Gewinne im Lotto dank Herrn Ösi

Frage: Benötigt einer, dem der Jahreswechsel 2022 seinen zweiten Schlaganfall bescherte, noch einen Sechser im Lotto? Oder… sollte er sich nicht lieber auf seine Gesundheit konzentrieren?

Antwort: Keine Ahnung. Was aber, wenn derjenige seine App zur Vorhersage der richtigen Lottozahlen bereits vor Weihnachten und also Tage vor dem Jahreswechsel aus dem Ärmel gezaubert hat?


Die Googles dieser Welt, so kumpelhaft und weltoffen sie mit ihren bunten Logos und Doodles auch daherkommen, nein, daherkommen wollen, entpuppen sich, wenn es um das Hochladen einer App in den Google Play Store geht, welche in der Lage ist, die richtigen Lottozahlen, sagen wir mal – ein bisschen Glück vorausgesetzt – für die nächste Ziehung vorauszusagen, als knickrige Kleinkrämer und langweilige Spaßbremsen. Das Glücksspielmonopol in D und in A und selbstverständlich in der CH, weisen sie den Herrn Ösi mit erhobenem Finger hin, erlaube nur konzessionierten Gesellschaften staatliche Lotterien durchzuführen. Keine Frage, diese Tatsache ist ihm durchaus bewusst. Andererseits… zieht er durch die Vorhersage von sechs Zahlen zwischen 1 und 49 anderen Leuten das Geld aus der Tasche? Nein, tut er nicht. Er verleitet niemanden zum Spielen, bereichert sich nicht selbst, ja, stellt seine App großzügig und kostenlos allen zur Verfügung und ermöglicht selbst ihm unbekannten Personen, Millionen und Abermillionen von Euros, also, einen riesigen Batzen Geld, in Nullkommanix abzugreifen, einzusacken oder wie immer man es nennen möchte. Ey, wenn das nicht selbstlos ist, dann weiß er auch nicht.
Google verbietet ihm, einem gestrengen Oberlehrer gleich, seine App in den Play Store hochzuladen… weil Verstoß gegen… was weiß ich, gegen was hier verstoßen werden könnte… gegen das Zufallsprinzip, nein, das eher nicht, da bei der Ermittlung seiner Zahlen mehr auf Magie, sprich interner Hokuspokus, gesetzt wird anstatt auf den bloßen Zufall. „Kurz, die Vorhersage der richtigen Lottozahlen ist verboten, Herr Ösi“, ermahnt ihn Google. Warum auch immer… 🙈

App und Foto: Herr Ösi © 2021

Die Phönizier haben das Geld erfunden. Prima! Hervorragend! Wir sind stolz auf sie!
Dennoch müssten sich die Kerle (wären sie nicht ausgestorben) die Frage gefallen lassen, weshalb sie nur sooo wenig Geld erfunden haben und nicht in weiser Voraussicht ein paar Kröten mehr. Wäre das zuviel verlangt gewesen? Wohl kaum. Klar, könnte man ihnen zugute halten, die Weltbevölkerung stand damals noch in den Kinderschuhen, weltweites Wirtschaftswachstum war absolut kein Thema. Die paar Leutchen, die damals auf Erden herum wuselten… wozu hätten die das viele Geld schon benötigt? Flotte Autos, luxuriöse Flieger, superflache Fernseher, sündteure Smartphones, quantenhafte Computer, mondäne Fernreisen, kostspielige Mondflüge, kurz, das ganze Programm, das heutzutage das Leben erst schön und so wunderbar oberflächlich macht, gab es nicht. Es gab Männer, es gab Frauen, es gab Tiere. Voilà. Das war’s. Die Dorfschönen, lernen wir aus gut erhaltenen Keilschriftprotokollen, konnten gestern wie heute richtig kompliziert und anstrengen sein… und wenn eine von ihnen einmal mit drei oder vier Esel durchbrannte, war die Aufregung groß im Dorf und legte sich erst nach ein paar Tagen. Danach ging das Leben wieder seinen üblichen, langweiligen Gang. Geld war eben nicht so wichtig. Benötigte Tante Emma eine neue Vase, töpferte sie sich eine. Auf den Äckern wuchs, was wir heute im Supermarkt kaufen, bloß unendlich besser und gesünder. Die Welt war im wahrsten Sinne des Wortes noch in Ordnung. Die Luft sauber, die Gewässer glasklar, die Wälder voller Rotwild. Eine Greta Thunfisch nicht von Nöten. Man hätte die Kleine zum Ziegenmelken abkommandiert und ihr beigebracht, das Wort erst zu erheben, wenn die Erwachsenen es ihr erteilten.

