Der Welthit

Der Künstler zieht sich zum Erschaffen seines neuesten Werkes in sein Atelier – in unserem Fall – in sein Tonstudio zurück. Hier arbeitet er völlig allein und ungestört.

Doch ist er tatsächlich allein?

Was sich hinter verschlossenen Türen abspielt, ist meist rätselhaft. Heute werfen wir einen Blick hinter die Kulissen, schauen dem Maestro über die Schultern und beobachten ihn bei der Erschaffung (s)eines Welthits.

 

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20 Gedanken zu “Der Welthit

  1. Erstens: Falls das schon früher da war, jetzt isses mir aufgefallen: ein neues Titelbild!? Bravo! (Vielleicht sollte ich auch, aber die Zeit ist noch nicht reif, fürchte ich … )

    Zweitens: Optimistin, die ich bin, hatte ich gehofft, als Gsturbener legt man mit der Hülle auch die schlechten Angewohnheiten ab, Vergesslichkeit zum Beispiel. Dann hätte sich der Franzl bisserl leichter getan und sein Wissen, dass es die falsche Taste sei, mit der Empfehlung für die richtige Taste aufpeppen können. Darf ich eventuell einspringen? Die Taste links davon vielleicht? Weiß natürlich, der Geier weiß, wieso nicht schwarz. Und der Herr Ösi weiß es auch, davon bin ich felsenfest überzeugt, er muss nur noch den grantigen Franzl von der Schulter scheuchen.

    Schüchtern wie immer bekunde ich schon mal zarte Vorfreude auf ein maeströses Weihnachtsoratorium, gut Ding braucht Weile, eh klar, aber das ginge sich doch aus, oder?

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    • Immer wieder erstaunlich, was sich hinter den verschlossenen Türen eines Tonstudios so alles abspielt.
      Das Klavier, so schön es sich als Möbelstück eignet, hat den Nachteil, viel zu viele Tasten zu haben … vor allem von den Weißen. Kein Wunder, dass der Gsturbene da ein bisserl durcheinander kommt. Nicht nur mit den Tasten, auch sonst ist es nicht einfach, up to date zu bleiben, gerade weil es zu Franzls Zeiten wesentlich beschaulicher zuging als heutzutage. (Das zu Vertiefen, wäre ein neuer Beitrag …)
      Weihnachtsoratorium? Nun ja, meine nächste Komposition ist längst fertig, bloß die Verfilmung macht mir seit Monaten zu schaffen. Musikalisch im Bereich Heavy Metal angesiedelt, würde der Song eher zu Halloween passen als für Weihnachten. Mal schauen, wie sich das zeitlich ausgehen wird … 🙂

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  2. Lieber Herr Ösi,
    ich bin ergriffen, dass ich dem Beginn der Entstehung des Welthits beiwohnen durfte.
    Es zeichnet sich allerdings jetzt schon ab, dass die Welt nicht ausreicht, um dieses außerirdische, galaktische Kunstwerk zu beherbergen.
    Hier bei mir im Wohnzimmer sitzen 2,5 begeisterte Ösi-Fans! ***
    Gruß Heinrich
    *** entsprechend = 2 Normalbürger

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    • Lieber Herr Heinrich,
      vielen Dank für die Blumen. Erst durch Ihren Kommentar wird mir bewusst, wie einseitig wir mit der Musik umgehen, wenn wir darin nur das Musikalische sehen … äh hören. Die Oper mal ausgenommen. Wäre es nicht an der Zeit, Musik beziehungsweise die Entstehung von Tönen mit Texten zu verknüpfen?
      Ihre Gedanken eröffnen uns vermutlich eine neue Kunstrichtung …
      Gruß
      Herr Ösi

