Frohe Weihnachten

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Herr Ösi wünscht all seinen Leserinnen und Lesern ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr.

Apropos: so ein neues Jahr ist ja oft mit guten Vorsätzen verbunden, an denen die meisten meist schon nach ein paar Tagen kläglich scheitern.

Hier Spezialtipp Numero 1:  Herr Ösi nimmt sich seit Jahren vor, sich fürs Neue Jahr nichts vorzunehmen … und hält diesen Vorsatz erfolgreich das ganze Jahr über ein.

Spezialtipp Numero 2:  Was schenken? Gerade diese Frage, weil ja eh schon ein fast jeder ein fast alles hat, treibt den Schenker / die Schenkerin regelmäßig in den unkontrollierten Wahnsinn.

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Ein Statement vom Weihnachtsmann in den Kommentaren

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37 Gedanken zu “Frohe Weihnachten

  1. Herr Ösi,

    Sie finden es vielleicht witzig oder originell, Ihre Weihnachtsgrüße schon am 4. Dezember abzuschicken. Aber ICH, der Weihnachtsmann, und mein Team, we are not amused!

    Bedingt durch diesen beschissenen Klimawandel werden wir gezwungen, unsere Weihnachtsvorbereitungen von Jahr zu Jahr vorzuverlegen.

    2015 findet Weihnachten erstmalig am 12. Dezember statt.
    2016 sogar schon im November.

    Der TÜV von meinem Schlitten ist abgelaufen, die Renntiere drohen mit Streik. Wo soll das hinführen?

    Erbost

    Dr. Klaus, Weihnachtsmann

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    • Sehr geehrter Herr Doktor Klaus,

      ehrlich gesagt glaube ich eher an den Osterhasen als an den immer wieder heraufbeschworenen Klimawandel …

      Geben Sie Ihren Viechern mal ordentlich die Sporen. Dann wird das schon.

      Ihr
      Herr Ösi
      Chefredakteur

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    • Aber nein, kein Weihnachtsurlaub.

      In einer immer schneller werdenden Zeit ist es völlig normal, die Weihnachtsgrüße beizeiten abzuschicken. Nächstes Jahr habe ich sie für Oktober geplant.

      Wünsche ebenfalls ein Frohes Fest mit und ohne vorsätzlichen Vorsätzen.

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    • So ein Mist!
      Du hast natürlich recht. Das ist ein guter Vorsatz. Also genau das, was ich eigentlich vermeiden möchte.
      Wenn ich nun sage, man könnte diesen Rückfall in längst abgelegt geglaubte Denkmuster mit Hilfe eines Therapeuten behandeln, dann wäre dies ebenfalls ein Vorsatz, weshalb ich diesen Gedanken sofort verwerfe, noch bevor ich ihn zu Ende schr

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    • Sehr geehrter Herr Ösi,
      wenn man überhaupt keine Vorsätze mehr hat, ist man – glaube ich – tot. Da ich manchmal kurz davor bin, keine Vorsätze mehr zu haben, weiß ich, wovon ich spreche. Nur gerade zu Silvester… Puh! Jeder Vorsatz, den ich zum Jahreswechsel fasste, wäre garantiert zum Scheitern verurteilt – auch wenn der Vorsatz das nicht verdient hätte.

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    • Vielleicht sollte man die Vorsätze, wenn man schon welche fassen möchte, sie unterm Jahr einstreuen. Die zum Jahreswechsel getroffenen können ja gar nicht funktionieren, weil sie ja millionenfach getroffen werden und sich dadurch gegenseitig neutralisieren …

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    • Mit Deinen „millionenfach/sich gegenseitig neutralisieren“ bringst du bei mir gerade eine Saite zu Schwingen. Darüber habe ich schon mal philosophisch dilettiert, dass die doch sehr konträren Wünsche aller Menschen sich aufheben. Ausgelöst wurde meine deprimierendes Gedenke damals übrigens von so einer Lotto-Fee, die sagte: „Ich wünsche Ihnen viel Glück.“

