Translator: earthly extraterrestrial

Erinnern Sie sich? Es ist noch nicht lang her, da wurde ich von Außerirdischen geblitzdingst. Danach fehlte mir jegliche Erinnerung. Ich berichtete darüber.  

Im Nachhinein ist man immer gescheiter als vorher oder meistens oder man denkt zumindest, man es wäre. Manch einer beginnt nun zu analysieren, Fragen zu stellen, akribisch zu suchen, was wohl gewesen wäre, wenn und so weiter. Die zentrale Frage lautet, ob diese ganze Blitzdingserei hätte vermieden werden können.
„Klar“, prustet das Fräulein Saftschubse, „wenn sie zum besagten Zeitpunkt an einem anderen Ort gewesen wären.“ Sie macht sich die Sache leicht. „Deshalb sind sie meine Assistentin und ich bin Ihr Chef und nicht umgekehrt“, erwidere ich.
Die ständige Vereinfachung höchst komplexer Vorgänge, die Versaftschubsung diffiziler Prozesse, wie ich es nenne, führt zwangsläufig dazu, eine Welt zu erleben, wie wir sie heutzutage erleben. „Zwangsläufig“, pflichtet sie mir bei.
Hätte ich Geistesgegenwart bewiesen, damals, wäre ich unerschrocken auf die Außerirdischen zugegangen, hätte sie – sagen wir – in ein Gespräch verwickelt,  wer weiß, womöglich wäre es mir gelungen, hier auf diesem Planeten Geschichte zu schreiben anstatt bloß eine weitere Geschichte in meinen Blog zu kritzeln, während in China mal wieder – wie zufällig – ein Sack Reis umfällt. „Weltbewegendes“, raune ich geheimnisvoll. „Zwangsläufig“, sagt sie in jener Art und Weise, dass ich denken muss: ich glaub, jetzt hat sie’s,  endlich hat sie die Tragweite erkannt.
Sie gehen nicht einfach auf den Orangenen zu, klopfen ihm auf die Schulter und sagen: „Grüß Gott, schön dass Sie endlich da sind.“ Nein, das werden sie nicht tun. Er wird sie nämlich nicht verstehen. Sie verstehen? Das werden sie subtiler anpacken müssen, wenn sie ihm erklären wollen, dass da, wo er mit seinem Raumschiff gelandet ist, nicht bloß ein eingeschränktes, nein, nein, sondern ein absolutes Halteverbot herrscht. Den irdischen Bußgeldkatalog, den sie freilich immer mit sich führen, den müssen sie ihm unter begleitenden Worten in die Tatzen drücken und zwar so, dass selbst ein ungebildeter Außerirdischer von einem der hinteren Planeten des Universums augenblicklich und unmissverständlich… „Zwangsläufig“, fällt mir die Assistentin ins Wort, „zwangsläufig“.

Die neue Ösi App

Genug geschwafelt. Hier ist er, der Übersetzer vom Irdischen ins Außerirdische aus dem Hause Ösi.
Einen Translator wie es sonst keinen gibt, ein Translator-Terminator quasi, eine, wenn nicht die Killer-Applikation unter den Apps, ein Übersetzungsprogramm, das praktisch kein Mensch braucht, aber doch ein jeder irgendwie erwartet hat.

Aliens im Parkverbot? Drängelnde Außerirdische an der Ladentheke? Besserwisser im Alltag?

Gehören ab sofort der Vergangenheit an!

Mit diesem Übersetzer kann es ihnen ziemlich egal sein, wer heute noch ihre Wege und oder ihre Vorhaben kreuzt oder sie gar durchkreuzt. Mit dem „Translator: earthly extraterrestrial“ sprechen sie alle Sprachen, die sie sich nur vorstellen beziehungsweise die sie sich eben NICHT vorstellen können. Also, alle außerirdischen versteht sich, für die irdischen verwenden sie ohnehin längst Google und Konsorten.
Den Translator habe ich hauptsächlich für den US-amerikanischen Markt konzipiert, auf welchem mindestens drei von zwei Personen schon mal Außerirdischen zum Opfer gefallen sind, sprich Kidnapping. Ich lege ihnen den Übersetzer, obwohl sie kein Ami sind, soviel ist klar, dennoch nahe, weil sie sich mit ihm auf der sicheren Seite befinden. Gerade bei der Erstentführung zeigt sich immer wieder, dass es den Leuten regelmäßig die Sprache verschlägt. Das liegt, meines Erachtens, am Überraschungseffekt. Ist ja nicht so, dass die Aliens Tage im Voraus ihr Vorhaben per WhatsApp ankündigen, wie „kommen Freitag, den 13ten, gegen 22 Uhr 37“ oder so. Nö, nö, das geschieht völlig unerwartet.