Ein paar Tausend Jahre später, 2022, haben wir den Schlamassel, müssen wir die Versäumnisse der Phönizier ausbaden. Die Preise steigen und steigen, alles wird teurer, das Geld wird knapp und kein Ende ist in Sicht… wäre da nicht Herr Ösi mit seiner genialen Lotto Vorhersage App, die er nun statt im Google Play Store hier auf seinem Blog kostenlos zum Download anbietet und gewissermaßen schon heute die Millionäre von morgen züchtet. Er freut sich über jeden neuen Superreichen, dem der dank seiner App zu Ansehen und Reichtum verhelfen kann. Stolz schreitet er durch den Garten, gießt ein bisschen hier, gießt ein bisschen dort und sieht seinen Sprösslingen beim Wachsen zu. Zum Lesevergnügen kommt beim Ösiblog ab sofort das Geldvergnügen hinzu.
Applaus! Applaus!

Hier geht es zum Download der Lottozahlen Vorhersage…

27 Gedanken zu “Gewinne im Lotto dank Herrn Ösi

  1. Lieber Herr Ösi,
    das Bloggen vernachlässige ich zur Zeit extrem – also genau genommen blogge ich gar nicht. Da ich aber hier etwas von Schlaganfall gelesen habe, mache ich mir natürlich Sorgen. Ich hoffe, Sie haben alles gut überstanden, und ich werde beim Universum unverzüglich einreichen, dass in dem Fall NICHT aller Dinge drei sind, denn es heißt ja „Aller GUTEN Dinge sind drei! Und ein Schlaganfall ist ja nun wirklich nichts Gutes! Ich hoffe, das Universum sieht das ebenso und verschont Sie nun mit solchen schrecklichen Dingen und auch mit Dingen die nicht so schrecklich aber lästig sind.
    Es sollen Ihnen nur noch GUTE Dinge widerfahren, egal ob 6er im Lotto oder eine Fee, die Ihnen alle guten Wünsche erfüllt.
    Gruß Heinrich

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    • Das sehe ich ganz genau so, denn die Anzahl überstandener Schlaganfälle ist endlich, deswegen streichen wir 3 und alle weiteren!
      Vielleicht wäre eine helfende Fee besser als ein Sechser im Lotto – doch vielleicht sieht das der liebe Ösi anders.

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    • Danke, lieber Herr Heinrich, das weiß ich sehr zu schätzen. Ihre Anteilnahme in Zeiten, da Sie gerade beschlossen hatten, weniger zu Bloggen, komme ich mit einem Schlaganfall daher. Schlaganfälle kommen immer zur Unzeit daher. Ich habe mit mehreren Patienten hier im extrem stillen Örtchen Bad Windsheim gesprochen, und, obwohl es zweifellos noch stillere Örtchen gibt als dieses in Bad Windsheim, stimmen die Schlaganfallpatienten einstimmig mit mir überein, dass ein Schlaganfall immer zur Unzeit daherkommt. Die Lotto App war bereits programmiert und ich musste nur noch einen Text drum herum schreiben, was nicht einfach ist, wenn man nach einem langen Tag erschöpft ins Zimmer kommt…
      Gruß
      Herr Ösi

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  2. Wow. In Sachen Promotion kann die Konkurrenz dem Herrn Ösi kein Wässerchen reichen.