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    • Im Lotto will ja ein jeder seine 6 Richtigen und da Millionen von Spielern um Millionen von Euros kämpfen, aber nur einer oder vielleicht ein paar den Jackpot knacken können, verwirrt dies den Zufall, der für die richtigen Zahlen verantwortlich ist, dermaßen, dass dieser den Überblick verliert und einen ihm übergeordneten Zufall bittet, irgendwelche Zahlen aus dem Zylinder zu kippen …

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    • Genau. Und weil das so ist, ist es ja so unsinnig, allen Lotto-Spielern Glück zu wünschen. Aber nichts gegen Lotto. Die Lotto-Stiftung hat schon manches soziale oder künstlerische Projekt gefördert. Man muss einfach seinen Einsatz von vorn herein als Spende betrachten. Auch Wohltätigkeit soll ja glücklich machen. (Womit ich der Lotto-Fee letztendlich dann doch wieder recht gegeben hätte.)

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    • Weil ja 50 % der Lotto-Einsätze beim Staat landen, konnte überhaupt erst eine einigermaßen funktionierende Infrastruktur aufgebaut werden. So gesehen sollte man auch die bezahlten Steuern als eine Art Spende betrachten, mit der, unter anderem, Kriege geführt werden können … oder für Ausgaben verschwinden, die man ganz sicher selbst nicht getätigt hätte …

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    • Der Staat sagt sich, dass eben alles das Große Spiel ist, und kassiert deshalb auch 90% der Trinkgelder der Croupiers in den Spielbanken – so jedenfalls hörte ich mal – zusätzlich zu den Einnahmen, die solche Etablissements ja ohnehin einbringen.

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    • Da wäre es am Sinnvollsten, der Croupier würde sein Trinkgeld gleich wieder verspielen. Aber mit Sicherheit hat er Spielverbot im eigenen Kasino.
      Tja, so ist der Staat. Auf Wikipedia lese ich, die Leibeigenschaft wäre abgeschafft. Es ist an der Zeit, den einen oder anderen Artikel zu aktualisieren …

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  2. Ist zwar noch ein wenig früh , aber wie ich kürzlich in den Nachrichtensendungen sah treibt sich das Christkind ja bereits in der fränkischen Metropole auf dem nach ihn benannten Markt herum.
    Wünsche also ein frohes Fest. Werde ein Glas Schlumberger auf dein Wohl trinken wenn es so weit ist.
    Abo hab ich ja schon.

    Mit wordpress bin ich nicht klar gekommen. Ich residiere jetzt unter:

    http://manulan3.blogspot.de

    Besucher sind dort zu jeder Tages-, Nacht- und Jahreszeit herzlich willkommen.

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    • Man glaubt ja fast, die Nürnberger hätten das Christkindl samt dessen Kommerzialisierung erfunden. Oder zumindest den Lebkuchen, der tatsächlich vorzüglichst schmeckt.

      WordPress fand ich anfangs ziemlich gewöhnungsbedürftig. Nach längerem Rumprobieren habe ich festgestellt, dass man schon in dieser kostenlosen Version viele Gestaltungsmöglichkeiten (Firlefanz) hat, die einem, das heißt: mir, völlig ausreichen.

      Deinen Blog habe ich soeben abonniert, und, obwohl ich noch keinen Text gelesen habe, tritt sofort die Textgröße wohltuend in Erscheinung … ja, ja, die alten Herren mit ihrer Sehschwäche … Mein Blogdesign habe ich nicht zuletzt wegen der Schriftgröße ausgewählt.