Nehmen wir an, nur so als Beispiel, völlig unverbindlich, sie befinden sich im Wald, in einem riesigen Wald, mutterseelenallein, weil sie Stress mit ihrem Partner hatten (das dürfen sie selbstverständlich korrigieren und das für sie Zutreffende statt des Stresses eintragen), es ist 23 Uhr 15 (okay, die Rechtfertigung, was sie zu dieser Unzeit mitten im Wald treiben, ersparen wir ihnen an dieser Stelle, obschon wir bei Gelegenheit – aus rein therapeutischen Gründen, versteht sich – darauf zurückkommen werden müssen), in der Ferne heult ein Wolf, vielleicht sogar ein zweiter (darauf werden wir nicht zurückkommen), ihr Blick gleitet langsam nach oben, hinauf zu den Baumwipfeln und zu dem gleißenden Licht über ihnen, das sie blendet und dessen nach unten gerichteter strahlend heißer Kegel sie an das Rampenlicht in dieser Dieter Bohlen Sendung erinnert,  in der sie sich um den Posten eines Superstars für Deutschland beworben hatten und den letztendlich ein anderer bekam.
Jetzt, wo ihre Füße langsam vom Boden abheben und eine unsichtbare Kraft sie nach oben zieht, jetzt wären sie lieber in irgendeiner bescheuteren RTL Show als hier mutterseelenallein im Wald. „Zwangsläufig“, sagt meine Assistentin. Sie blicken auf die beiden Wölfe hinab, die wiederum ungläubig zu ihnen hoch schauen und sie sehen, wie die Biester unter wolfstypischem Geheul klein und kleiner werden. Ihnen ist nun ebenfalls zum Heulen zumute. Einen Wimpernschlag später befinden sie sich in einem außerirdischen Raumschiff.

Überall blinkt es, piepst es, quietscht es, pupst es und die Aliens machen keinen vertrauenerweckenden Eindruck. Ein jeder andere, sollte er dies überleben und jemals wieder zur Erde zurückkehren, wäre danach reif für die Klapse. Sie aber fördern mit einer erstaunlichen Coolness ihr Smartphone zutage und starten den Extraterrestrial Translator. Sie haben nun die Möglichkeit, ihren persönlichen Begrüßungstext zu formulieren, wie z. B. für Selbstbewusste: „Schön, meine Herrschaften, dass sie mich von diesem entsetzlichen Planeten befreien wollen. War ja nicht mehr auszuhalten. Dennoch: sie sind spät dran. Wir hatten 22 Uhr 37 vereinbart.“ Oder sie verwenden eine dieser bereits vorgefertigten aber nicht minder wirkungsvollen Textkonserven für den notfallenden Emergency. Beispiel: „Beam me back to Earth!“, formuliert in jenem scharfen Tonfall, der keinen Widerspruch duldet. Also, normalerweise …
Heute scheint man ihn zu ignorieren, warum auch immer, man geht zur Tagesordnung über, schnallt sie auf einer Bahre fest und beginnt mit den üblichen Untersuchungen. Sie haben ja schon eine Menge darüber im Internet gelesen und die entsprechenden Berichte stets als Fake News abgetan. Ein Fehler, wie sich herausstellt. „Please, stop that vivisection. It hurts.“, wählen sie als nächste Textkonserve und wundern sich, warum man ihnen das Smartphone nicht längst abgenommen hat.  Der außerirdische Oberchefchirurg tauscht augenblicklich das stumpfe skalpell-ähnliche  Schneidewerkzeug gegen eins mit scharfer Klinge. Na bitte, es geht doch. Vielleicht noch eine klitzekleine Nachjustierung im Übersetzer für das nächste Release und er ist perfekt.
Sie – oder besser – ihr Translator: „What you think about 42?“ Nun haben sie seinen Nerv getroffen, wie er zuvor den ihren. Er legt das Skalpell beiseite und trommelt die Mannschaft zusammen. In einem hoch philosophischen Gespräch über Gott, die Welt und den Rest geht ihr Smartphone – wahrscheinlich aus Gründen der Überforderung – in Flammen auf …

Häufig gestellte Fragen und ihre Beantwortung

Wenn ich nun aber keine Gelegenheit habe, mit Außerirdischen in Kontakt zu treten, ganz einfach, weil die mich ignorieren, habe ich dann die App für die Katz‘ downgeloadet?
Ein Einwand, den ich bei meinen Vorträgen immer wieder höre.
Nein, natürlich nicht, eine App aus dem Hause Ösi loaden sie niemals für die Katz‘ down. Die werden Sie früher oder später benötigen. So oder so.