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  3. Geschmackssache
    John McCandy kommt aus Kentucky. Vor Jahren wanderte aus ins beschauliche Bad Gastein. Der Radiomoderator und Naturliebhaber war auf der Suche nach neuen Inspirationen. Denn nichts Geringeres als einen Welthit wollte er komponieren, um ihn später höchstselbst im Radio anmoderieren zu können.
    Und wie man ein solch schwieriges Unterfangen angeht, wusste er von Herrn Ösi, der vor einiger Zeit bei ihm in der Sendung zu Gast war und über das multiple Dasein künstlerischer Genies berichtete und die scheinbare Unmöglichkeit der ersten Tastenwahl, der alles entscheidenden Weltbeginnertaste, beschrieb. So weit, so gut.
    Und hier in Bad Gastein wollte sich der eifrige John nun auf die Suche nach jener Taste machen, die sein Leben, ja die ganze Welt verändern konnte. Und klug wie er war, hatte er Herrn Ösis Worten eindringlich gelauscht und meinte, DAS entscheidende Geheimnis herausgehört zu haben. Die Welthitbeginnertaste musste im grauen Fluss liegen.
    Endlich zahlte es sich aus, dass John bereits im Kindergarten zu einem mehrjährigen Taucherkurs gezwungen wurde und nun seine Fähigkeiten als geübter Froschmann einsetzen konnte. Er streifte sich seinen pinkfarbenen Neoprenanzug über, schulterte die Sauerstoffflaschen und sprang in die reissenden Fluten. Das graue Wasser trübte seine Sicht und große Luftblasen blubberten um seine Ohren und verursachten unangenehme Geräusche. Das kalte Nass riss ihn immer weiter in die Tiefe, die Gliedmaßen des Tauchers wurden klamm und kalt, bis er schließlich bewusstlos auf den Grund des grauen Flusses sank. Hier hatte er einen seltsamen Traum.
    Franz Schubert stand ihm in Schwimmflossen gegenüber und fragte: Was machen Sie denn da?
    John: Ich will einen Welthit komponieren. Ich suche die Welthitbeginnertaste.
    Schubert: Ah gehns, dös hams ja völlig falsch verstanden.
    John: Wie das?
    Schubert: Sie als Amerikaner müssten eigentlich wissen, dass nicht DIE Taste das entscheidende Element beim komponieren ist, sondern DER Taste. Taste=Geschmack. Englisch, Sie verstehen.
    John: Äh …
    Schubert: In die richtigen Tasten zu hauen reicht nie aus, um einen Welthit zustande zu bringen. Den Geschmack der Leute muss man treffen. Der Taste you know, the right feeling. Mensch, Sie sind doch der Ami, Sie müssten das doch wissen.
    John: Jetzt wo Sie es sagen. Und wo bekomme ich nun diesen besagten Geschmack, den Welthitbeginnertaste her?
    Schubert: Guter Mann, glauben Sie wirklich, dass das so einfach ist? Zum komponieren benötigt man Talent und Kreativität. Da gibt es kein schnell wirkendes Wundermittel, das Ihnen zu Ruhm und Ehre verhilft.
    John: Ich bin geknickt … und nass.
    Schubert: Hier ein Handtuch.
    John: Das ist ja ganz nass.
    Schubert: Tja, unter Wasser …
    John: Und was mache ich jetzt?
    Schubert: Ich will mal nicht so sein und verhelfe Ihnen wieder ans Tageslicht. Dort ziehen Sie warme Klamotten an, machen in Bad Gastein eine mehrwöchige Kur und suchen dann Herrn Ösi auf. Wenn Sie Glück haben, nimmt er Sie unter seine Fittiche und zeigt Ihnen den richtigen Taste.
    John: Herr Ösi?
    Schubert: Na klar. Der ist schon längst auf den Geschmack gekommen und kreiert ganz wunderbare Melodien.
    John: Ich habe Herrn Ösi zwar interviewt, aber noch nie habe ich eines seiner Stücke im Radio gehört.
    Schubert: Was soll ich da sagen. Sie sind doch der Moderator. Nehmen Sie seine Kompositionen ins Programm auf, dann werden sie zu Welthits.
    John: Great. Warum bin ICH nicht auf diese Idee gekommen?
    Schubert: Na weil Sie keinen Geschmack haben. Sehen Sie sich doch bloß mal Ihren pinkfarbenen Neoprenanzug mit Einhornmuster an 🙂

    … später im Ösiblog. John wurde die Ehre zuteil, von Herrn Ösi in die Kunst des Musizierens eingeweiht zu werden. Und während er immer wieder die falsche Taste drückt und Herr Ösi „Naaaa, naaa, die andere Taste“ ruft, führt ein elektronisches Programm im Hintergrund seine ganz eigenen Aktionen durch.
    Pro Tastendruck, egal ob richtig oder falsch, werden Linien gezogen, Flächen mit Farbe gefüllt, Formen kreiert. Kurz, das E-Piano ist mit einem unsichtbaren Malprogramm verknüpft und malt wie von Geisterhand die schönsten Gemälde, die Herr Ösi nach absolvierter Klavierstunde genüsslich betrachtet und sich darüber freut, dass sein Schüler durch die Fingerübungen ihm ein weiteres visuelles Werk beschert hat.