    Allerdings gebe ich quasi seit jeher zu bedenken, dass die Chancen auf einen fulminanten Gewinn nicht gerade steigen, wenn immer mehr Leute sich an einer Lotterie beteiligen und auch noch dieselben Zahlenkombinationen tippen. Ich teile zwar gerne, aber nicht meinen eventuellen Lottosechser. Der würde so schon nicht reichen, wenn ich bedenke, wen alles ich bedenken müsste. Verwandte, Freunde, Tierschutz, Klimaopfer, Frauenhäuser, Verein der Durchgeknallten und und und. Eventuell sogar den Herrn Ösi, falls er verzichtet hätte, sich selbst in die Reihe der Tippwütigen einzufügen, weil ihm Gesundheit ohnehin wichtiger ist als das bisserl Mammon. Wobei Gesundheit ohne Kohle kaum gelänge, wenn schon gewisse Existenzsorgen ständig schlaflose Nächte bereiten. Doch das wäre ein anderes Thema (vielleicht mal irgendwann drüben bei mir).

    Jedenfalls scheint es an der geistigen Gesundheit nicht zu hapern, bin ich froh, Herr Ösi, ich hatte schon Angst, es gäbe womöglich in Hinkunft keine Ösi’schen Sahnehäubchen mehr, umso erleichterter nun die stetig anschwellende Fangemeinschaft. Ich appe zwar noch immer nicht, genieße ansonsten aber ungeniert, und Reichtum ist sowieso eine Frage der Auffassung, bis er bei Überfluss Kopfzerbrechen hinsichtlich Anlagemöglichkeit und Sicherung derselben bereitet. Wer nichts hat, kann nichts verlieren, oder so ähnlich. Aber auch dies wäre schon wieder Thema für eine extra Aufbereitung. Derweil frohes Schaffen, bleibe er in jeder HInsicht funktionsfähig, der Herr Ösi. 🙂

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    • Liebe Jessie,
      manchmal denke ich oder hab ich schon gedacht, es wäre besser, einen Lottoschein doppelt auszufüllen und abzugeben, also, mit den selben Zahlen versteht sich, weil doppelt hält besser, sagt man… man wäre dadurch mehrfach abgesichert. Andererseits frage ich mich, ob wirklich nur mein Gleichgewichtssinn ausgeschaltet worden ist… oder ob nicht ein paar Zellen, die früher für’s Denken zuständig waren, mit hops gegangen sind? Wer weiß? Auf jeden Fall bin ich patscherter geworden, als ich es schon war. Das steht fest. Mir fällt ständig das Essen von der Gabel vom Löffel runter. Furchtbar. Wie ein Tattergreis. Zwei Wochen verweile ich noch auf Reha, dann geht es nach Hause. Ob die Ärzte mich in dieser Zeit noch hingekommen (wie ich es gern hätte) ist zweifelhaft. Von früh bis spät bereitet man uns auf das Leben „danach“ bereits vor. Abend bin ich oft so geschafft, dass nur noch ein Horrorfilm auf Netflix geht.
      Nun ja, man soll nix überstürzen…

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    • Wenn ich daran denke, wie die Ärzte damals meinen Papa hinbekamen, während HerzOP Schlaganfall mit anschließendem Koma und danach viele Wochen Reha für nahezu alles, weil er alles wieder neu lernen musste inkl. Sprechen bis hin zum Autofahren, dann schaffst du das noch viel viel eher. Bist ja obendrein jünger als mein Papa damals war. Fleißig mitarbeiten und dran glauben, nicht aufgeben und in dich vertrauen, mit ganz vielen unterstützenden Gedanken von uns allen hier während der gesamten Zeit – du kriegst das hin. Weiterhin alles Gute 🙂

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  3. Leider gibt es keinen „Gefällt-mir-nicht“-Button, aber ich hoffe, dass „nichts zurück bleibt“, dass das nicht noch einmal passiert und besitze die Ungeheuerlichkeit anzumerken, dass Du vielleicht doch mit dem Joggen nicht hättest aufhören sollen…

    Bla.

