Außenprotokoll

Die Streifzüge führen ihn, den Herrn Ösi, dessen Frau Doktor gebetsmühlenartig wiederholt „In die frische Luft, Sie müssen in die frische Luft, Herr Ösi, gehen Sie hinaus, die Bewegung in der Natur ist es, die Ihnen fehlt, nehmen Sie Ihren Rucksack, nehmen Sie Ihren Flachmann und gehen Sie in die Natur hinaus“ und also, Herr Ösi, gehorchend wie ein wohlerzogener Hund, dessen Rasse er vergessen, nimmt seinen Rucksack, nimmt seinen Flachmann… äh notgedrungen nicht, weil er keinen Flachmann besitzt und würde er einen Flachmann sein Eigen nennen, seine Befüllung würde ihm Kopfzerbrechen bereiten, denn, ein handelsüblicher Flachmann…
Stopp! Aufhören! Schluss! weist mich die Saftschubse energisch zu Recht? zurecht. Diesen Satz haben Sie bereits in Viechel gerahmt, Teil 1 als Eingangssequenz gewählt, Copy & Paste in Reinkultur und also ungültig, einen weiteren Beitrag, nämlich den vorliegenden, deckungsgleich mit dem selben und gebrauchten Satz zu beginnen. Schändlich sei es und einfallslos und so weiter und so fort.
Wie lange kennen wir uns schon, die Saftschubse und ich, grüble ich, dass wir uns immer noch siezen statt zu duzen? Unglaublich.
Den Stadtpark links liegen lassend schreite ich über den Pappelsteig, dessen Bretter unter meinen forschen Schritten knirschen… nein, eher pappeln beziehungsweise klappern. Endlich, nach einer halben Stunde stadtauswärts, eine Bank in Sicht, auf die ich erschöpft niedersinke. Die Friedhofsmauer im Rücken, denke ich an die Vergänglichkeit allen Seins. Ha! Der sonst so unbeschwerte Herr Ösi denkt auf einmal an das Ende, denke ich und erschrecke über mich selbst, als ich merke, dass ich mich nun sogar schon im Gedanken sieze. Komisch, im Alter wird man komisch, stelle ich fest. Schließe die Augen. Lausche der Stille. — Die es nicht wirklich gibt. — Das Vogelgezwitscher, ja, die Vöglein jubilieren, tirilieren, zwitschern vortrefflichst… auf die restlichen Geräusche kann man, könnte man gut verzichten, wenngleich sie nicht auszuschalten sind. Ich schnippe mit den Fingern, so, als blieben auf Kommando nur noch die Vogelstimmen übrig, als würde alles Restliche, alles Unnötige unverzüglich verstummen. Tut es nicht. Schade. Ich zücke mein Smartphone, wähle das Diktiergerät, drücke auf Aufnahme…

46 Gedanken zu “Außenprotokoll

  1. Lieber Herr Ösi,
    sehr „rührend“ dieser Bericht Ihres Ausfluges in Richtung frische Luft. Aber die Gedanken, die Sie dabei hatten, kann ich gut nachempfinden, weil ich ja noch viel älter bin. Aber es hat mich beruhigt, dass Sie dort im Stadtpark nicht „unbeachtet“ waren, jedenfalls habe ich die vorbeigehende Familie so verstanden, dass der Vater zu einem seiner Kinder sagt: „Guck mal, da steht ein Mann hinter dir!“
    Naja, Sie sind ja auch eine imposante Erscheinung!
    Gruß Heinrich
    ….werden und bleiben Sie gesund!

