Sie sich mit Ihrem brillanten Rundumblick um die inhaltlichen Beiträge kümmern, während wir auf der Alm für die visuelle Untermalung sorgen. Und um uns ein wenig vom „Spiegel“ abzuheben, nennen wir uns fortan „Igel“. Damit stechen wir die Konkurrenz mit Sicherheit aus 🙂

      Herzliche Grüße in die Ösiblogredaktion zu all den herrlichen Doppelgängern
      Mallybeau

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  5. Pingback: Was ist eigentlich ein Gänger? | Heinrichs Blog

  6. Lieber Herr Ösi,
    da ich neuerdings tagsüber ehrenamtlich als Nachtwächter arbeite,
    habe ich heute mal wieder hier vorbeigeschaut, um zu prüfen, ob inzwischen weitere Doppelgänger aufgetaucht sind.
    Sie erwähnten am 28.1. die Politik.
    Wollte nur Bescheid sagen, dass sich in der Politik seitdem NICHTS verändert hat!
    Gruß Heinrich

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