    Lieber Herr Ösi!
    Ihr wunderbarer Blick hinter die Kulissen eines Welthitkomponisten offenbart höchst Unerwartetes. Zumindest für unkreative Menschen mag es sehr verwunderlich erscheinen, wenn einem eine engelsgleiche Stimme aus dem Off im wahrsten Sinne des Wortes den Takt angibt. Hier erst sieht man, wie schwierig es ist, einen wahren Welthit aus den Tasten zu quetschen. Doch ich denke, man muss sich nicht weit aus dem Fenster lehnen um zu erkennen, dass Ihnen mit dieser minimalistischen Darbietung ein absolutes Werk der Spitzenklasse gelungen ist. Dialog und Musik auf höchster Ebene gekonnt vereint, das riecht verdächtig nach einem weiteren Oscar, der in Ihrer Sammlung mittlerweile nur noch einer unter vielen sein dürfte. Aber was soll man machen, es ist gar nicht so leicht, KEINEN Welthit zu komponieren. 🙂

    Herzliche Grüße an das liebenswerte Musikerduett
    Mallybeau
    PS.: Ich würde mich ebenfalls gerne zu einem Anfängerkurs in Sachen Welthit und Beginnertaste anmelden. Vielen Dank! 🙂
    Noch ein PS.: Das wunderbare neue Headerbild wurde natürlich sofort erkannt. Und man sieht sogleich, dass dies keiner Ihrer Schüler kreiert hat, sondern durch Ihrer Hände Arbeit entstanden ist. Gekonnt ist eben gekonnt!

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    • Liebe Frau Mallybeau,

      gerade an Herrn Heinrich geschrieben, dass er mit seinen Gedanken den Weg freimacht für eine neue Kunstgattung, verknüpfen Sie die Musik mit den bildenden Künsten.
      Genial!
      Während der Künstler, der Maler sein Gemälde pinselt und im Hintergrund, sagen wir mal als Anregung, das Radio dudelt, oder, wenn das Bild des Künstlers etwas besser werden darf als normalerweise von ihm verlangt, und also deshalb anspruchsvolle Musik vom Plattenteller tönt, Karajan oder was weiß ich, um dem Maestro Höchstleistung zu entlocken, gehen Sie, liebe Frau Mallybeau, den Weg völlig andersrum herum und verknüpfen das Musikinstrument mit einem Malprogramm.
      Der Franzl schlackert kurz mit den Ohren, weil noch in seiner Epoche verharrend. Das dürfen wir ihm nicht übel nehmen. Aber: nicht das Schlackern mit den Ohren, sondern das Verknüpfen des Musikinstruments mit dem Malprogramm bedeutet … ein Ton auf dem Instrument, beispielsweise auf dem Klavier gespielt, erzeugt einen Pinselstrich (oder mehrere) und so lang die Töne klingen, pinselt das Malprogramm vor sich hin oder ein von Künstlicher Intelligenz befeuerter Roboter schwingt farbige Pinsel auf und über eine Leinwand, orchestriert durch die Töne, bis sein Kunstwerk, sein Bild, das völlig im Einklang mit der Musik steht, vollendet ist.
      Herr John McCandy (sein wahrer Name ist der oesiblog Redaktion bekannt) ist Vorreiter dieser neuen Gattung und der Versuch, sich Unterwasser mit einem – naturgemäß nassen – Handtuch abzutrocknen, eröffnet ihm neue Perspektiven, die uns, die wir uns stets auf dem Trockenen mit einem trockenen Handtuch abzutrocknen versuchen, im Verborgenen bleiben müssen. „Man könnte“, doziert der gute alte John im Umkehrschluss, „den Maler mit einem elektronischen Pinsel ausrüsten, der (also der Pinsel) parallel zum Gemälde ein Musikstück komponiert, welches die Stimmlage des Bildes erfasst und sozusagen musikalisch wiedergibt. Und wenn wir schon dabei sind“, jetzt schlägt er mit der Faust 3 x auf den Tisch, dass dieser wackelt, „beziehen wir die Sprache mit ein.“ Soso.
      Im Klartext: texten wir einen Text, dichten wir ein Gedicht, entsteht – quasi als Abfallprodukt – ein Song und ein Bild zum Text gleich mit. Der Maler erschafft künftig nicht nur ein Gemälde, sondern liefert den Song und den Text zum Tableau, automatisch und wie von Geisterhand erschaffen, dem verdatterten Publikum mit dazu. Und so weiter und so fort. Und lösen auf diese Weise das altbekannte Künstlerproblem. Der Schriftsteller sagt: texten, ja, das kann ich, man beachte nur meine Auszeichnungen bis hin zum Wurlitzer-Preis, aber malen, nönö, das ist nicht meine Stärke und die Musik leider noch weniger.
      Mit der John McCandy-Methode wird heute ein jeder zum mehrfachen Künstler.