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    • Danke, lieber Herr Heinrich, für die Blumen.
      Wenn das Wetter schön ist, also, wenn es nicht regnet und die Sonne scheint, lockt mich die Natur in ihre Gefilde… Nun ja, ein bisschen geschrumpft bin ich wohl in diesem Jahr. Aber das sind Kollateralschäden, die ich achselzuckend in Kauf nehme. Auf einer Bank im Freien, umgeben vom Gezwitscher der Vögel, nimmt man das Leben intensiver wahr, als in jeder heimischen Ösi-Redaktion… 😉
      Herzliche Grüße
      Herr Ösi

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  2. Ösi, vor gar nicht langer Zeit habe ich mit einer Bloggerin parliert, dass wir von den beiden Herren Heinrich und Ösi schon sehr lange nichts mehr gehört und gesehen haben. Ich war schon fast so weit, eine private Mail auf den Weg zu schicken, um mich nach dem Befinden zu erkundigen.
    Aber siehe da – jetzt sind zwei Fliegen mit einer Klappe zu fangen – und wenn man noch nicht so richtig wieder gesund ist, darf man sich nicht überarbeiten und etwa gar die sieben wie das tapfere Schneiderlein anstreben.
    Ich wünsche dir, dass es Woche für Woche aufwärts geht mit deiner Gesundheit.

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    • Liebe Clara,
      bitte mache Sie sich keine Sorgen. Mir geht es unverdienterweise jederzeit unverschämt gut.
      Viele wichtiger ist, dass es Ihnen und all den lieben Bewohnern der Blogwelt gut geht. Dann kann ich mich beruhigt zurücklehnen und meiner angeborenen und stetig gewachsenen Faulheit freien Lauf lassen! 😉
      Gruß Heinrich

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    • Lieber Heinrich, wenn es ihnen wirklich richtig richtig gut geht, dann können sie rum faulen so viel Sie wollen. Dann bin ich wieder beruhigt für mindestens zwei Monate. Länger hält so eine Beruhigung bei mir nicht an.
      Ganz liebe Grüße von der umtriebigen Clara

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    • Lieber Heinrich, genießen Sie Ihre Faulheit bitte in vollen Zügen. Viel zu viele können das heute ja gar nicht mehr. Trotzdem finde ich es sehr schön das lieb gewonnene Gesicht Ihres Avatars zu sehen. Ganz liebe Grüße und lassen Sie es sich gut gehen.

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    • @ Clara

      Liebe Clara, mach dir bitte keine Sorgen. Ich war in den Wochen der Funkstille nicht ganz untätig. Beispielsweise habe ich den Frühjahresputz, den ich seit Jahren immer wieder ankündige, diesmal in Angriff genommen und habe ihn zu zwei Drittel absolviert. Das Ereignis zum Jahresende hat meine Langsamkeit noch einmal gesteigert in einem Maße, wie ich es nicht für möglich gehalten hätte… Die Tage haben nun nur noch ca. 18 Stunden anstatt 24. Aber… ein Mondtag – nicht zu verwechseln mit Montag – hat auch nicht die selben Stunden wie ein Tag auf der Erde.
      Danke und herzlich Grüße
      Ösi

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  3. Die Vögel zwitschern unbeeindruckt von den anderen Geräuschen, so cool. Hier klingt es übrigens ähnlich wie bei dir, und mit etwas Übung lernt man den störenden Rest auszublenden – ist wie mit der Werbung, die überall reinplatzt, da steht man irgendwann drüber. Wenn das eine Alterserscheinung sein sollte, dann hat es ja doch auch was Gutes, in die Jahre zu kommen. Empfohlene Spaziergänge werden zu beflügelnden Erlebnissen, weil man vielleicht mal wieder ganz anders auf das schaut, was wunderbarer Weise außer einem selbst sonst noch so alles kreucht und fleucht. Der Flachmann macht schon auch Sinn, je nachdem, was drin bzw. erlaubt ist, aber ein gut gefüllter Rucksack für sämtliche Eventualitäten, die „das Alter“ ganz gern auch ohne Fingerschnipp aus der Wundertüte zaubert, kann nicht schaden, damit lässt es sich vielleicht ein bisserl einschüchtern und drängelt nicht gar so. 😉