Drängelnde Außerirdische an der Ladentheke und Besserwisser im Alltag. Gibt es gegen die ein Mittel?
Natürlich, wie schon gesagt. Erstens sind Statistiken über Aliens auf der Erde, welche eine menschliche Gestalt annehmen und vom Aussehen her nicht von ihrem Nachbarn zu unterscheiden sind, ziemlich ungenau. In der Regel begegnen ihnen täglich drei bis vier Stück von diesen Außerirdischen, ohne dass sie es merken. Zweitens eignet sich die App hervorragend zur Konversation mit nervigen, irdischen Zeitgenossen, welche sie von früh bis spät stressen. Da ihr Gegenüber im Gespräch mit der App allenfalls „Bahnhof“ versteht, wenn überhaupt, wird er sie oder es schnell von ihnen ablassen.

Fein, wo kann ich die App beziehen und was kostet sie?
Alle Androiden können sich freuen. Die App ist für Smartphones und Tablets im Google Play Store verfügbar. Und das Beste: sie ist kostenlos.
Nein?!
Wenn ich es ihnen sage.  Klicken Sie den unten stehenden Button und schwuppdiwupp …

Get it on Google Play 

Das ist ja phantastisch!
„Zwangsläufig“, bestätigt Fräulein Saftschubse und grinst.

 

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23 Gedanken zu “Translator: earthly extraterrestrial

  1. Lieber Herr Ösi!

    Mit diesem Ihrem earthly extraterrestrial Blogbeitrag ist Ihnen ein absoluter Volltreffer gelungen.
    Denn, man mag es kaum glauben (oder doch?), ich ging gerade gedankenversunken durch die tiefen (noch) grünen Wälder unserer blühenden Landschaften, um aus therapeutischen Gründen ein wenig Abstand von unserem Almwolf zu bekommen, mit dem ich vergangenes Wochenende ein heftiges Heulgespräch führte. Es war zum heulen. Wie dem auch sei. Ich spazierte so des Wegs entlang, sog die frische Waldluft durch meine großen Kuhlungen und genoss die Abendsonne, die sich alsbald als Mond entpuppte. Und da stand ich nun, mutterseelenallein, inmitten einer Waldlichtung, als plötzlich aus heiterem Himmel, nun ja, eigentlich wars ein dunkler Himmel, jedenfalls sauste ein Raumschiff vor meinen schläfrigen Augen herab und drückte die schöne Almwiese platt. Sogleich entstiegen zwei elegant gekleidete Personen, die ich im ersten Moment nicht als Aliens identifiziert hätte. Doch in astreinem schwäbisch gaben sie mir dann zu verstehen, dass sie von einem anderen Planeten kämen und auf Castingflug für ihre neue Show „Hier ist schon wieder ein Sack Reis umgefallen“ seien.
    Interessiert hörte ich zu und wollte nähere Einzelheiten zu ihrem Vorhaben erfahren. Doch da stellte sich heraus, dass die Aliens zwar meinen vermurksten Dialekt hervorragend sprechen konnten. Jedoch verstanden sie kein einziges Wort, von dem was ich sagte.
    Und nun kommt die Ösi-App ins Spiel. „Welch ein Glück“ habe ich mir gedacht, „wenn man einen Ösi braucht, ist er zur Hand“. Tja, doch zu früh gefreut. Denn während Herr Ösi mitdenkt, denkt Kuh hinterher. Soll heißen, nun fiel es mir siedend heiß ein, ich habe doch gar kein Handy. Und auch kein Tablet. Und der dämliche Google-Store weigert sich penetrant, die so dringend benötigte Software herauszurücken. Die Dramatik spitzt sich zu. Doch so schnell gebe ich nicht auf und laufe zu meiner Vermieterin, um nach einem Tablet zu flehen. Doch oh Schreck, nur ein ipad, dass nimmt der Google-Store nicht an. Nun sitze ich knietief im Kuhmist, die zwei sehr freundlichen Aliens starren mich an und ich bin ratlos.
    Lieber Herr Ösi, ich hätte soooo gerne Ihre App ausprobiert. Brisante Fragen hatte ich mir ebenfalls schon zurechtgelegt. Und nun das.
    „Zwangsläufig haben Sie jetzt das Nachsehen“, brummt es hinter meinem Rücken. Es ist der Almwolf, der ein wenig schadenfroh seine Kreise um mich zieht und darauf wartet, was als nächstes passiert. Tja, und ich stehe da, wie ein umgefallener Sack Reis, tief geknickt, weil ich mir sicher bin, dass diese App eine grandiose Erfindung aus dem Hause Ösi ist.
    Daher erbitte ich auf vorsintflutlichem Wege, per Rauchzeichen, Brieftaube, Telegramm, Lichtzeichen … um Hilfestellung. Wenngleich sich die zwei Aliens, wie gesagt, sehr freundlich verhalten, man weiß ja nie, wer sich da als Wolf im Schafspelz entpuppt. Zwangsläufig müssen Sie mir da mal wieder aus der Patsche helfen, lieber Herr Ösi. Wer auch sonst.
    Danke! 🙂