      Herzliche Grüße und beste Wünsche zum Wochenstart 🙂
      Herr Ösi

      Unterhaltung auf einer Party über die Putzfrau des Gastgebers. „Candy?“ (übersetzt: Kann die?)
      „Ja! Und komponieren, malen und texten tut die auch …“

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    • Großartig, dass es künftig den heiß begehrten Wurlitzer-Preis geben wird. Die Candys dieser Welt werden um die Trophäe ringen, doch nur bei einem wird sie klingen.
      Während meines Kunststudiums habe ich mich tatsächlich mit der Visualisierung von Musikstücken befasst, was wirklich ein sehr faszinierendes Thema ist. Allerdings habe ich es nicht fertig gebracht, ein computergesteuertes Malprogramm mit einem Musikprogramm zu verknüpfen. Da liegt noch Arbeit vor uns 🙂
      Ich wünsche Ihnen ebenfalls einen wunderschönen Start in die neue Woche und einen sonnigen Nachmittag.

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  4. Lieber Herr Ösi!
    Gekonnt bringen Sie uns erneut die Welt der Musik auf anschauliche Weise näher. Die vertrackte Situation des von seinen Musen geplagten Künstlers, der immer zwischen schwarz und weiß entscheiden muss. Wählt man die falsche Taste, ist der Welthit für die Katz. Und hier kommen wir zum springenden Punkt. Denn vermurksen wir die Töne, so wird das Ganze ein Katzenjammer. Doch nähern wir uns sukzessive Dank Welthitkomponistenunterstützung dem Welthit an, erhalten wir ein Lied, bei dem der Hund in der Pfanne verrückt wird. Genauer gesagt handelt es sich um einen Mops, der hier seine Pfoten klammheimlich im (Noten)spiel hat. Denn, ganz versteckt, verweisen Sie lieber Herr Ösi, den Betrachter bereits in den von Ihnen gewählten Hashtags darauf hin, in welche Richtung solch ein Welthit zielt. Der Mops ist des Pudels Kern. Will sagen, ganz unscheinbar formulieren Sie den Hashtag KoMOPSition. Da haben wirs. Der Hund ists, der dem Welthit innewohnt. So macht auch endlich das Sprichwort „Wer den Hund nicht ehrt, ist den Welthit nicht Wert“ richtig Sinn. Vermutlich wissen auch die wenigsten, dass Franz Schubert seine Brötchen mit einer Mopszucht verdiente und nur nebenberuflich komponierte. Aber das nur am Rande.
    Ich bin von Ihrer tiefgründig abstrakten Herangehensweise an dies schwierige Thema wirklich begeistert. Einmal mehr brillant gelöst! Wau wau 🙂

    Herzliche Grüße
    Egon Schrödinger

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    • Noch weniger wissen, dass Franz Schubert vor seiner erfolgreichen Mopszucht eine Fischhandlung betrieb, die bereits kurz nach Eröffnung Konkurs anmelden durfte.
      Dass die Wiener Kundschaft ihre Forellen nicht im 5er Pack, sondern einzeln beziehungsweise paarweise wenn überhaupt kauft, hätte ihm einleuchten müssen.
      Nur weil einer in seiner Freizeit ein Forellenquintett komponiert, gibt ihm das noch lange kein Recht, die ortsübliche Verpackung von Forellen kurzerhand umzukonfigurieren … 🙂

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  5. Lieber Herr Ösi, lieber Chef,

    vorerst schöne Grüße aus meinem Urlaub in Bad Gastein. Das Wetter ist naja. Als ihre Assistentin weiß ich es zu schätzen, gerade jetzt, wo in der Redaktion saisonbedingt das pure Chaos herrscht, für ein paar Tage frei bekommen zu haben und zu verreisen.