    Lass dir Zeit und genieße …

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    • Danke, liebe Jessie.
      Glücklicherweise kann niemand die Zeit aufhalten. Egal, wie viel Geld er hat. Das ist gut so. Und, ehrlich gesagt, möchte ich keinen Tag jünger sein als ich bin. Nicht in Zeiten wie diesen! Früher war mehr Lametta. Ich befürchte, die Lamettazeit ist unwiederbringlich vorbei. Man treibt ja eine Sau nach der anderen durchs globale Dorf. Und solange die Menschen nicht STOPP! sagen, wird es so weitergehen.
      Da ist es wohl besser, der Flachmann ist mit Hochprozentigem gefüllt… 😉

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  4. Eine sehr schöne Außen Aufnahme. Viel viel schöner als das was ich hier innen aufnehmen könnte. Neben an wird renoviert. Aber ich will mich nicht beschweren, wenn ich mich konzentriere dann höre ich auch ein paar Vögel. Allerdings nur wenn der Hausmeister den Laubsauger endlich zur Seite legt. Herzliche Grüße

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  5. Bin ich im – einem Lieblingsaufenthalt – Walde unterwegs, so höre ich sie. Den Wind, der in den Ästen musiziert und den vielstimmigen Chor der Vögel, dazu Instrumentalmusik vom Meister Specht. Aber immer, wenn man zu lauschen beginnt, mehr oder weniger fern: Menschenlärm. Maschinen in der Luft, auf der Straße, auf dem Acker, manchmal sogar das häßliche Geknatter des Fichtenmopeds direkt im Wald. Einmal, ein einziges Mal war ich in der Sahara – freilich nicht allein, freilich wäre ich dort nicht heimisch geworden, freilich nicht weit, gerade mal über den aus Karl May vertrauten Schott el Dscherid hinweg (ohne gelich ihm beschossen zu werden, immerhin) – wie gern wäre ich dort, wo die Ruhe vorherrscht.
    Doch manche hören Musik, wo keine ist, hören die Stimmen des bereits toten Holzes: Bretter, die pappeln! Was macht dann wohl die Eiche, eicheln? Oder eichen? Die Buche bucht, die Erle hat eh ihren König als nebligen Abgesandten, die Fichte ficht nichts an, die Lärche schreibt man um, dann jubiliert sie in den Lüften?

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    • wer so gedankenversunken
      durch einen wald geht
      der die tut es ja gradzu herausfordern
      das ersie von irgendjemandem laut angesprochen wird
      mein oller zum beispiel also der is einer von den ansprechern
      er führt da keine selbstgespräche nein
      auch leidet er net am turett
      er tuts zum wohle
      zu meinem wohle
      TRETEN sie B I T T E nicht auf den hund
      erschallt es meistens
      in die waldesstille
      hätt er ne deutsch dogge wär mein oller stiller
      im wald
      ein leises kichern wäre vielleicht zu hören
      wenn andere waldbesucher über diese riesenbestie stürzen
      klar knapp nen meter hoch rabenschwarz und einsfünfzig in der länge
      sowas übersieht man schnell mal
      und deswegen muß mein oller ja die waldesruhe stören
      denn
      ich bin sehr viel kleiner und ich bin überall
      ich erscheine aus dem nichts und weil mein oller mich ja doch ein bisserl moag
      ruft er halt in die stille
      ja und so ganz nebenbei
      für gedankenversunkene waldwanderer empfiehlt sich
      0400
      also das is so gegen 4 uhr morgens
      da is der wald noch in ordnung
      in kürze aber wohl ned mehr weil wohl zuviele hier mitlesen :)))
      so oder so
      leisten se der stimme bitte folge und
      treten se ned aufn hund werte gerlint
      gruß bella 🙂

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    • Ich bin, seid beruhigt, noch nie (na gut, bei Tageslicht – nächtens bin ich schon mal fluchend über ein quer liegendes Untier gestolpert) auf einen Hund (eine Katze, ein anderes Geschöpf außer den schier Unsichtbaren, die da ganz am Boden kriechen und wegen derer der indische Fakir seinen Besen vor sich hin und herschwang) getreten!