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    • Ich habe längst für mich entschieden, mit dem Joggen wieder zu beginnen, sobald ich wieder halbwegs gerade laufen kann und nicht durch die Gegend torkel wie eine besoffene Fliege…
      Mein Fehler war, einer Trainerin zu sagen, ich käme außer Atem, sobald ich eine kleine Steigung von ca. 25 Metern überwinden müsste. Sie stellte mich auf’s Laufband, stellte die Steigung auf 15 Grad und jagte mich 500 Meter mit 5 Km/h bergan. Total erschöpft wäre ich beinah vom Laufband gefallen… 🙉

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    • Äh… fast vergessen. Deine Webseite lässt keine Kommentare meinerseits zu. Vielleicht ist der Strom in Bad Windsheim zu schwach, um Kommentare bis M zu transportieren… 😉
      (Ich werde es in 2 Wochen zu Hause probieren)

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  4. Dass die Greta jetzt reden darf, ohne dass ihr einer von den dösigen Politikern das Wort erteilen muss, finde ich eine gute Neuerung.
    Ansonsten – fange doch erst mal selbst mit deiner App an – nicht gleich so unbescheiden einen Sechser mit Zusatzzahl, ein Fünfer reicht doch schon für eine Zeit lang. – Ich nehme zuerst einen Vierer, falls ich tatsächlich mal Lotto spielen sollte.
    Geh dich mehr bewegen, den dritten Apoplex brauchst du nicht, wirklich nicht!!!!!!
    Liebe Grüße zu dir von Clara

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  5. Ich habe ein bis ca. 1000 Fragen. Die 1. vorneweg: ist es auch verboten, die falschen Zahlen vorherzusagen? Und wer, verflixt noch mal, legt bei irgenwelchen Zahlen falsch und richtig fest! Ich habe das schon einst bei den Mathelehrern nie verstanden. Diese Kleinlichkeit. Und wenn der Herr Lotto es will, dann darf er mir doch die Kohle überweisen, dazu brauche ich doch keine x-beliebigen und absolut lächerlichen Zahlen auf einem ulkigen Zettel!
    Aber was die Schlaganfall versus Lottozahlen – Frage angeht, die scheint mir doch tiefer zu gehen und weiter (… das ist ein weites Feld. Wie bei Frau Jenny Treibel oder so.). Man könnte sich dort verirren. Freut sich der Patient trotzdem? Ist er dazu noch in der Lage? Kann er sich endlich eine bessere Behandlung und Pflege kaufen? Oder bastelt er – womöglich einhändig – Papierflieger aus den bunten Scheinchen? Freuen sich die Erben (und müssen die Sache womöglich noch ein wenig beschleunigen)?
    So viele Fragen. Aber eins weiß ich: wenn unser eventuell schon pflegebedürftiger Patient so richtig viel Geld hat, dann freut sich das Sozialamt oder wer immer zuständig ist. He, Einsatz des Vermögens! Los doch, her damit!
    Was ja auch ganz richtig so ist.
    Von dem dem Staat und den Sozialkassen gesparten Geld lassen sich doch Helme für eine sich als kriegerisch verstehende Nation erstehen oder auch überteuerte Masken, deren Vermittlug beinahe selbstlos Volkstreter, Entschuldigung, Volksvertreter, tätigten, oder ähnlicher Krempel einkaufen. halt, was man unbedingt braucht, aber nicht rechtzeitig dran dachte.