      Bis demnächst …

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  3. Lieber Herr Ösi,
    als ich Ihren Blogartikel „Frohe Weihnachten“ gelesen habe und mich mit den Spezialtipps identifizieren konnte, wusste ich noch so ungefähr, was ich in meinem Kommentar schreiben wollte. Nun habe ich aber erst alle Kommentare gelesen und spätestens beim Kommentar von Dr. Klaus war ich so irritiert, dass ich meinen Faden verloren habe. Ich weiß noch nicht einmal mehr, welche Farbe mein Faden hatte und ob er geeignet war, ein wenig Struktur in meine Gedanken zu bringen.
    Da der Weihnachtsmann zur gleichen Zeit vor unserem Supermarkt stand, werde ich erst einmal recherchieren, ob Sie mit Dr. Klaus nicht einem Betrüger aufgesessen sind, oder zumindest einer verirrten Seele, die sich tatsächlich für den Weihnachtsmann hält. In dem Fall kann ich allerdings nachvollziehen, dass der TÜV seine Zustimmung verweigert hat.
    Gruß Heinrich

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    • Verehrter Herr Heinrich,

      die Art und Weise mit welcher Dr. Klaus vorgibt, der einzig wahre und wirkliche Weihnachtsmann zu sein, diese Überzeugungskraft, dieses immense Selbstbewusstsein einerseits, andererseits die Tatsache, abgelaufener Schlitten, streikende Viecher und so weiter … und doch, gibt uns seine Verwandlungsfähigkeit, sein Erscheinen am noch so unbedeutenden Supermarkt Rätsel auf, wie er es schafft – durch Vervielfältigung?, wie man munkelt – dort zu erscheinen, wo er benötigt wird, wo verzweifelte Schenker einen jeden Krimskrams einsacken, wenn nur das Preisschild einen Rabatt verkündet, er peitscht uns vorwärts, auf dass die Weihnachtsumsätze wieder alle vorangegangenen Rekorde brechen … ähm, ich befürchte nun ebenfalls den Faden verloren beziehungsweise gar nicht gefunden zu haben.

      Wünsche ein Frohes Fest

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  4. Ich bin beeindruckt. Sowohl vom geistig-moralischen Tiefgang des Beitrags, als auch von der vorrausschauenden Weitsicht. Aber auch von der Qualität der nachfolgenden Kommentare! Das intellektuelle Niveau der Teilnehmer dieses philosophischen Diskurses überbietet in der Tat alles, was die Republik derzeit an Geistesgrößen zu bieten hat. Hier findet das wirkliche Leben statt.
    Fröhliche Ostern!

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    • Nur weil unsere Politiker immer blöder werden, heißt das noch lange nicht, dass sich die Intelligenzia auch verabschiedet hat. Der oesiblog nimmt seinen Bildungsauftrag sehr ernst und bietet engagierten Bürgern ein Forum abseits mainstreamiger und abnickender Gleichmacherei.
      Gesegneten Nikolaus!

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    • Ach so. Nach einem Kommentar steht ANTWORT, das ist der „Antwort“-Button. Bei einem regen Hin-und-Her-Geschreibsel, ist der „Antwort-Button“ oben, das heißt: beim ersten Kommentar. Hier also drücken, kommentatieren … und schon wird der neue Kommentar ordnungsgemäß unten hinzugefügt.

      Die kleine Umstellung bewirkt, dass die Kommentare nicht schmal und schmäler werden, bis nur noch ein Buchstabe angezeigt wird sondern Breitseite, soweit das Auge reicht.

      Ja, die Technik, Herr Dinogenes, die Technik …

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  5. Wenigstens hier schneit es. Alles andere hätte mich auch gewundert. Anders als Weihnachtsmann und Christkind ist der Herr Ösi auch da schon wieder der Fitteste im Austesten, Improvisieren, Innovationieren oder wie immer das heißt, kurz, im Vollbringen jeglicher technischen Wunder. So einer braucht keine Vorsätze, dem gelingt auch ohne Planung sowieso alles … Bevor er die grölende Rudolphtherednosedraindeer-App auf den Markt wirft, muss ich unbedingt den Erwerb eines Smartphones anpeilen – mein Vorsatz für 2016.

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    • Den Schnee kannst du einstellen unter Einstellungen, Allgemein, Schnee. Dann fällt er bis zum 4. Jänner … und keinen Tag länger. Vielleicht kann man dann ab dem 5ten ja schon den Frühling konfigurieren. Wer weiß?

      So ein smartes Phone ist freilich kein Fehler, mit oder ohne Rentier, ich bin seit Jahren von den Dingern geradezu abhängig.

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