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    • @ gerlintpetrazamonesh

      Einerseits und andererseits.
      Einerseits sagst du, der Lärm macht mich krank. Die Maschinen, die Motoren, das Knattern.
      Andererseits denkst du, wenn ich von der Bank kippe, bewusstlos oder wie auch immer, kommt vielleicht einer vorbei, der die nötigen Schritte einleitet… während Meister Specht bloß spechtelt und sich sagt: der, der da von der Bank fällt, der isst mir zu groß, da wäre mir ein Käfer schmackhafter… und klopft unverdrossen weiter.
      Was, wenn die Wahrheit in der Mitte liegt?
      Da paart sich der Specht mit dem Großraumflugzeug. Da käme die Frage auf, welche Geräusche erlaubt sind, welche nicht. Noch besser wäre freilich eine Gegengeräusch-App. Sie hört aufmerksam zu und erzeugt für Geräusche, die man nicht hören möchte, entsprechende Gegengeräusche, um diese aufzuheben, so dass letztendlich nur die gewünschten übrig bleiben…
      Idee! Ich muss sofort in die Programmierstube…

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    • Ich denk jetzt an Robert, Gernhardt, das 11. Gebot: du sollst nicht lärmen!
      Aus dem Gedächtnis zitiert: „Und die Hubschrauber sollst du abstürzen lassen. Aber nicht die Rettungshubschrauber. Wenn aber die Rettungshubschrauber nur so herumfliegen, dann sollst du auch diese abstürzen lassen!“
      Das stimmt schon. Seinerzeit – also, Hubi war nie, nur RTW – im Rettungsdienst haben wir manchmal recht viel Krach gemacht. Und nicht immer nur der Not gehorchend (aber doch meist)…
      Es bleibt dabei: dem Lärmen an sich bin ich abhold!

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    • @ ronnytauchenmitBella

      Die 0400
      gewählt
      tütüt…
      die von ihnen gewählte
      Rufnummer ist nicht vergeben
      ja, aber…
      fällt es mir wie Schuppen
      aus den Haaren
      ja, aber bitte
      wer geht denn um
      4 Uhr morgens hinaus
      und in den Wald hinein?
      wo Fux und Henne
      gute Nacht sich sagen
      in meiner Naivität
      dachte ich
      der Wald wäre nachts geschlossen
      abgesperrt
      eine Schranke vor
      bis zum späten Vormittag
      wo einer sagt
      jetzt haben sie den Wald aufgesperrt
      wieder geöffnet
      GottseiDank
      ich steh mit meinem Eierschwammerlkorb
      meinetwegen auch Pfifferlingkorb
      seit Stunden vor der geschlossenen Waldtür
      warte auf Einlass
      und Sie, werte Dame
      fallen Sie mir bitte
      mit Ihren Highheels
      nicht über die Bella drüber
      sonst ist ein Wadelbiss unvermeidlich
      schauen Sie auf den Weg
      heben Sie Ihre Haxn beim Gehen
      und plündern Sie nicht den Wald
      Eierschwammerl nur in
      handelsüblichen Abgabemengen
      Hamsterungen
      bei Strafe verboten… 😉

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    • Um 4 war ich schon öfters draußen und auch im Wald, das ist eine unbestreitbare Tatsache. Jetzt ist es da im Sommer auch schon recht dämmerhell. Und bunte Terrier sieht man besser wie manch dunkelsaufarbenen Dackel! – Aber es stimmt ja, die österreichischen Waldgesetze waren viel restriktiver als hier, da fehlte nicht viel zum erwähnten nachts abgesperrt.