    Ihr neues Video gibt dem Betrachter einige Rätsel auf. Es scheint auf den ersten Blick nicht stimmig zu sein. Ein Welthitkompositeur unserer Zeit, der sich mit Franz Schubert unterhält? Äußerst merkwürdig, könnte man sagen.

    Doch setzen wir uns in ein Kaffeehaus hinein oder in eine Straßenbahn und verfolgen die Gespräche der Sitznachbarn – sofern es sich um interessante Gespräche handelt, was leider nur selten der Fall ist – dann erkennen wir, dass wir nicht imstande sind, der Unterhaltung auf Anhieb zu folgen. Wir hätten eher kommen müssen. Vielleicht eine Stunde früher oder zwei. Bei komplexeren Themen wäre unsere Anwesenheit schon vor einem Jahr wünschenswert bis nötig gewesen oder länger. Womöglich hätten wir einem Gespräch, um es vollständig zu erfassen, von Geburt an beiwohnen müssen, was wiederum bedeutet, wir haben das Wesentliche versäumt, das sich vor unserem Auftritt in der Weltgeschichte ereignet hat. So gesehen, erfassen wir lediglich einen Teilbereich … von einem Teilbereich von einem Teilbereich, weil wir ja nicht hier und gleichzeitig wo anders sein können. Ziemlich kompliziert. Was freilich nicht den Schubert erklärt.

    Ich stehe unten am Wasserfall, um den der Ort herum gebaut worden ist und nicht umgekehrt. Von der verschollenen Symphonie keine Spur. Aber einige Fische munter im Wasser. Wenn das nicht das Forellenquintett ist …

    Herzliche Grüße
    Silvia Saftschubse

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    • Liebe Frau Saftschubse,
      werte Assistentin,

      da wir jeweils nur einen Teilbereich vom Ganzen erkennen und erfassen können et cetera, möchte ich Ihnen – meinen Teilbereich vom Ganzen betrachtend – mitteilen, dass wir händeringend auf Ihre Rückkehr aus dem Urlaub aus diesem verflixten Bad Gastein warten. Genau genommen sind Sie seit 7 Tagen überfällig.
      Videos müssen gedreht, Beiträge konzipiert und vor allem die Kommentare unserer geneigten Leserschaft gelesen und wenn möglich geistreich beantwortet werden.
      Mit Didi und seinem Kumpel ist das anstehende Pensum nicht zu schaffen.

      Mit freundlichen Grüßen
      Herr Ösi

      „Avanti, avanti, sonst werd i granti!“

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    • Es war mehr ein Versuch zu sehen, wie Musik und Sprache sich verstehen, wie sie miteinander auskommen beziehungsweise wer von beiden die Oberhand gewinnt.
      Zugegeben: es gibt Beispiele (nicht von mir), in denen Musik und Text besser harmonieren … 🙂

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  6. Pingback: Weltsensation – Welthit-Karottensalat-Transponierung – Wiedergekäutes von der BLOGHÜTTENALM

  7. Herr Ösi, jetzt muss ich einen vollkommen artfremden Kommentar hier lassen, aber es so feierlich werden zu lassen und eine Extramail zu schreiben, das halte ich dann doch für übertrieben.
    Ich weiß jetzt, woher meine Spontansympathie zu Ihnen herrührt. Ich habe bei Fb Ihr Geburtsdatum bei den Jungfrauen gesehen – und da war es um mich geschehen. Meine wirkliche allererste richtige Liebe, ein junger katholischer Theologiestudent, ist am gleichen Tag geboren, doch sicherlich einige Jahre vor Ihnen. Ich habe ihn aus dem Schoß des Theologiestudiums gelockt – aber das war dann leider mein größter „Erfolg“, denn geheiratet hat er eine andere, sicherheitshalber mit gleichem Vornamen, da verspricht man sich seltener. Das hat mich Gewicht, Tränen und sonstwas gekostet, aber dann habe ich mir gesagt, wer weiß, wozu es gut war.
    Und wie Sie sehen, ich bin diesem W.Z. nicht gram und freue mich, dass ich an diesem Septembertag an Sie denken werde.
    Fröhlich grinsend von Clara

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    • Liebe Clara,
      ich bin sehr geehrt. Inspektor Colombo, Mickey Rourke, Hans Arp und B. B. King, um nur einige zu nennen, trifft es auch an diesem Datum. Womöglich keine einfachen Zeitgenossen. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass noch oder nur noch 106 Tage bis zum Jahresende verbleiben … 🙂

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