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    • Verboten ist es freilich nicht, falsche Zahlen vorauszusagen. Es wird halt nur nicht gern gesehen… bei den Lottospielern. Weil die wollen nur eins… GEWINNEN.
      Die Lottozahlenmaschine in Fernsehen gibt vor, welche Zahlen die richtigen sind. Und die jeweiligen an der Macht befindlichen Bundeskanzlerinnen geben vor, welche Zahlen die Lottozahlenmaschine ausspucken darf, damit die Politiker, die sich nahtlos in den vorgeschriebenen Kanon einfügen und nicht abweichen von der vorgeschriebenen Linie durch richtige Lottozahlen, sprich Jackpots belohnt werden. Manch einem Politiker ist dieses System zu langwierig, bis er an der Reihe ist, und so bestellen die Schlaumeier unter ihnen Milliarden von FFP2 Masken fürs gemeine Volk, mit denen du China und Indien locker die nächsten 100 Jahre mit Gesichtsmasken versorgen könntest, tödliche Impfstoffe und den ganzen Kram. Die Pharmaindustrien können den Hals nicht voll bekommen und haben sich nun mit dem Militärs zusammengeschlossen, eine neue Strategie zu entwickeln. Die Amis sind in ihrer grenzenlosen Großzügigkeit bereit, uns Europäer in einem heißen Atomkrieg gegen Russland zu opfern, um anschließend mit ein paar Milliarden Erdenbürgern weniger, die Spielkarten neu zu mischen.
      Nein, eigentlich sind es nicht die Amis, die uns opfern möchten, sondern die super reichen Zentralbänker, die stets einen großen Krieg vom Zaum brechen, wenn ihr System mal wieder am Ende ist…

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    • Ach, das darf man nicht so eng sehen (in meiner Jugend hieß es immer: das mußt du global sehen)! – Hauptsache, und dazu die Nachfrage: es geht wieder, es geht wieder besser?!
      Die Superreichen erledigen sich doch von selbst, neueste Mode: sie schießen sich jetzt schon selbst in den Weltraum! Eines Tages, unsere Erde wird dann verwüstet sein, freilich, da werden sie auch nicht mehr runter kommen, sondern oben bleiben, fortsegeln in neu zu beraubende Welten. Uns bleibt eine Wüstenei, die sich aber wieder erholen wird. Irgendwann… (Ja, ich weiß, dann ohne uns. Aber immerhin!)

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  6. Zum Kommentar von Mr. Ö. vom „6. FEBRUAR 2022 UM 15:00“

    (… Herr K. war stark beschäftigt mit der Platzierung seiner Produkte auf dem Markt, hüstel, aber nun hat sich das erledigt…)

    Das mit der Trainerin hättest Du sagen müssen – das ist ja nochmal was ganz was Anderes; oder so ähnlich… Aber vielleicht wollte die den Ehrgeiz in Dir wecken (Frauen mögen keine Männer mit ohne Ehrgeiz: Herr K. kennt sich voll aus, boah); und übrigens habe ich dazu einen „Witz“ bei Pinterest gefunden (ich interessiere mich ja schon immer für Frauenmagazine, daher Pinterest; falls das jemanden interessiert, wie Mr. Caulfield gesagt hätte); Leute würden mit dem SUV ins Fitness-Center fahren, um ’ne halbe Stunde auf der Stelle zu treten; ist albern, aber ich fand das lustich; vor allem: is‘ was dran…

    Was die Kommentarfunktion betrifft, kann ich nur immer wiederholen, dass ich nix gemacht habe, außer natürlich immer das, was ich gegessen habe; man kann ja drüber sprechen, ist doch nur menschlich; allerdings ist das Blog-Theme, das ich „gecovert“ habe, gerade aktualisiert worden; ich kieke nochmal mitte Oogen im Kopp (ick bin ja ooch nich‘ von hier, wa, Keule).

    Jedenfalls drücke ich Dir die Daumen und wünsche Gesundheit; wer hätte gedacht, dass diese abgedroschene Formel noch einmal derart sinnvoll erscheinen würde…

    Bla.

    Mit ausgezeichneter Zerknirschung

    Herr Koske

    PS: Wer schwankt, hat mehr vom Weg… äh… – Pinterest. – Das obligatorische Löffelchen Sarkas-Mus fürs Wochenende vom Zynisten K.