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  6. ja herr ösi
    ein bellen zur aufklärung
    ein flachmann is ein klein gefäß welches verschließbar is luftdicht
    standesgemäß füllt man da saft aus vorbehandelten gerstenkörnern ein
    des is ähnlich der hafermilch ( achtung ökoalarm )
    nur bissel anders
    mein oller besitzt vier solcher sich anschmiegenden behältnisse
    aber gut der hat ja au gefühlte tausend taschen an seinen klamotten
    öööhm zur befüllung in südlicheren hügelig/felsgegenden
    wurden vom bundesgesundheitsminster auch obstler ( achtung ökoalarm )
    und säfte aus blättern und wurzeln [ sogenannter wurzelpeter und blutwurz ]
    emphohlen
    rhöntropfen OBACHT ! nur in franken nur die heiler dort dürfen diese verschreiben
    aber gut die sind dort ehh seltsam denn die hamm den DACKELCLUB
    und meiden richtige jagdhunde ( jack russel terrinen ) wie der deibel des weihwasser
    ja herr koske schreibt ein buch
    achnee des war ja der annere blog jetzt hannsch de fade verlohre
    HAAAA
    da isser wieder 🙂
    ne halbe stunde laufen und schon schlapp ? herr ösi
    des geht ned
    und sitzen middn rücken zur friedhofsmauer ?
    na NEEEE des geht erst recht ned !
    herr ösi wir müssen ihnen da helfen
    zu mehr ausdauer
    zu mehr gesundheit
    zu weniger handy
    kommse mal herr ösi zu uns uuund denn mit uns
    wir führen sie in gegenden wo se kein handy nutzen können
    wo kein gebimmel von dem ding ankommt ausser der erinnerungston
    aus dem speicher von dem dingens zur einnahme der flattulenzpillen
    flattulieren kannste herr ösi hier übrigens ungeniert
    hier stört des niemanden ausser de wildschweine vielleicht
    und de vögel die tod vonne bäume fallen
    aber sonst stört des niiiiiiiiemaaaaaaaanden
    also kommse her
    und krichens frischen input
    vielleicht finden wir ja au de heilige gral
    gruß bella 🙂

    p.s. : flattulieren anne friedhofsmauer wird einem krumm genommen
    se erinnern sich sicher das ich mal schnauze schleckend auf einer ballanciert bin
    selbst des wurd mir scho krumm genommen
    und meim herrchen wurde krumm gekommen

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    • Flatulieren
      liebe Bella
      tu ich
      ungeniert
      auf der Bank
      vor der Friedhofsmauer
      die Vorbeikommenden
      schütteln den Kopf
      über den Geruch
      Moder und Fäule vermischt
      der vermeintlich
      über die Mauer schwappt
      in Wirklichkeit aber…
      der Totengräber
      sagt ein Herr
      der es wissen muss
      hatte wieder
      Bier und Rettich
      zum Frühstück
      das Heben und Senken
      beim Aushub
      lässt Gase entweichen
      der den Normalsterblichen
      in seinen Grundfesten erschüttert
      hier in Franken
      werde ich geinputtet
      wobei mein Output
      zum Glück!
      bis dato
      unberücksichtigt bleibt
      Krankengymnastik
      Ergotherapie
      stehen auf dem Programm
      und ich frage mich
      ob da nicht auch
      eine Ego-Therapie
      anstehen müsste
      wie ich dem Beipackzettel entnehme
      gilt aber vielleicht nur
      für den Privatpatienten
      der ich nicht bin
      und so hetzt man mich
      von einem Termin zum nächsten
      das Leben ist hart
      aber ungerecht… 😉
      Gruß
      Herr Ösi

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    • schlechten einfluss ?
      was lassen se denn so einfliessen ?
      nordhäuser doppelkorn ? im FDJ-hemd ?
      oder gar „meldekorn “ ? stechlinklaren ?
      wobei des genannte ansich nur zur äußerlichen anwendung gedacht is
      so ähnlich franzbrantwein :)))))))
      achja und wo ich se hier grad mal so anne strippe hab
      könntens mir a leseprob zukomme lasse
      so weiß ned zwei drei kapitel als pdf in ner imehl
      am besten gleich an meine outdoor combasis
      denn kann ich da abends am lagerfeuer mal reinschnuppern
      gruß bella 🙂

      p.s.: achja de mehladresse is
      BellaComandBase[at]gmx.de

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  7. Antwort auf „ronnytauchenmitBella
    8. MAI 2022 UM 11:52“