    Herzliche Grüße von der Waldlichtung
    Mallybeau mit Almwolf und zwei Aliens

    Gefällt 4 Personen

    • Liebe Frau Mallybeau,

      eigentlich benötigen Sie auf Ihrer Alm den Translator gar nicht. Durch das gemütliche Gebimmel der Almkuhkuhglocken werden Außerirdische von ihren Vorhaben, ständig irgendwelche Untersuchungen am bewegten Material vorzunehmen, derart abgelenkt und regelrecht in Trance versetzt, dass sie davon Abstand nehmen, so wie wir durch den Translator abgelenkt und zu meditativem Verhalten hingeführt werden. Eigentlich.
      Andererseits will man sich mit den Kerlen, wenn sie schon mal da sind, doch ein wenig unterhalten. Und sei es nur, um über das Wetter auf ihrem Planeten zu plaudern …

      Ich habe ein kleines Video angefertigt, das die Funktionsweise der App im Echtbetrieb zeigt. Wie ich sehe, ist mir Herr Heinrich zuvor gekommen, während ich noch schief …

      Für unser menschliches Ohr mag die Übersetzung anfangs ziemlich eintönig klingen. Wenn wir aber berücksichtigen, in welch enger Bandbreite wir bloß imstande sind, Töne wahrzunehmen, erkennen wir die Mächtigkeit der App, künftig mit den entferntesten Zivilisationen in Kontakt zu treten …

      In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein entspanntes und alienfreies Wochenende 🙂
      Herr Ösi

      Gefällt 2 Personen

    • Lieber Herr Ösi!

      Ich bin hin und weg. Zum einen, wie Sie es geschafft haben, die Klangfrequenzen aus extraterrestrischen Sphären so grandios in einer einfach zu bedienenden und für jeden Laien verständlichen App zu bündeln. Und zum anderen, das sprach ich an anderer Stelle bereits schon einmal an, ist Ihre Stimme wirklich umwerfend. Dass Sie noch nicht als Hörspiel-oder Synchronsprecher groß rausgekommen sind überrascht mich wirklich sehr.
      Ich werde dieses Video nun jedem Almtier einzeln vorspielen, damit es bei Alienalarm bestens vorbereitet ist, wobei ich denke, dass die Tiere auch mehr an Ihren Lippen hängen werden, als an der Aliensprache 🙂
      Ich danke von Herzen, dass Sie sich die Mühe gemacht haben, Ihren Translator so charmant vorzustellen. Jetzt MUSS er einfach ein Erfolg werden 🙂

      Herzliche Grüße von der Alm
      Mallybeau
      PS.: Ich habe soeben einen Spaziergang gemacht, da ist mir doch tatsächlich am Waldrand der erste … nein nicht Alien … Laubsauger begegnet. Laubsaugen inmitten eines tosenden Herbstwindes direkt im Wald. Unglaublich. Glücklicherweise hatte ich diesmal einen Fotoapparat zur Hand und will Ihnen dieses brisante Material nicht vorenthalten…

      Gefällt 2 Personen

  2. Lieber Herr Ösi,
    Sie haben diesen öden Abend gerettet. Durch einen herrlich amüsanten Text. Und natürlich einen lehrreichen. Nun habe ich die Erklärung für so vieles. Ich vermute mir sind sehr viele Außerirdische begegnet. Kein Wunder das ich die nicht verstand.
    Sobald die App auch im iTunes Store erhältlich ist, bin ich gerüstet. 🙂