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    • Danke, lieber Herr K., für die guten Wünsche.
      Morgen werde ich nach Hause gekarrt, dahin, wo es hoffentlich vernünftiges Internet gibt und die Bits & Bytes rauschen und nicht tröpfeln wie ein versiegendes Bächlein. Dann werde ich mich aufmachen, das Versäumte nachzuholen und (hoffentlich) ordentlich bei Dir kommentieren.
      Mein Nachbar, der während meiner Abwesenheit Zugang zu meinem Briefkasten hat, hat mir die frohe Botschaft vom Eintrudeln eines – deines – Bestsellers bereits verkündet. Ich bin gespannt wie eine Feder…

      Ich wünsche einen verträglichen Sonntag
      Herr Ösi

      PS: Dein Schwank mit dem Schwanken trifft den Nagel auf den Dingens. Ich soll ja laut der Ärzte eh Kilometer machen. Vorzugsweise draußen… je mehr, desto besser…

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  7. Is‘ nich‘ mein „Schwank“, habe ich auch aus dem Frauenmagazin „Pinterest“; eine Fundgrube fürwahr (ohne Irokasmus gesagt)… – Ach so – steht ja schon da; das Alter ist nicht einfach, aber es geht vorbei (der ist von mir; das weißt Du schon, aber ich wollte nur sagen, dass ich es auch weiß)…

    Ach Du Scheiße – da hast Du das unkorrigierte, quasi das, ha, korrodierte Teil bestellt; selber schuld. Da sind Überschriften und ganze Seiten verrutscht usw.; das sieht fürchterlich aus; Herr K. war wieder etwas unkonzentriert.

    Ja, man kann ja mit Promenieren und Spazifizieren anfangen, und als Höhepunkt joggst Du dann nach M…. öhm… – little joke by the way…

    Möge das Große Energiefeld mit Dir sein!

    Herr K.

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    • … wenn es Dich beruhigt: ich kriege auch keine Benachrichtigungen bei weiteren Kommentaren in Deinem Bloghaus, obwohl ich das eingestellt habe; ist ja auch Conchita… man ist verwöhnt durch blog.de, aber das war einer der heftigsten Korken, die ich habe steigen sehen, dass die dicht gemacht haben; es bestand überhaupt kein vernünftiger Grund dazu… bla…

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    • Nun, ich hab’s noch nicht gelesen, nur überschlagen. Die Schrift ist sehr klein.
      ABER… ein Unikat, das nicht ein jeder hat… umso erfreulicher…

      Mögen noch viele Bücher aus Seiner Feder fließen!

      Herr Ösi

      PS: blog.de – Oje Oje!
      Hast du schon gesehen, was aus denen geworden ist?
      Entsetzlich! Entsetzlich!

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  8. Ja, sage ich ja – schon wieder magisches Denken; ich kieke immer wieder rin bei blog.de mitte Oogen im Kopp (ick bin ja ooch nich‘ von hier), in dem irren Glauben, dass es da vielleicht wieder ’n Blogportal gibt, chch…

    Das mit der Schriftgröße finde ich auch fürchterlich, aber ich bin noch nicht dahinter gekommen, wie man die größer stellen könnte; d. h., ich weiß das schon, aber es dürfte mit einigem Aufwand verbunden sein, gnihi, jede Seite als PNG zu speichern, wie ich es beim „Klugschiss to go“ getan habe und tun musste, damit die eingebetteten Schriften sichtbar wurden.

    Natürlich gibt es von einem Unikat Unikate, und wie gesagt: von den „Kommicks“ kriegst Du ein Gratis-Exemplar, weil Du mich auf die Idee gebracht hast; ein Problem ist hier das mit der Einbettung der PNGs in OpenOffice, siehe eben oben; wird aber voraussichtlich noch vor Ostern.

    Wünsche Gesundheit!

    Emm eff Geh

    Herr Koske

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