    …melden tu‘ ich es nich‘, aber aufschreiben muss ich Sie… „Dienstgrad und Name, oder ich schreib‘ Sie auf!“

    (… ja ja – war nich‘ alles schlecht…)

    (… Moment… – aber danke für Ihr wertes Interesse, werter Herr…)

    (… Leseprobe…)

    Immer breit bereit!!!

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    • kommandierende generalin
      Bella
      Jack Russel Terrine
      meine dienstnummer is uuultrageheim sie stand auf ner leberwurststulle
      ich mußte sie auswendig lernen und die stulle dann fressen
      schreibens se des aber besser ned auf
      schon bei bloßen erwähnen
      meines namens machen de leut komische gesichter und wenden sich ab
      des harmloseste was sie denn zu hören kriegen wäre vielleicht
      Siiieeeeeeeeeehhhhhh kennen Diiieeeeeeeeehhhhhhhh ?
      wobei die stimmen so an den wortenden so in den ultraschallbereich abdriften
      manche machen sogar solch große augen wie der wolf beim kacken
      die leseprobe hab ich ihm abgeschrieben
      er packt grad den rucksack wir hamm schön wetter und es soll nicht regnen
      wir machen mal wieder camping 🙂
      des is seine umschreibung für nachtübungen unter gefechtsbedingungen
      ich lass sie ihm nachm abendmahl zukommen zur geistlichen erheiterung
      oder sowas
      bis dahin erstmal gruß bella 🙂

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  8. … das mit dem, ich zitiere geflissentlich, „Ultraschallbereich“ kenne ich… zum Beispiel: „Der is‘ nich‘ besoffnäääää!“… dieses „… – näääää“ lässt sich gar nicht in Schrift umsetzen…

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  9. Herrn K. ist noch was eingefallen außer das Gesicht, lieber Herr Ösi; das Siezen hat auch insofern Vorteile, als es für viele Menschinnen und Menschen weitaus mehr Nuancen zu ermöglichen scheint im täglichen Tanz um die Balance von Nähe und Distanz als das Duzen…

    Mit gewisser Brillanz in der Arroganz

    Der eben oben schon erwähnte und hier endesunterzeichnende K. Möge das Große Energiefeld mit Dir sein!

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    • In der oben bebilderten Hornschuch-Promenade bist du zum Siezen sozusagen verdammt…
      … bis du durch ein offen stehendes Tor huscht und siehst, dass die Innenhof-Fassaden aus plumpen roten Ziegelsteinen bestehen. Ein Potenkimsches Dorf ist nix dagegen… 😉

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  10. … mag sein, mag sein; Du bist näher dran… dennoch ist es peinlich, dass K. wieder einmal sonst wo „dieses Atmosphärische“ sucht, dabei ist es wieder einmal quasi um die Ecke… im nächsten Leben wird K. viel mehr reisen, ja ja…

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  11. Antwort auf: „Herr Ösi 17. MAI 2022 UM 7:33“:

    Ha! Das geht mir genau ebenso ähnlich (oder so ähnlich); ich will dann auch mal rumkurven, verstohlen-unterschichtig… oder so ähnlich… hoffentlich kippen die bajuwarischen Oberkommandierenden das nicht; ich habe da so was läuten hören…

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  12. … ich trau mir selbst nicht, aus Gründen, aber danke

    (.., ich finde das cool, was ich von Fürth im Net gesehen habe; ich bin überrascht, wie gesagt… äh – ohne Irokasmus… das gilt auch übrigens auch für Norimberga… ach – im nächsten Leben werde ich viel mehr reisen… bla…)

    (,.. das mit den Kommicks habe ich nicht vergessen; bitte etwas Geduld – das Alter,,,)

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