    Gefällt 2 Personen

    • Liebe Mitzi,

      vielen Dank, dass ich Ihnen den Abend retten durfte. Allein dafür hat sich mein Aufwand gelohnt.
      Tatsächlich tummeln sich mehr Außerirdische in unserem Dunstkreis als wir hinlänglich vermuten …
      Leider wird es die App nicht im iTunes Store geben. Meine bescheidenen Programmierkenntnisse stellen schon für den Google Play Store, der den Entwicklern bei der Umsetzung ihrer Ideen praktisch Narrenfreiheit gewährt, höchste Anforderungen an mich, die ich als Ab-und-an-nebenbei-Hobby-Informatiker für Apple Applikationen mit ihren strikten Vorgaben niemals erfüllen werde.
      Genießen Sie statt dessen das wundervolle Demo-Video von Herrn Heinrich … 🙂

      Herzlichst
      Herr Ösi

      Gefällt 3 Personen

    • Lieber Herr Ösi, kein Problem. Ich werde anderweite in den Genuss Ihrer feien App kommen. Morgen schnappe ich mir das Handy meiner Kollegin – kein iPhone. Sie wird das sicher auch zu schätzen wissen.
      Das Demo-Video suche ich auch gleich.
      Herzliche Grüße
      Mitzi

      Gefällt 1 Person

  3. Herrlich, lieber Herr Ösi! Die Übersetzungsapp ist sehr amüsant eingeführt. Ich habe mehrmals lachen müssen. Das nimmt mich für die die App ein und ich bin von ihrer Nützlichkeit ansolut überzeugt. Am besten gefällt mir: „Please, stop that vivisection. It hurts.“ Die Aliens dürfen ruhig kommen. Unsere Geheimwaffe: Herr Ösi und seine phantastische App!

    Gefällt 1 Person

    • Lieber Herr Heinrich!
      Fantastisch! Ich war schon am Boden zerstört, nun nicht in den Genuss dieses Translators kommen zu können. Dank dieses perfekten Demovideos, welches umgehend vor jeder Tagesschau und bei allen Werbeunterbrechungen gezeigt werden sollte, weiß ich nun, wie die App funktioniert. DASS sie funktioniert, war ja sowieso klar. JETZT können die Aliens kommen! Tausend Dank 🙂
      Herzliche Grüße
      Mallybeau … ja wo bleiben sie denn?

      Gefällt 1 Person

    • Lieber Herr Heinrich,

      kaum habe ich mir gedacht, ein erklärendes Video wäre wohl angebracht, haben Sie es bereits veröffentlicht. Herzlichen Dank dafür.
      Und natürlich auch für den Download. Wissen Sie, bei mir im stillen Kämmerchen mag die App ja tadellos funktionieren. Aber draußen, in der großen weiten Welt? Da nagt schnell der Zweifel, ob auf den 14239 verschiedenen Geräten (kein Witz!), die Google verspricht, auf denen die App laufen müsste, sie dann auch tatsächlich läuft. Gut, ich kann es nicht überprüfen. Aber bei Ihnen läuft die App und das liegt mir am Herzen. Die Gefahr, den Aliens eines Tages sprachlos gegenüberzustehen ist hiermit gebannt.

      Gruß
      Herr Ösi

      Gefällt 1 Person

    • Lieber Herr Ösi,
      das ist ja das Problem bisher gewesen!
      Ich wurde schon mehrfach von Aliens entführt und NIE wollten die mich behalten!
      Die wussten mit mir nichts anzufangen, weil ich ihre Sprache nicht verstand.
      Also haben die mich immer wieder auf der Erde abgeladen – wie alten, unbrauchbaren Weltraum-Müll. 😦
      NUN habe ich ENDLICH Hoffnung, dass ich nächstes Mal dort bleiben darf. Da ist es tausend mal schöner als auf „Mutter“ Erde, die immer mehr eine Rabenmutter wird.
      Ein wenig Wehmut schwingt bei mir mit, wenn ich Sie und alle anderen Blogfreundinnen und Freunde nicht mehr sprechen kann. Aber eventuell richten die Aliens mir dann ja einen irdischen Internetzugang ein! Dann ist alles wieder paletti! 🙂 🙂
      DANKE für Ihre Starthilfe!
      Gruß Heinrich

      Gefällt 2 Personen

  4. Immerhin scheint klar zu sein, für welche Lieblingsfarbe sich diese eher schüchtern wirkenden Wesen begeistern lassen. Um Freundschaft mit ihnen zu schließen, ist für einen respektvollen Umgang miteinander zusätzlich zum ösischen Translator das Tragen orangefarbener Accessoires nicht ganz unnützlich im grauen Alltag.

    Gefällt 1 Person

    • Ich denke, jetzt, wo wir den Translator haben, dürfen wir nach Herzenslust all jene Farben tragen, die uns begeistern. Bloß der Handy-Akku sollte niemals leer werden. Sollte dies passieren, könnte die Kenntnis der Niederländische Sprache die Rettung sein. Aber … wer beherrscht die schon?

      Gefällt 2 Personen

  5. ne abb für de katz ?
    hmm
    ob da nun niederländische handyakkus sprachlich helfen
    ich weiß nich
    ohh verzeihung das ging – – > ß
    kennen se ja garnich
    aaalso
    ich weiss nich ^^
    nur für ´s protokoll
    ich bin recht oft um 22 uhr 75 im wald unterwegs
    und wurde noch nie nich geblitzdingst
    auch sah ich nie keine grünen lichtringe
    höchtens die rotglühenden blutunterlaufenen augen der wildschweineber
    die sind im moment etwas drastisch unterwegs um zum schuß zu kommen
    soll hei(ß)ssen sich zu vermehren
    mehr zu diesen ferkelleien will ich hier nich
    verlauten lassen da dieser blog ja jugendfrei zu seien scheint 😀 😀
    sollten uns doch mal solch kleine grüne männchen
    oder blaue schwarze gelbe oder rote
    zu sich an bord holen
    werden die uns umgehend wieder frei lassen
    ohne schkalpieren oder schalbellen
    denn bellen tu nur ich !
    ich bin ja friedlich
    ja bin ich wirklich
    doch an meinem ronnyherrchen vergreift sich niemand
    ööhm ansonsten grüße an frau saftschubse
    ich hätte gern nen himbeersaft
    mit entengrütze und wasserflöhen
    wenns geht
    aber keine umstände nich extra anrühren
    das gebräu
    se werden es ehh nur bei mir los
    oder bei ausserirdischen
    da bin ich mir allerdings nich ganz sicher
    sollte ich irgendwie zu weit gegangen sein
    rufen se mich zurück
    bzw sagen se dem ronnyherrchen das er das tun möge
    auf sie hör ich ja ehh nich 😀 😀
    am ende der schriftlichen kommunizierung
    verweißööhmmistda isses schon wieder 😀
    verweisse ich mal darauf
    viel spass damit

    gruß bella 🙂
    p.s. : ich war schon immer ausserirdisch 🙂 🙂

    Gefällt 1 Person

    • Liebe Bella
      es ist schon
      nach 22 Uhr 75
      aber
      immer noch Nacht
      mitten in der Nacht
      wer hätte das gedacht
      bin draußen im Wald
      auf einer Waldlichtung
      so ein Blödsinn
      eine Waldlichtung
      um diese Uhrzeit
      Waldlichtung zu nennen
      weil Licht
      Fehlanzeige
      das ist mehr eine Walddunklung
      als eine Waldlichtung
      du siehst rein gar nix
      meine Frau Saftschubse
      sucht sie gerade
      nein nicht Dich
      sondern die Walddunklung im Internet
      steht aber nix drinnen
      von Walddunklungen
      weil wie so oft
      ist das Internet völligst unvollständig
      wenn’s um Walddunklungen geht
      auch der Begriff
      „rotglühende Wildschweineber“
      bringt keine Ergebnisse
      wär auch zu schön gewesen
      „rotglühende Wildschweineber“
      Frau Saftschubse
      sag ich zur Assistentin
      notieren sie notieren sie
      darüber haben wir
      soviel ich weiß
      noch nie berichtet
      „rotglühende Wildschweineber“
      schreibt sie in das Handy hinein
      während wir auf der Walddunklung
      auf die Außerirdischen warten
      und warten
      jugendfrei?
      nö jugendfrei sind wa nüscht
      wenngleich „Teenies ab 40“
      bei uns im Beibackzettel steht
      die kleineren von den Teenies
      also die unter 40 unten drunter
      wollen eher das Tschingderassabum
      während die gereifteren mehr … mehr …

      oje da kommt ein Licht von oben
      und zieht uns rau au au auf
      Gru-u-u-ß 🙂
      Herr Ö-ö-ö
      und Frau Saftschu-u-u-u-u

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